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Archive Monthly Archives: Februar 2019

CBD-Öl Testsieger

​2. Könnte Angst und Depressionen reduzieren

Angst und Depression sind häufige psychische Störungen, die verheerende Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden haben können.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist die Depression weltweit der größte Einzelfaktor für Behinderungen, während Angststörungen auf Platz sechs (9) rangieren.

Angst und Depression werden in der Regel mit Medikamenten behandelt, die eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen können, darunter Schläfrigkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, sexuelle Dysfunktion und Kopfschmerzen (10).

Darüber hinaus können Medikamente wie Benzodiazepine süchtig machen und zu Drogenmissbrauch führen (11).

CBD-Öl hat sich als vielversprechend erwiesen, sowohl bei Depressionen als auch bei Angstzuständen, was dazu führte, dass viele, die mit diesen Störungen leben, sich für diesen natürlichen Ansatz interessieren.

In einer Studie erhielten 24 Menschen mit sozialer Angststörung entweder 600 mg CBD oder ein Placebo vor einem öffentlichen Sprechtest.

Die Gruppe, die die CBD erhielt, hatte deutlich weniger Angst, kognitive Beeinträchtigung und Unbehagen in ihrer Sprachleistung als die Placebogruppe (12).

CBD-Öl wurde sogar zur sicheren Behandlung von Schlaflosigkeit und Angstzuständen bei Kindern mit posttraumatischer Belastungsstörung verwendet (13).

CBD hat auch in mehreren Tierversuchen antidepressiv wirkende Effekte gezeigt (14, 15).

Diese Eigenschaften hängen mit der Fähigkeit von CBD zusammen, auf die Rezeptoren des Gehirns für Serotonin einzuwirken, einen Neurotransmitter, der die Stimmung und das soziale Verhalten reguliert.

    Zusammenfassung
    Die Verwendung von CBD reduziert nachweislich Angst und Depressionen in Studien mit Menschen und Tieren.


3. Kann krebsbedingte Symptome lindern

CBD kann helfen, krebsbedingte Symptome und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Krebsbehandlung wie Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen zu reduzieren.

Eine Studie untersuchte die Auswirkungen von CBD und THC bei 177 Menschen mit krebsbedingten Schmerzen, die keine Linderung durch Schmerzmittel erfuhren.

Diejenigen, die mit einem Extrakt behandelt wurden, der beide Verbindungen enthält, erlebten eine signifikante Schmerzreduktion im Vergleich zu denen, die nur THC-Extrakt erhielten (16).

CBD kann auch helfen, chemotherapiebedingte Übelkeit und Erbrechen zu reduzieren, die zu den häufigsten chemotherapiebedingten Nebenwirkungen bei Krebserkrankungen gehören (17).

Obwohl es Medikamente gibt, die bei diesen beunruhigenden Symptomen helfen, sind sie manchmal wirkungslos, was einige Menschen dazu bringt, nach Alternativen zu suchen.

Eine Studie an 16 Personen, die sich einer Chemotherapie unterziehen, ergab, dass eine Eins-zu-Eins-Kombination von CBD und THC, die über Mundspray verabreicht wird, Übelkeit und Erbrechen im Zusammenhang mit der Chemotherapie besser reduziert als eine Standardbehandlung allein (18).

Angst vor Public Speaking durch CBD verringern

Ich habe einmal irgendwo gehört, dass mehr Menschen Angst vor dem Reden in der Öffentlichkeit haben als vor dem Sterben.
Das habe ich nie wirklich verstanden, vor allem weil ich eigentlich immer gerne in der Öffentlichkeit spreche. Ich habe vor vielen Dingen Angst, aber öffentliches Reden gehört nicht dazu. Einen Vortrag über ein Thema was mich fasziniert und über das ich leidenschaftlich gerne spreche zu halten, gibt mir Energie.

Ich weiß mittlerweile, dass ich da eine Ausnahme bin. Die meisten Menschen sprechen nicht gerne in der Öffentlichkeit, aber ob es einem gefällt oder nicht, man kommt nicht darum herum irgendwann mal selber eine Rede halten zu müssen. Sei es ein Vortrag an der Uni, eine Präsentation bei der Arbeit oder eine Ansprache bei der Hochzeit deiner besten Freundin.

Irgendwann muss jeder vor Publikum sprechen!
Du musst jetzt allerdings nicht gleich beim Gedanken daran in Panik ausbrechen, denn wir haben eine kleines Hilfsmittel, das dir das Sprechen in der Öffentlichkeit ein wenig erleichtert könnte.
Willkommen in der Welt von CBD.
Genauer gesagt bei dem CBD-Öl, das bei Angstzuständen eingesetzt wird.
CBD-Öl bei Angstzuständen
Forscher untersuchen seit vielen Jahren die anxiolytische (Anti-Angst-) Wirkung von CBD. Die Wissenschaft ist vor allem deswegen so sehr an CBD interessiert, weil es keine negativen Nebenwirkungen zu haben scheint und das selbst bei einer sehr hohen Dosierung!
CBD (Cannabidiol) ist das nicht-psychotoxische Cannabinoid in Cannabispflanzen. Man bekommt von CBD allein keinen Rausch, dafür ist das THC zuständig.
Es gibt viele Leute, die Marihuana rauchen bei dem die Konzentration von THC sehr hoch ist, weil das High das das Rauchen mit sich bringt sie beruhigt. Viele werden gerne high, weil es ihnen dabei hilft sich zu entspannen.
Wenn THC für dich passt und funktioniert, ist das super und ich freue mich für dich!
Aber wenn man wie ich ist, macht einen das THC im Marihuana sogar noch ängstlicher. THC beruhigt mich nicht, es lässt meine Gedanken rasen. Es macht meinen Verstand hyperaktiv und chaotisch. Deshalb nutze ich Marihuana nicht mehr wirklich oft.
Anfänglich interessierten Forscher sich für die Anwendung von CBD bei Angststörungen, weil sie feststellten, dass CBD den durch THC verursachten Rausch verringerte.
"Hmmm...” dachten sich die Forscher, “wenn CBD die psychoaktiven Effekte von THC auslöscht, könnte CBD vielleicht die negativen Gedanken und die erhöhte Psychoaktivität von Menschen, die unter einer Angststörung leiden, eliminieren!"
Klingt erstmal logisch und dementsprechend macht es definitiv Sinn die Wirkweise von CBD weiter zu erforschen. Vor allem auch, weil es weitaus weniger negative Nebenwirkungen hat als die meisten der üblichen, von Ärzten verschriebenen Beruhigungsmittel für Angststörungen.
Eine der interessantesten Studien über die Verwendung von CBD-Öl gegen Angstzustände, zielte auf die Untersuchung von Angstzuständen beim öffentlichen Reden ab.
Folgendes haben die Forscher gemacht:
Den Freiwilligen aus der Studie wurde gesagt, dass sie eine 4-minütige Rede zu einem Thema aus einem Kurs vorbereiten sollten, den sie während des vergangenen Jahres

besucht hatten. Es wurde ihnen gesagt, dass die Rede für eine spätere Analyse durch einen Psychologen gefilmt werden würde.
Jeder Freiwillige hielt die Rede, während er sich selbst auf einem Videomonitor beobachten konnte. Die Angstzustände wurden mit Hilfe der sogenannten Visual Analogue Mood Scale (VAMS) gemessen.

Der VAMS-Test misst Angst, körperliche Empfindungen, geistige Sedierung und sonstige Gefühle, die von Interesse sind. Diese Faktoren wurden während fünf verschiedenen Zeitpunkten getestet: Baseline (vor Beginn der Rede), kurz bevor die Anweisungen gegeben wurden, kurz bevor die Rede gehalten wurde, während der Rede und direkt danach.

Auch die Herzfrequenz und der Blutdruck der Probanden wurde von den Forschern gemessen.
Die Freiwilligen erhielten nach dem Zufallsprinzip eines von vier Medikamenten: 300 mg CBD, 5 mg Ipsapiron (eine Chemikalie aus der Depressions- und Angstsforschung), 10 mg Diazepam (Valium) oder ein Placebo.
Die Ergebnisse zeigten sehr schön auf, wie unglaublich gut CBD bei Angststörungen helfen kann.
Freiwillige, die CBD, Diazepam (Valium) und Ipsapiron erhielten, zeigten alle eine senkung des systolischen Blutdrucks sowie verminderte Angstgefühle.
Probanden, die das Diazepam (Valium) erhalten hatten, erlebten ein Gefühl der körperlichen Sedierung, während Freiwillige die CBD oder Ipsapiron erhielten, von keiner körperlich oder mentalen Sedierung berichteten. Auch andere negative Nebenwirkungen gab es keine.
Die Studie bestätigt, dass CBD ein wirksames Mittel sein kann, um Angstzustände zu lindern ohne negative Nebenwirkungen hervorzurufen.
Was würdest du denn lieber nehmen? Valium (kann einen neblig oder schläfrig machen und ist rezeptpflichtig), Ipsapiron (ich weiß nicht einmal, ob man da als normaler Bürger dran kommt... plus ist es schwer auszusprechen!), oder CBD (ein ganz natürliches, rezeptfreies Medikament auf pflanzlicher Basis, das die Menschheit schon seit der Zeit vor Christi Geburt verwendet)?
Ich weiß zumindest was ich wählen würde.
Ich würde mich jederzeit für die pflanzliche Alternative als für synthetisch hergestellte Chemie mit negativen Nebenwirkungen entscheiden.
CBD Öl bei Angstzuständen.
Nur Vorteile und keine Schattenseiten.
Wenn du wie die meisten Menschen Angst vor dem öffentlichen Sprechen hast, versuche es doch mal mit CBD. Es könnte schlicht und ergreifend das Mittel sein, das dich die besten aller Präsentationen aller Zeiten halten lassen wird.
Den Probanden, die an der Studie teilgenommen hatten, war eine orale Dosis von 300 mg CBD verabreicht worden. Während sich CBD auch in sehr hohen Dosen als ungefährlich erwiesen hat, ist das immer noch eine viel höhere Dosis, als ich empfehlen würde.
Am besten fängt man mit einer niedrigeren Dosis an.
Wir empfehlen immer, mit wenig anzufangen und sich nach oben zu arbeiten.
Egal wie hoch die eigene Dosis ist, man sollte immer sicher gehen, dass man hochwertiges CBD aus einer verlässlichen und vertrauenswürdigen Quelle bezieht. Es sollte sich um ein Pflanzenextrakt handeln, das ausschließlich aus den harzreichen Blüten von Hanfpflanzen gewonnen wird, die speziell für die CBD-Extraktion angebaut werden.

Auf diese Weise profitiert man nicht nur vom CBD, sondern auch von allen anderen nützlichen Cannabinoiden, Flavonoiden und Terpenen, die in einem hochwertigen Pflanzenextrakt aus CBD-Hanföl enthalten sind.

CBD-Öl oder CBD-Creme: Was eignet sich besser zur Schmerzbehandlung?

Das aus dem Hanf gewonnene Cannabidiol (CBD) bietet ungeahnte gesundheitliche Möglichkeiten. Es steht in verschiedenen Darreichungsformen zur Verfügung, zwischen denen sich AnwenderInnen entscheiden müssen. 

CBD-Eignung zur Schmerzbehandlung 

Aufgrund der jahrzehntelangen Ächtung von Hanfprodukten als Rauschmittel werden die Möglichkeiten von CBD – das nicht psychoaktiv wirkt – in Bezug auf gesundheitliche Wirkungen gerade erst entdeckt. Selbst die klinische Forschung hat es zumindest in den USA schwer, mit dem Thema neutral und sachlich umzugehen. Nichtsdestotrotz werden diverse Studien durchgeführt, die zu vielversprechenden Ergebnissen kommen. Insbesondere wurde inzwischen eindeutig belegt, dass CBD ein äußerst wirksames Mittel im Rahmen der Schmerztherapie ist. Immer mehr Menschen mit chronischen oder akuten Schmerzen wenden daher CBD-Produkte an. Sie helfen gegen alle erdenklichen Schmerzen aufgrund vielfältigster Ursachen. Die Anwendung von CBD kann in höchst unterschiedlichen Formaten erfolgen. Zur Auswahl stehen hauptsächlich: 

  • CBD-Öl
  • Tinkturen
  • Kapseln zum Einnehmen
  • Lebensmittel mit CBD-Gehalt
  • Vapes
  • Cremes
  • in Wasser gelöstes CBD
Wer nun CBD gegen Schmerzen anwendet, fragt sich zwangsläufig, welche der Darreichungsformen dafür am besten geeignet ist. Immerhin geht es bei Schmerzbehandlungen um die schnelle Wirksamkeit. In den Fokus rücken hauptsächlich CBD-Öl und CBD-Creme. 


Auf welche Weise lindert CBD Schmerzen? 

Cannabidiol (CBD) ist in den Cannabis-Sorten ebenso wie THC (Tetrahydrocannabinol) vertreten. Beides sind Cannabinoide, die sehr unterschiedliche Wirkungen erzielen. Diese Wirkungen gleichen denen von sehr starken Arzneimitteln, gelten jedoch zumindest im Falle des CBD als völlig unbedenklich und nebenwirkungsfrei. THC ruft einen Rausch und Gefühle der Euphorie hervor, es ist eine bewusstseinsverändernde Droge. CBD hingegen besitzt diese psychoaktiven Eigenschaften nicht. Dennoch gibt es große Ähnlichkeiten hinsichtlich der Wirkungsweise den beiden Cannabinoide. Sie interagieren im Körper mit dem ECS (Endocannabinoid-System). Dieses besteht aus Cannabinoidrezeptoren und metabolischen Enzymen und spielt eine bedeutsame Rolle für die Homöostase im Körper, also das innere Gleichgewicht der ablaufenden Prozesse. Wenn dieses gestört ist, kann der Mensch krank werden. Unter anderem das Schmerzempfinden basiert auf einer gestörten Homöostase. Schmerzen sind zwar in gewisser Hinsicht nötig, um eine Verletzung zu signalisieren. Doch wenn wir unsere Krankheit kennen, sind chronische Schmerzen überflüssig. Es ist sinnvoller, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, um den Dauerschmerz effektiv zu lindern. Dabei kann CBD helfen. Das ECS hat seine Cannabinoid-Rezeptoren im gesamten Körper verteilt. Sie befinden sich auf den Oberflächen von Zellen. Körpereigene Endocannabinoide interagieren mit den Rezeptoren und aktivieren diese. CBD unterstützt die Aktivität der Endocannabinoide bzw. ahmt ihren Effekt in gewisser Weise nach. Damit lassen sich bestimmte Wirkungen auslösen, darunter auch die Schmerzlinderung. 

Die Arbeit der ECS-Rezeptoren 

Die ECS-Rezeptoren sind auf den Zelloberflächen angeordnet. Damit nehmen sie die Bedingungen außerhalb der jeweiligen Zelle auf. Sollten sich diese Bedingungen ändern, übertragen die Rezeptoren diese Informationen ins Zellinnere. Dort beginnt nun eine zelluläre Reaktion – die Antwort der Zelle auf ein äußeres Signal, das oft durch einen Stressor ausgelöst wird. Diese Zellantwort wird durch die beiden Stoffe THC und CBD unterschiedlich reguliert. Das THC bindet sich an CB1-Rezeptoren des ECS und erzeugt damit einen Rausch. Dennoch kann auch THC gesundheitliche Vorteile bieten, nur sind Stoffe mit einer THC-Konzentration ab 0,2 % in der EU verboten. CBD wiederum bindet sich nicht direkt an die Rezeptoren. Es interagiert vielmehr indirekt mit der zweiten Klasse der Rezeptoren (CB2), die vorrangig im Immunsystem anzutreffen sind. Es gibt aber beide Arten von Rezeptoren im gesamten Körper. CBD unterstützt nun das ECS, das spezifische Körperreaktionen reguliert, darunter auch die Schmerzkontrolle. Bei dieser Kontrolle ist CBD hilfreich. Es übernimmt die Rolle derjenigen Endocannabinoide, die Schmerzen aufgrund eines Ungleichgewichts im Körper lindern. Der Körper versteht die Wirkung des CBD als Aufforderung, seine natürlichen Endocannabinoide effizienter zur Schmerzregulierung einzusetzen. Das lindert den Schmerz ohne NSAIDs oder Opioide, die potenziell süchtig machen. 

Gegen welche Schmerzen hilft CBD? 

CBD kann erstaunlicherweise verschiedenste Arten von Schmerz auf unterschiedlichen Ebenen lindern. Die Anwendung erfolgt gegenwärtig gegen folgende Varianten: 

  • Arthritis- und Gelenkschmerzen
  • Entzündungsschmerzen
  • Muskelkrämpfe und Muskelkater
  • allgemeine Krämpfe
  • Schmerzen durch Sehnenentzündungen
  • Kopfschmerzen

Was eignet sich besser für die Schmerzbehandlung: Öl oder Cremes mit CBD? 

Von den vielen CBD-Produkten wirkt das Öl tendenziell etwas stärker als andere Varianten. Zum Einsatz kommt CBD-Öl mit einem sehr niedrigen THC-Gehalt (in der EU unter 0,2 %, in anderen Staaten unter 0,3 %). Produkte mit höheren THC-Gehalten sind in den meisten Staaten der Welt illegal. Für die Gewinnung des CBD-Öls gibt es verschiedene Möglichkeiten der Extraktion. Ein davon ist der Einsatz von Kohlendioxid, der zu sehr reinem CBD-Öl führt. Dabei wird das CBD aus der Hanfpflanze in einer kalten Umgebung unter hohem Druck gewonnen. Diese Art der Extraktion vermeidet Lösungsmittel und Rückstände im CBD, die bei anderen Methoden oft anzutreffen sind. Die Anwender träufeln sich das CBD-Öl unter die Zunge. Die Schleimhäute nehmen es dann auf und überführen es ohne Umweg über das Verdauungssystem in den Blutkreislauf. Aus dem extrahierten CBD-Öl lassen sich auch Cremes oder Salben herstellen. Diese wirken über die Haut ebenfalls auf die CB2-Rezeptoren des ECS und können daher ebenso den Schmerz lindern. CBD-Salben oder -Cremes unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Konsistenz, der Textur und auch des CBD-Gehalts. Daher wirken sie unterschiedlich. Salben sind dicker und meistens stärker, sie enthalten mehr CBD. Cremes sind flüssiger, sie lassen sich etwas besser anwenden. Salben und Cremes tragen die Anwender auf die Schmerzstelle auf. Über die Haut gelangt dann das CBD in den Blutkreislauf. CBD-Öl und CBD-Salbe wirken gleichermaßen gegen den Schmerz, allerdings unterscheiden sie sich in der Anwendung. Salben können schneller wirken, doch an bestimmten Körperstellen möchten Menschen keine dicke Salbe auftragen. Beim Vergleich zwischen dem oral eingenommenen Öl und den aufgetragenen Salben oder Cremes wird Öl bei globalen und diffusen Schmerzen vielfach schneller wirken, weil es über die Schleimhaut direkt in den Blutkreislauf gelangt. Bei einem genau lokalisierbaren Schmerz hingegen – beispielsweise einem Gelenkschmerz – könnte die aufgetragene Creme oder Salbe wirksamer sein. 

Zusätzliche Vorteile des CBD-Öls 

Viele Anwender entscheiden sich für das Öl, weil es nicht nur gegen Schmerzen, sondern auch gegen weitere Beschwerden wie Angstzustände, Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen hilft. Bei diffusen Schmerzen aufgrund einer globalen Erkrankung und auch zur Begleitung der Schmerztherapie etwa von Krebs- oder MS-Patienten ist es das Mittel der Wahl. Wer sich allerdings ein Gelenk verstaucht oder gezerrt hat, wird meistens eine CBD-Creme oder -Salbe auftragen. Des Weiteren ist auch die gleichzeitige Anwendung von CBD-Salbe/Creme und -Öl möglich. Dabei entstehen nach Erfahrungsberichten synergetische Effekte. Die Schmerzen können sehr schnell verschwinden. 

fazit

CBD ist in allen seinen Darreichungsformen wirksam für die Schmerzlinderung. Ob sich Anwender für Öl, Creme oder Salbe entscheiden, hängt von der Art des Schmerzes und dem Handling mit dem Produkt ab. Jede Variante hat ganz eindeutig eigene Vorteile. Vielfach entscheiden die Vorlieben der Anwender darüber, wofür sie sich entscheiden. Außerdem können sie mit jeder Darreichungsform ein wenig experimentieren. Überdosierungen mit CBD sind generell nicht möglich, der Körper nimmt nur so viel auf, wie er verarbeiten kann.

Abnehmen mit CBD

Viele Menschen in den westlichen Wohlstandsnationen essen zu viel und zu ungesund, gleichzeitig bewegen sie sich zu wenig. Dadurch sind sie übergewichtig und leiden stark unter diesem Zustand. Auf diesen Trend setzt eine ganze Branche auf, die Mittel zur Gewichtsreduzierung verspricht und damit alljährlich rund 66 Milliarden Dollar umsetzt. Angeboten werden alle möglichen Varianten von Nahrungsergänzung, Diäten, Abnehm-Pillen, Fitnessprogrammen und weiteren Mitteln zur Gewichtsreduktion. Die Fitnessprogramme sind durchaus hilfreich, die Abnehm-Pillen sind gefährlicher Unfug, die Nahrungsergänzung gilt als wirkungslos. Diäten helfen nur, wenn sie streng durchgehalten werden. Daher sind die Menschen inzwischen sehr verzweifelt und betrachten kummervoll ihre unförmige Figur. Doch nun gibt es eine neue, innovative Abhilfe: CBD. 

Wie hilft CBD beim Abnehmen? 

In der Tat wird CBD für Abnehmwillige immer beliebter. Das Cannabidiol (CBD) punktet auf diese Weise mit einem weiteren Vorteil auf seiner langen Liste seines hilfreichen Einsatzes für die Gesundheit und die Wellness. CBD-Hanföl kann uns beim Gewichtsmanagement optimal unterstützen. Doch wie funktioniert das? Wir haben uns dieses Phänomens angenommen und wollen es an dieser Stelle erläutern. Wichtig ist das Verständnis der Funktionsweise von CBD in unserem Körper. Es wirkt nämlich mit dem ECS (Endocannabinoid-System) zusammen, das sehr viele vegetative Prozesse steuert. Das ECS besteht aus zahllosen Rezeptoren. Sie verteilen sich über den ganzen Körper, hauptsächlich befinden sie sich aber im Gehirn. Auch das Immunsystem funktioniert stark über diese CB1- und 2-Rezeptoren des ECS. Diese steuern die Wirkungsweise von körpereigenen Cannabinoiden und auch körperfremden, nämlich denen des CBD-Öls. Immer beim Verbrauch von körpereigenem oder -fremdem CBD reagieren die ECS-Rezeptoren. Das zugeführte CBD unterstützt die Wirkung der körpereigenen Cannabinoide und verleiht ihnen einen zusätzlichen Schub. Es aktiviert die genannten CB1- und CB2-Rezeptoren, die dadurch besser auf körpereigene Cannabinoide reagieren. Das wiederum unterstützt das vegetative Nervensystem. Im Gegensatz zum THC aus der Hanfpflanze bindet sich CBD nicht direkt an die Rezeptoren. Dieser Unterschied ist für die konsistente Wirkung von CBD-Öl bedeutsam. Es wirkt nicht wie THC psychoaktiv, sondern stimuliert sanft das vegetative Nervensystem, weil es die Leistungsfähigkeit der ECS-Rezeptoren verbessert. Dadurch stellt sich ein optimales Gleichgewicht im Körper ein. 


Was leistet das ECS? 

Das ECS schickt alle Cannabinoide in diejenigen Bereiche des Körpers, in denen sie gebraucht werden. Damit entsteht ein ausgewogenes Gleichgewicht (Homöostase) im Körper. Außerdem werden Funktionen wie der Appetit, der Schlaf-Wach-Rhythmus, das Verdauungssystem und die Körpertemperatur reguliert. Auch einige kognitive und emotionale Bereiche sowie direkte körperliche Gefühle sind vom ECS abhängig, darunter das Schmerzempfinden, die Stimmung und das Gedächtnis. Die Stimulation des ECS durch CBD verbessert all diese Funktionen. Das geschieht ohne Nebenwirkungen, da CBD ein vollkommen natürliches Produkt ist. Darüber hinaus fehlen ihm die psychoaktiven Eigenschaften des THC, sodass es bedenkenlos angewendet werden kann. Diese Effekte werden unter anderem schon für begleitende Schmerztherapien bei etlichen schweren Krankheiten wie MS oder Krebs sowie zur Regulation wichtiger Körperfunktionen bei Diabetes-Patienten genutzt. Auch beim Abnehmen ist CBD hilfreich. 

Hilfe durch CBD beim Abnehmen 

Das Abnehmen unterstützt CBD mit verschiedenen Mechanismen. Zunächst einmal wirkt es als Appetitzügler. Es kann auch den Appetit anregen, was beispielsweise bei Krebspatienten genutzt wird, die oft unter einen starken Gewichtsverlust leiden. Die Zügelung des Appetits funktioniert über den Hypothalamus. Dieses Zentrum steuert neben anderen unwillkürlichen Reflexen auch unseren Appetit über die Regulation bestimmter Hormone, nämlich Ghrelin und Leptin. Diese beiden Hormone beeinflussen auf unterschiedliche Weise den Appetit. Ghrelin regt den Hunger an, Leptin erzeugt im Gegensatz dazu das Gefühl des Sattseins. Die CB1-Rezeptoren stimulieren im Hypothalamus denjenigen Nervenkreislauf, der die Ausschüttung von Ghrelin reguliert. An diese Rezeptoren bindet sich bevorzugt das THC, weshalb Menschen nach einem Joint oft hungrig werden. CBD ist andererseits ein wirksamer CB1-Blocker, damit unterdrückt es den Appetit. Gleichzeitig kann es den Leptinspiegel erhöhen und damit das Gefühl erzeugen, man wäre schon satt. Es kommt noch ein weiterer Effekt hinzu: CBD erzeugt “braunes Fett”, das Kalorien verbrennt und sie in Wärme umwandelt. Dieses "gute" Fett verstoffwechselt die aufgenommene Nahrung, es speichert sie nicht ab. Dass CBD tatsächlich diese Art von Fettverbrennung stimuliert, wurde in einer Studie aus dem Jahr 2016 nachgewiesen. Die Stimulation führt zwangsläufig zum Abbau von Körperfett sowie zur Erhöhung der Aktivität und Zahl von Mitochondrien. Diese sorgen in den Körperzellen ebenfalls für den erhöhten Kalorienumsatz. Gleichzeitig verringert CBD die Aktivität derjenigen Proteine, die das Wachstum von Fettzellen fördern. 

Die Einnahme von CBD zur Gewichtsreduktion 

CBD gibt es in sehr verschiedenen Formen, darunter Kapseln, Tinkturen, Topicals und Sprays. Anwender wählen denjenigen Produkttyp, der am besten zu ihren Vorlieben passt. Die genaue Dosis hängt wiederum von der Arbeit des eigenen Körpers ab. Je nach dessen Fähigkeit, CBD zu metabolisieren, benötigen Konsumenten eine mehr oder weniger große Menge Cannabinoid zum Abnehmen. Hierbei müssen die AnwenderInnen ein wenig experimentieren. Für das Ermitteln der richtigen Dosierung ist es hilfreich, zunächst mit kleinen Konzentrationen und Mengen zu beginnen. Verwenden Sie am besten anfangs die kleinste der empfohlenen Dosierungen, die auf dem Etikett angegeben sind. Bleiben Sie bei dieser Dosis ein paar Tage, erst dann erhöhen Sie diese schrittweise, wenn Sie noch keinen Effekt bemerken. Hierbei sollten Sie geduldig sein. CBD wirkt nicht sofort, sondern erst nach einigen Tagen, manchmal sogar erst nach einigen Wochen. Daher geht die Feinabstimmung der Dosierung auf den eigenen Körper nicht schnell. 

Fazit: gesundes Abnehmen mit CBD 

CBD kann eine Diät und ein sinnvolles Fitnessprogramm zum Abnehmen wirksam ergänzen. Darüber hinaus fördert es die Gesundheit auch in anderen Bereichen, beispielsweise durch die Unterstützung des Schlafes. Daher entfaltet es seine positive Wirkung auf mehreren Ebenen, was es zusätzlich als Abnehmhilfe empfiehlt.

CBD-Öl rauchen

Mit CBD angereicherte Öle sind nicht für das Erhitzen und damit auch nicht für das Rauchen in Kombination mit Tabak ausgelegt! Kommt das Öl mit hohen Temperaturen in Verbindung, entstehen schädliche Verbrennungsstoffe (z. B. Toxine) die im Körper großen Schaden anrichten können. Unter anderem wirken manche Verbrennungsstoffe (sogenannte Karzinogene) sogar krebserregend.

Zudem kann die Lunge sich nicht von den inhalierten Ölresten befreien, was zu belastenden Ablagerungen in den Lungenbläschen führt. Folge ist eine kardiovaskuläre Beeinträchtigung des Herz-Kreislauf-Systems. Zudem wäre das Rauchen von CBD-Öl nicht sinnvoll, da die heilende Wirkung des Stoffes unter den hohen Temperaturen verloren geht. 

Alternative Aufnahme von CBD-Öl 

Als einfachste Methode zur Einnahme von CBD-Öl ist die Verwendung von Kapseln. Diese können den ganzen Tag über eingenommen werden. Die Kapseln sind geschmacksneutral und gut verträglich. CBD-Öl kann aber auch in reiner Form unter die Zunge geträufelt werden. Danach behält man das Öl mehrere Sekunden lang im Mund bevor es geschluckt wird. Dabei kann sich der Stoff optimal entfalten. Die Mischung der Tropfen mit einem Getränk oder der Nahrung ist ebenfalls möglich. CBD-Öle zählen zu den sogenannten Nahrungsergänzungsmitteln und sollten über die Magen- bzw. Darmschleimhäute aufgenommen werden, nicht über den Lungenkreislauf. Generell ist also die orale Aufnahme von CBD-Öl zu empfehlen. 

Das Vaporisieren (Dampfen) von CBD-haltigem Liquid mit E-Zigaretten oder Vaporizern ist ebenfalls möglich. Hierfür wird der CBD-Extrakt mit Hilfe von Alkohol gelöst und in einem entsprechendem Gerät verdampft. CBD-Liquid ist zwar auch unter der Bezeichnung Vape Oil bekannt, enthält jedoch kein Öl, da dieses die Geräte mit der Zeit unbrauchbar machen könnte. Beim Dampfen sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass das Liquid nicht auf hohen Temperaturen gedampft wird, da die positive Wirkung auf den Körper sonst verloren geht. Generell gelangt CBD beim Dampfen schneller in den Blutkreislauf und die Wirkung setzt bereits nach 30 bis 60 Sekunden ein.

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Cannabisöl und die Unterschiede zwischen CBD und THC 

Bei Cannabisöl handelt es sich um ein Pflanzenöl, dass aus der sogenannten Hanfpflanze (Cannabis Sativa) gewonnen wird. Es handelt sich also um einen Überbegriff aller Öle, die aus der Pflanze gewonnen werden können. Darunter zählen auch THC-Öl oder CBD-Öl.

Unterschied zwischen den Ölen liegt im THC-Gehalt. THC ist die Abkürzung für Tetrahydrocannabiniol, einem psychoaktiven Wirkstoff. Nach dem Konsum von THC kommt es im Körper zu einer Art Rauschzustand ("high"). THC fällt in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz und ist verboten. Eine zulässige Freigrenze gibt es dennoch, diese liegt bei bis zu 0,2 % THC. In dieser Mengenordnung tritt beim Konsum keine psychoaktive Wirkung auf.

Generell ist THC nicht oder wenig (unter 0,2 %) in dem handelsüblichen CBD-Öl enthalten, da die Öle sonst nicht zum freien Verkauf stehen würden. Es handelt sich also um ein Pflanzenöl, dass lediglich mit dem Stoff CBD angereichert wurde. CBD (Cannabidiol) ist neben THC ebenfalls ein Wirkstoff, der aus der medizinischen Schmerzbehandlung, der Krebsbehandlung oder der Behandlung von psychischen und neurologischen Erkrankungen bekannt ist. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv, bewirkt nach dem Konsum also keinen Rauschzustand im Körper. 

CBD-Öl kaufen

CBD-Öl kaufen: Was müssen Sie wissen?

Wenn Sie sich umfangreich über die Vorteile von CBD für Ihre Gesundheit informiert haben, fragen Sie sich bestimmt, wo Sie CBD-Öl zu welchem Preis und welcher Qualität kaufen können. Es gibt immerhin sehr verschiedene CBD-Öle und weitere Produkte wie beispielsweise Cremes und Salben. Doch wofür Sie auch immer CBD verwenden möchten: Sie finden ganz sicher für Ihre Zwecke das passende Produkt. Wir möchten an dieser Stelle einen Überblick zu den entsprechenden Möglichkeiten liefern. 

CBD-Gehalt in den Ölen 

Nicht alle CBD-Öle sind gleichwertig. Sie unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Qualität, die unter anderem aus der angewendeten Extraktionsmethode herrührt, sondern auch hinsichtlich ihres CBD-Gehalts und weiterer Inhaltsstoffe im Öl. Der CBD-Anteil im Öl kann zwischen rund drei und zehn Prozent schwanken. Diesen Faktor halten die meisten Konsumenten für den wesentlichsten Aspekt beim Kauf. Ganz sicher beeinflusst der prozentuale Anteil an CBD die Wirkung eines Öls oder einer Salbe. Wählen Sie den Gehalt je nachdem, ob Sie eine konsistente und langfristige oder eine schnelle, starke Wirkung wünschen. Beachten Sie auch, dass Sie von einem Produkt mit einem sehr hohen Gehalt an CBD nicht so viel anwenden müssen, damit es eine Wirkung erzielt. Diese Überlegung spielt eine Rolle, wenn es um den Preis geht. 

Die verschiedenen CBD-Produkttypen 

Es gibt CBD-Öl in verschiedenen Formen, zwischen denen Sie sich entscheiden werden. Die größten Unterschiede bei CBD-Ölprodukten sind bezüglich der Benutzerfreundlichkeit, der prozentualen Konzentration an CBD, des Geschmacks und der Wirkungsgeschwindigkeit zu finden. Einige Varianten nennen wir nachfolgend: 

  • Kapseln: In den CBD-Kapseln ist der Wirkstoff auflösend enthalten. Sie nehmen eine Kapsel wie eine Pille ein. Prinzipiell sind die Kapseln geruch- und geschmacklos, was denjenigen Nutzern entgegenkommt, die auf bestimmte Aromen empfindlich reagieren. Die Anwendung ist daher sehr einfach, es gibt aber auch einen Nachteil: Die Dosierung hängt von der Größe und dem enthaltenen Wirkstoff in einer Kapsel ab und lässt sich daher nicht so fein anpassen wie beispielsweise mit Tinkturen oder Tropfen.
  • Tinkturen: Bei den CBD-Tinkturen herrscht größte Vielfalt. Es gibt sie in diversen Geschmacksrichtungen und mit unterschiedlichen Potenzen. Ihr größter Vorteil ist die Möglichkeit, die Dosierung sehr fein anzupassen. Eine CBD-Tinktur platzieren Sie sublingual, also unter Ihrer Zunge. Vor dort gelangt der Wirkstoff über die Mundschleimhaut direkt in Ihren Blutkreislauf, was eine sehr schnelle Wirkung erzeugt – schneller als bei allen anderen Varianten der CBD-Produkte.
  • Topicals: Diese CBD-Produkte sind Lotionen, Salben und Cremes. Sie lassen sich auf die Haut auftragen, um beispielsweise Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Der Auftrag ist wie bei jeder Creme oder Salbe einfach, die Haut absorbiert anschließend den Wirkstoff CBD. Topicals eignen sich gut für Menschen mit Muskel- und Gelenkschmerzen durch Verletzungen oder auch degenerative Erkrankungen wie Arthritis. Die Wirkung von Topicals setzt nicht sehr schnell ein. Hinzu kommt, dass diese CBD-Produkte etwas teurer sind. Dennoch eignen sie sich sehr gut für ganz bestimmte Anwendungen.
  • Verdampfer: CBD gelangt in verdampfter Form sehr schnell ins Blut. Damit ähnelt diese Variante der Tinktur, jedoch ist die Konzentration im verdampften CBD nicht so hoch. Anwender atmen das CBD-Öl ein. Ein Verdampfer bezieht das CBD-Öl aus einer Kartusche, die sich bei Bedarf nachfüllen lässt. Das enthaltene CBD-Öl weist eine Konsistenz auf, die sich für das Verdampfen und Einatmen bestens eignet. Rauch entsteht nicht, sondern nur Dampf. Damit besteht auch keine Gefahr für den Mund, den Rachenraum und die Lunge.
  • Öle: Im Öl ist CBD am stärksten und reinsten enthalten. Tendenziell weist CBD-Öl höhere Konzentrationen als die anderen Varianten auf, weshalb Sie bei gleichem Volumen – etwa verglichen mit einer Salbe – mehr vom Wirkstoff erhalten. Es gibt bei den Ölen wiederum verschiedene Konzentrationen. Öle können direkt verzehrt werden, was durch das Mischen mit Lebensmitteln geschieht.
Wodurch entsteht eine bestimmte CBD-Qualität? 

Die vom Hersteller gewählte Extraktionsmethode beeinflusst am meisten die Qualität von CBD. Anwender sollten sich nach Möglichkeit auf der Herstellerwebseite über diese Methode informieren. Das CBD kann aus dem Rohstoff Hanf auf sehr verschiedene Arten extrahiert werden, von denen einige sicherer sind als andere, weil dabei viel weniger schädliche Inhaltsstoffe ins Endprodukt gelangen. Die gebräuchlichsten Extraktionsmethoden für CBD-Öl sind: 

  • CO₂-Extraktion: Die meisten Experten halten diese Methode für die beste, wenn es um wirklich reines CBD geht. Sie macht das Endprodukt allerdings etwas teurer, weil sie aufwendig ist. Jedoch sind in CBD aus einer CO₂-Extraktion prinzipiell keine schädlichen Rückstände zu erwarten. Das Verfahren wendet Kohlendioxid unter hohem Druck bei sehr niedriger Temperatur an, um reines Öl zu isolieren. Das CBD wird im Kohlendioxid eingefroren, anschließend erfolgt eine Komprimierung des Gemischs. Bei der Entspannung zum Schluss gibt das Gas das reine CBD frei. Die CO₂-Methode erfordert eine teure Ausrüstung und gut geschultes technisches Personal. Das führt zu den höheren Preisen des Endprodukts.
  • Lösungsmittelextraktion: Eine vergleichsweise kostengünstige Methode ist die Extraktion mit Lösungsmitteln. Zum Einsatz kommen Ethanol und Butan. In diese Stoffe wird die Hanfpflanze eingetaucht. Anschließend erfolgt eine starke Erhitzung, durch die das Lösungsmittel verdampft und CBD zurücklässt. Der wirkliche Vorteil des Verfahrens besteht in den geringen Kosten, doch dem stehen Nachteile gegenüber. Die Methode zerstört nämlich gesunde, wertvolle Pflanzenbestandteile, hinterlässt aber Chlorophyll. Dieses kann bei manchen Anwendern negative Nebenwirkungen erzeugen. Das Chlorophyll lässt sich zwar ausfiltern, doch dadurch sinkt die Wirksamkeit des CBD-Öls. Ein höherer Butananteil führt zu einem stärker potenzierten Öl, seine Rückstände können aber die Lunge reizen.
  • CBD-Gewinnung mit Trockeneis: Diese Extraktionsmethode ist simpel und ohne spezielle Ausrüstung möglich. Für die Qualität des Öls spielt die Erfahrung des Technikers eine wichtige Rolle. 
  • Gewinnung mit Olivenöl: Selbst Olivenöl hilft bei der Gewinnung von CBD. Es handelt sich um eine sichere und preiswerte Methode, die aber nur zu einem relativ schwach konzentrierten CBD führt. Wenn Sie es anwenden, benötigen Sie für die gewünschte Wirkung große Mengen.
Wir empfehlen ganz eindeutig die CO₂-Extraktion. Das CBD ist dadurch etwas teurer, aber gleichzeitig rein und wirkungsvoll. 

Informationen zum Hersteller einholen 

Informieren Sie sich unbedingt zum Hersteller, von dem das CBD-Öl stammt. Es gibt inzwischen sehr viele Produzenten von CBD-Öl, die nicht alle Produkte in höchster Qualität anbieten. Viele der Anbieter verkaufen das Öl zu Spottpreisen, was nur mit einer minderwertigen Extraktionsmethode möglich ist. Das Öl ist daher wenig wirkungsvoll und manchmal sogar nicht besonders rein, was gesundheitliche Gefahren heraufbeschwört. Eine starke Kontrolle gibt es noch nicht. Die einzige staatliche Vorgabe lautet, dass der THC-Gehalt nicht über 0,3 % (USA) bzw. 0,2 % (EU) liegen darf. 

Fazit: Qualität von CBD beachten 

Setzen Sie bei CBD-Produkten unbedingt auf Qualität. Nur so können Sie die Vorteile für Ihre Gesundheit und Wellness voll ausschöpfen, die dieses natürliche Erzeugnis bietet.

Wo kann man CBD-Öl kaufen? 

  • Apotheken: Hier kann das CBD-Öl sowohl als Nahrungsergänzungsmittel als auch rezeptpflichtiges Medikament erworben werden. Die in den Apotheken erhältlichen CBD-Produkte können allerdings teurer als bei den Herstellern oder Einzelhändlern sein. Es kann passieren, dass der Erwerb von frei verkäuflichem CBD-Öl an bestimmte Vorgaben gebunden ist. Zum Beispiel darf das CBD-Öl in Deutschland nur dann frei erworben werden, wenn sein THC-Gehalt unter 0,2 Prozent liegt, wenn es als Nahrungsergänzungsmittel ohne Heilversprechen angeboten wird und wenn die KäuferInnen volljährig (18+ Jahre) sind.
  • Hersteller: Viele Produzenten von CBD-Öl bieten ihre Produkte im Direktverkauf an. Dieser erfolgt entweder in stationären oder digitalen Shops, wodurch die CBD-Hersteller individuellen Bedürfnissen der KäuferInnen nachkommen wollen. Die Herstellerpreise von CBD-Öl sind meist niedriger als bei den Einzelhändlern und Apotheken. Je nach Nachfrage von CBD-Öl bieten viele Produzenten Rabatte und Aktionen, um zum Erwerb von CBD-Produkten anzuregen und zugleich das Markenbewusstsein zu stärken.
  • Einzelhändler: Sie stellen eine breit gefächerte Gruppe dar, die frei verkäufliches CBD-Öl anbietet. Die Einzelhändler umfassen unter anderem die Reformhäuser, die sich für eine ganzheitliche und nachhaltige Lebensweise einsetzen. Das CBD-Öl ist ebenfalls in Fachgeschäften für Kosmetik und gesunde Kost zu finden. Wer an die CBD-Tees interessiert ist, kann sie ebenfalls in den Kräuterläden erwerben. Ähnlich wie die Hersteller verkaufen auch die Einzelhändler die CBD-Produkte entweder in stationären oder digitalen Shops, um den wachsenden Kundenerfordernissen gerecht zu werden.

Wie findet/identifiziert man hochwertiges CBD-Öl?

Ein hochwertiges CBD-Öl muss eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen, um als solches anerkannt zu werden. Zu den wichtigsten Faktoren, welche die Qualität von CDB-Öl beeinflussen, gehören das Extraktionsverfahren, die Herkunft der Hanfpflanze, unabhängige Qualitätstests sowie die Laborwerte. Die hohe Qualität von CBD-Öl wird oft in seinem Preis widerspiegelt. Aus diesem Grund ist bei stark verbilligten CBD-Produkten Vorsicht geboten. 

  • Extraktion: Das Extraktionsverfahren übt einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität von CBD-Öl aus. Heutzutage wird die CBD-Extraktion durch Erhitzung, Hexan, Butan, überkritisches Kohlenstoffdioxid oder auch Äthanol durchgeführt. Grundsätzlich gelten die zwei letzten Extraktionsverfahren als besonders sicher. Das überkritische Kohlenstoffdioxid erlaubt eine schonende Extraktionsalternative für die Hanfpflanze und das Blütematerial, ohne pharmakologische Substanzen wie Terpene zu beschädigen. Das Äthanol sorgt hingegen für die Beseitigung von Giftstoffen.
  • Herkunft: Die Herkunft der Hanfpflanze spielt eine große Rolle, weil sie viel über umweltbezogene Rahmenbedingungen aussagt. Hier gilt das Prinzip: Je umweltfreundlich sauberer Boden für den Anbau von der Hanfpflanze ist, desto höher ist deren Qualität. Es ist allgemein bekannt, dass die weltweit besten Indica-Hanfsorten aus den nahezu unzugänglichen Tälern des Himalayas stammen und sich über das Dreiländereck Indien, Nepal und Tibet (bzw. China) erstrecken.
  • Qualitätstests: Die seriösen Hersteller von CBD-Öl leiten ihre Produkte an die anerkannten und unabhängigen Prüfstellen weiter, um die Qualität sowie strenge Sicherheitsstandards unter Kontrolle zu stellen. Die Qualitätstests werden vorgenommen, bevor die CBD-Produkte zum Verkauf angeboten werden. Wichtig dabei ist, dass die Information über die Qualitätstests immer öffentlich gemacht wird und als Zeichen für hochwertiges CBD-Öl anzusehen ist.
  • Laborwerte: Sie sind ein wichtiger Indikator für substantielle Eigenschaften und Wirksamkeit von CBD-Öl. Meistens werden die Laborwerte gemeinsam mit den Ergebnissen von Qualitätstests mit eingeschlossen und ebenfalls öffentlich gemacht. Auch wenn die Laborwerte von CBD-Öl von den Laien als abstrakt empfunden werden können, ist es ratsam, ihnen eine Aufmerksamkeit zu schenken. Zugleich sind eigene Präferenzen bezüglich der CBD-Konzentration in ausgewählten Produkten zu beachten.

Was müssen Sie über CBD wissen? 

Cannabidoid (CBD) wird als Öl angeboten, das man aus Cannabis- oder Hanfpflanzen gewinnt. Beide Pflanzenarten gehören zur Cannabis sativa, haben aber durch selektive Zucht einzigartige Eigenschaften entwickelt. CBD-Öl kann sehr unterschiedliche Qualitäten haben. So ist beispielsweise vom Hersteller Shadier bekannt, dass er Hanf ohne Lebensmittelqualität verwendet und die Verarbeitungsprozesse unter fragwürdigen Bedingungen stattfinden. Schädlich ist das, weil Hanf Kontaminierungen durch Chemikalien und Schwermetalle absorbiert und sich diese im CBD-Öl wiederfinden. Verbraucher sollten auf Qualität von zuverlässigen europäischen Herstellern achten. Diese stellen CBD-Öl aus nicht psychoaktivem EU-Hanf her. Die EU-Vorschriften für die Hanfverarbeitung sind sehr streng. Damit ist höchster Qualität garantiert. Neben dem kontrollierten Rohstoff aus biologischem Anbau bewirkt eine Kombination von erstklassigen Extraktions- und Filtrationsmethoden die Hochwertigkeit der europäischen CBD-Öle. 

so finden sie ihr passendes cbd produkt

CBD-Öl wird immer populärer, wofür es gute Gründe gibt. Es lindert die verschiedensten Symptome von schweren Erkrankungen, darunter Alzheimer, Epilepsie, posttraumatische Belastungsstörung, Diabetes, Herzkrankheiten, Krebs und Parkinson. Hinzu kommt: Das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnene CBD-Öl kostet nicht viel und ergänzt hervorragend die traditionellen medizinischen Behandlungen. Für die Anwender fragt sich nun, welches der vielen CBD-Ölprodukte für sie am besten geeignet ist. 

Großes Angebot an CBD-Öl 

Es gibt immer mehr Anbieter von CBD-Öl. Daher ist es eine große Herausforderung, dasjenige Öl mit der besten Qualität für den persönlichen Bedarf herauszufiltern. Es gibt aber Möglichkeiten der Differenzierung von Qualitätsprodukten, die wir nachfolgend aufzeigen wollen. Ein wichtiger Anhaltspunkt für die Qualität ist die Herstellung des Öls. Die CBD-Ölindustrie ist noch sehr jung, weshalb es für den Herstellungsprozess im Gegensatz zu vielen anderen Produkten bislang kaum strenge Regeln gibt. Lediglich der THC-Gehalt ist vorgeschrieben, er muss – jedenfalls in der EU – unter 0,2 % liegen, damit die Produkte legal verkauft werden dürfen. 


Wie allerdings die verschiedenen Unternehmen bei der CBD-Extraktion vorgehen, bleibt bislang ihnen überlassen. Es gibt sehr günstige Extraktionsmethoden, die das CBD entsprechend preiswert machen, doch diese können durchaus die Qualität stark beeinträchtigen. Bei einigen Verfahren kommen sogar schädliche Lösungsmittel wie Pentan, Butan oder gar Propan zum Einsatz. Dieses CBD kann eigentlich nicht gesund sein. Andere Unternehmen verwenden wiederum organisches Ethanol. Damit verarbeiten sie CBD und wandeln es in ein brauchbares Format um. Mit dem Getreidealkohol werden viele Giftstoffe entfernt, daher gilt dieses Verfahren als so sicher wie effektiv. Auch Kohlendioxid kommt unter hohem Druck zur Anwendung. Die Umgebung muss dabei sehr kalt sein, was ein hochwertiges Equipment erfordert und daher teuer ist, aber zu einem CBD-Öl von höchster Qualität führt. Die Konsumenten sollten sich vorab informieren, welche Produktionsmethoden der Hersteller anwendet, bevor sie CBD-Öl kaufen. Das ist auf den Webseiten der Hersteller möglich.

Aus welcher Quelle stammt ein CBD-Produkt? 

CBD wird aus Hanf gewonnen, doch auch hier gibt es Unterschiede. Daher sollten Verbraucher bei der Wahl eines CBD-Produkts die tatsächliche Pflanzenquelle hinterfragen. Die Hanfanlage kann die Qualität entscheidend beeinflussen. Hanf absorbiert alles im Boden, weshalb dessen Qualität die Pflanzenqualität sehr entscheidend beeinflusst. Sollte der Boden mit schädlichen Toxinen oder Schwermetallen kontaminiert sein, nimmt die Pflanze die toxischen Stoffe auf. Diese können auch in das extrahierte CBD gelangen. So ein Endprodukt könnte mehr Schaden anrichten, als es dem Verbraucher nutzt. Toxine im CBD können zu erheblichen gesundheitlichen Komplikationen führen. Es lässt sich wiederum über die Webseiten der Hersteller recherchieren, woher sie ihren Hanf beziehen. Die besten Rohstoffe liefern aktuell US-amerikanische Farmer, sie sich streng zertifizieren lassen müssen, gefolgt von einigen EU-Plantagen. 

THC-Gehalt in CBD-Produkten 

Das THC (Tetrahydrocannabinol) berauscht, daher darf in EU-Produkten nicht mehr als 0,2 % davon in einem CBD-Öl vorhanden sein. THC gehört wie CBD zu den Cannabinoiden, ist aber psychoaktiv und verschafft dem Hanf seinen Status als Droge. Reines CBD hat keine euphorischen Eigenschaften, es verändert auch nicht das Bewusstsein. Wer in der EU legal ein CBD-Produkt kauft, kann sich auf den THC-Gehalt von unter 0,2 % verlassen. In anderen Staaten gelten 0,3 % als Grenzwert, auch dieser Gehalt an THC wäre noch vertretbar für ein nicht psychoaktives CBD-Produkt. Doch höhere Anteile machen die Erzeugnisse nicht nur illegal, sondern auch im medizinischen Sinn zur handfesten Droge. Diese erzeugt eine Sucht. Wer sich davor schützen möchte, sollte auf legales CBD mit einem sehr niedrigen THC-Gehalt setzen. 

Was ist in CBD-Öl alles enthalten? 

Bei der CBD-Extraktion gewinnen die Hersteller CBD samt weiterer Inhaltsstoffe aus der gesamten Hanfpflanze, wenn es sich um Full Spectrum CBD handelt. Es gibt auch eine Extraktion allein von CBD (sogenannte CBD-Isolate), doch Full Spectrum CBD-Öl hat große Vorteile. Es enthält neben dem CBD weitere wichtige Inhaltsstoffe, darunter Vitamine, Flavonoide und Terpene. Diese finden sich in allen Teilen einer Hanfpflanze, also in den Blüten, Blättern, Samen und Stielen. Die enthaltenen Stoffe erzielen unter anderem folgende Effekte: 

  • Terpene: Diese Stoffe sind für den Geschmack und den Duft von Pflanzen verantwortlich. Sie haben verschiedenste therapeutische Eigenschaften. So wirken sie teilweise antibakteriell, aber auch krampflösend. Außerdem verstärken sie die CBD-Wirkung. Daher gehören sie zum medizinischen “Gesamtpaket” eines CBD-Öls. An Terpenen wird derzeit intensiv geforscht. Wahrscheinlich ist ihr medizinischer Nutzen noch größer als bislang bekannt.
  • Flavonoide sind Antioxidantien. Sie binden freie Radikale. Das sind schädliche Sauerstoffverbindungen in unserem Körper, die unter anderem den Alterungsprozess beschleunigen. Die Flavonoide im CBD sind daher ein wahrer Jungbrunnen. Sie könnten auch antiviral und antibakteriell wirken. 
  • Vitamine, Omega-Fettsäuren und Gamma-Linolensäure: Diese Inhaltsstoffe sollen wir täglich mit der Nahrung aufnehmen, sie sind äußerst gesund. In Full Spectrum CBD sind sie enthalten.
Fazit zum passenden CBD-Produkt 

CBD ist äußerst wertvoll, das belegt eine wachsende Zahl von Studien. Es ist ein Gesundheits- und Wellnessprodukt gleichermaßen und entfaltet offenbar seine größte Wirkung als Full Spectrum CBD wegen der zusätzlichen Inhaltsstoffe. Verbraucher sollten allerdings vor dem Kauf auf die Qualität achten, weil der Markt bislang nur wenig reguliert ist und daher unterschiedlichste Produkte angeboten werden.

Wieviel kostet das CBD-Öl? 

Der Preis von CBD-Öl variiert je nach verschiedenen Faktoren, darunter nach Herstellermarke, Produktherkunft, CBD-Konzentration sowie Flaschenmenge. Darüber hinaus spielt die Anbau- und Herstellungsweise von CBD Hanföl bei der Preisgestaltung eine große Rolle. 

Am Beispiel von CBD Hanföl der populären Marke Nordic Oil, das vegan und frei von GMO, Gluten, Farbstoffen, Wachstumshormonen, chemischen Düngungsmitteln und künstlichen Konservierungsmitteln ist, gestalten sich die Preise je nach prozentigem CBD-Anteil wie folgt: 

  • CBD Hanföl mit 5% CBD-Anteil im 10 ml Fläschchen mit Pipette kostet 49 Euro.
  • CBD Hanföl mit 15% CBD-Anteil im 10 ml Fläschchen mit Pipette kostet 135 Euro.
  • CBD Hanföl mit 20% CBD-Anteil im 10 ml Fläschchen mit Pipette kostet 165 Euro.
  • CBD-Pasten mit 30 bis 50% CBD-Konzentration kosten von 175 bis zu 279 Euro.

Es ist zu bedenken, dass beim Erwerb von CBD-Produkten bei Onlinehändlern die Versandkosten zusätzlich anfallen können. Gleichzeitig bieten viele Online-Shops verschiedene Rabatte und Aktionen, dank deren die CBD-Produkte zu attraktiven Preisen gekauft werden können. 

Was sind die Vorteile von CBD-Öl?

Werde ich high von CBD?

Wie wirkt/funktioniert CBD? 

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CBD-Blüten

CBD-Blüten sind die Blüten der weiblichen Hanfpflanze, die CBD enthalten. Inzwischen werden sie online und auch in stationäre deutschen Geschäften (Hanfläden) legal verkauft. Das ist möglich, wenn der THC-Wert der Cannabisblüten unter 0,2 % liegt. Es ist allerdings umstritten, ob das überhaupt möglich ist. 

Legaler Verkauf der CBD-Blüten 

Händler, die in Deutschland CBD-Blüten verkaufen, beschwören die Legalität des Vorgangs. Es sei zudem nötig, mit diesem Verkauf offensiv umzugehen, um das jahrelange Versteckspiel mit den Behörden zu beenden. Der Cannabidiol-Anteil der Blüten läge bei ~9 %, der von Tetrahydrocannabinol THC bei unter 0,2 % – das sei legal. Da nur das THC psychoaktive wirkt, dürfen CBD-Produkte mit einem dementsprechend niedrigen THC-Anteil in Deutschland legal verkauft werden. Es gibt aber Kritiker, die behaupten, dass ein derart niedriger THC-Gehalt bei unverarbeiteten CBD-Blüten nicht möglich sei. Dennoch sind auch online etliche Angebote von CBD-Blüten mit einem THC-Anteil unter 0,2 % zu finden. 


CBD-Blüten als Wellness-Cannabis 

Die CBD-Blüten stammen aus Cannabis-Sorten mit EU-Zulassung, unter anderem in Italien bauen Farmer den Hanf inzwischen großflächig an. Sie lassen die Blüten von Hand pflücken, verarbeiten sie schonend weiter und überprüfen die Qualität im Labor. Als CBD-Rohware sollen sie nicht geraucht, sondern für Inhalationen (nach einem Aufguss mit heißem Wasser), für die Zubereitung von CBD-Tee, als Kuchengewürz oder für die Weiterverarbeitung in Kosmetikprodukten genutzt werden. All diese Anwendungen fallen unter Cannabis-Wellness. CBD ist nachgewiesenermaßen gesund. Es gilt als schmerzlindernd und entzündungshemmend, hilft bei Hautproblemen wie Akne, lindert Stress und Schlafstörungen und kann gegen Kopfschmerzen und Übelkeit angewendet werden. 

Einsatz der CBD-Blüten für die Herstellung von CBD-Produkten 

Bei der Herstellung CBD-Öl sind die Hanfblüten (CBD-Blüten) und natürlich auch die Hanfblätter der weiblichen Pflanze die Ausgangsstoffe. Nach den geltenden EU-rechtlichen Normen dürfen diese Pflanzenbestandteile einen hohen CBD-, müssen aber einen geringen THC-Gehalt aufweisen. Gewonnen wird das CBD für die Endprodukte unter anderem durch das schonende CO₂-Extraktionsverfahren. Es gibt aber noch anderen Verfahren, die unter Hitze stattfinden und als weniger optimal gelten. Das Kohlenstoffdioxid löst die Substanzen aus den CBD-Blüten unter hohem Druck. Im nächsten Arbeitsschritt wird der Druck gesenkt, sodass das CO₂ die vorab gewonnenen Extrakte wieder abgibt. Dabei bleiben die natürlichen Inhaltsstoffe des Hanfes erhalten. Der dritte Schritt ist die Decarboxylierung, die CBDA-Säure in aktives CBD umwandelt. Durch die CO₂-Extraktion bleibt das gesamte Pflanzenstoffspektrum im Endprodukt erhalten. Dieses enthält neben Cannabidiol auch weitere Phytocannabinoide (Cannabinol, Cannabichromen und Cannabigerol), Terpene und Flavonoide. Weitere mögliche Stoffe in CBD-Öl sind Chlorophyll, Carotinoide, Vitamin E sowie die Mineralstoffe Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Phosphor, Natrium, Zink und Magnesium. Das hinzugefügte Öl ist sehr oft Hanfsamenöl, doch auch Oliven-, Kokosnuss- oder Traubenkernöl können verwendet werden. Diese Öle enthalten wertvolle Omega-Fettsäuren. CBD-Öl mit solchen Bestandteilen wird als “Vollspektrumextrakt“ vermarktet. 

Sorten und Anwendung von CBD-Blüten 

Die CBD-Blüten gibt es in unterschiedlichsten Varianten, die sich nach der Herkunft und Art des verwendeten Hanfes richten. CBD-Blütensorten wären beispielsweise: 

  • Mango Haze
  • Schwarzer Afghane (Hash)
  • Lemon Skunk Outdoor
  • OG Kush
  • Sour Skunk
  • Bubblegum
Bei den genannten Sorten variieren die CBD zwischen 3 – 9 %. Wofür die Bezieher die CBD-Blüten verwenden, bleibt ihnen überlassen. Anbieter verweisen auf den Einsatz als landwirtschaftliches Produkt nach Urprodukteverordnung §1 Z. 7.

CBD gegen Krebs

Die jüngere Forschung konnte belegen, dass CBD-Hanföl möglicherweise sehr hilfreich bei der Linderung von bestimmten, sehr negativen Nebenerscheinungen einer Krebstherapie ist. Eine zusätzliche Hoffnung der Forscher besteht darin, dass CBD vielleicht sogar die Krebsbehandlung selbst unterstützen kann. Diese Ergebnisse machen angesichts der anhaltenden Kontroverse um das CBD-Hanföl den Anwendern Mut. Gerade im medizinischen Bereich wogen die Argumente Für und Wider CBD heftig hin und her. 

Was ist CBD? 

Cannabidiol (CBD) ist einer der in der Hanfpflanze enthaltenen Inhaltsstoffe, der unter anderem als starkes Antioxidans wirkt und einen neurologischen Schutz verspricht. CBD wirkt mit dem Endocannabinoid-System zusammen und kann dessen Regulierung verschiedener Körperfunktionen unterstützen. Dazu gehört auch das Schmerzempfinden. Daher versprechen CBD-Produkte – unter anderem CBD-Öl – gute Ergebnisse bei einer begleitenden Therapie im Zuge der Krebsbehandlung. Dass die Hanfpflanze medizinische Vorteile bietet, ist seit uralten Zeiten bekannt. Allerdings wurde und wird ihr THC-Anteil, der eine psychoaktive Wirkung hat, als Rauschmittel in Hasch bzw. Marihuana missbraucht. CBD berauscht jedoch nicht. Es bietet die medizinischen Vorteile von Stoffen in der Cannabispflanze, wirkt aber gerade nicht psychoaktiv und führt auch zu keinem Realitäts- oder Kontrollverlust wie das THC (Tetrahydrocannabinol). Die Vorteile, die CBD bietet, nutzt der Medizin- und Wellnessbereich inzwischen umfassend. Die nachfolgend beschriebenen Effekte helfen Krebspatienten bei ihrer schwierigen Therapie. 


Unterdrücken von Übelkeit und Verdauungsbeschwerden durch CBD 

Starke Übelkeit und Verdauungsbeschwerden sind die häufigsten und auch stärksten Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Die Übelkeit wird von Erbrechen und Appetitlosigkeit begleitet. Diese sehr unangenehmen Begleiter der notwendigen Chemotherapie, ohne welche die meisten Patienten nicht überleben würden, entstehen durch die Reaktion der CTZ (Chemorezeptor-Auslösezone) im Gehirn auf die im Blut zirkulierenden Chemotherapeutika. Diese erkennt der Körper als unnatürlich, was als Abwehrreaktion Übelkeit auslöst. Diese Übelkeit entsteht praktisch mit jeder Gabe der chemotherapeutischen Mittel. Meistens erbrechen sich die Patienten heftig. Sie erleben die Nebenwirkungen der Therapie oft noch schlimmer als die Krebserkrankung. Das ist nicht nur sehr belastend, sondern auch gefährlich: Es gibt nicht wenige Patienten, die aus diesem Grund die Therapie abbrechen, was die Heilung verhindert und oft den Tod bedeutet. Nun konnten diverse Studien belegen, dass CBD-Produkte diese sehr unangenehmen Begleiterscheinungen der Chemotherapie lindern. Dazu genügen nach Erfahrungsberichten täglich zwei oder drei Tropfen CBD-Öl, die sich ein Patient unter die Zunge träufelt. Die Symptome müssen nicht völlig verschwinden, sie können aber stark reduziert werden. CBD ist eine vollkommen natürliche Substanz. Daher können die Patienten mit der nötigen Dosis experimentieren. Eine Überdosierung ist praktisch nicht möglich. 

Schmerzbehandlung mit CBD 

Der Tumor löst bei vielen Krebspatienten (nicht bei allen) starke Schmerzen aus. Das ist immer dann der Fall, wenn die bösartige Zellwucherung gegen die Knochen, die Nerven und die Organe drückt. Auch die Bestrahlung und die Chemotherapie verursachen teilweise Schmerzen, darüber hinaus auch Kribbeln, Taubheitsgefühl (durch die Chemotherapie) und manchmal Symptome einer Verbrennung (durch die Bestrahlung). Diese Effekte lassen sich kaum umgehen, wenn etwa die Strahlen auf diejenigen Körperbereiche gerichtet werden, die vom Krebsgeschwür betroffen sind. CBD-Öl kann die heftigen Schmerzen durch das Andocken an das ECS und die dortige Stimulation von Rezeptoren verringern. Anwendungsformen sind in diesem Fall Öl und/oder topische Lotionen. Mit CBD-infundierten topischen Produkten lassen sich Muskel- und Gelenkschmerzen lindern und die Schmerzen und die strahleninduzierten Verbrennungen deutlich reduzieren. 

Unterstützung des erholsamem Schlafes durch Cannabidiol 

Die Medikamente und Behandlungen zur Krebsbekämpfung, die Schmerzen und beschriebenen Nebenwirkungen der Therapie sowie die Sorge um den eigenen Gesundheitszustand lassen Krebspatienten nur selten zur Ruhe kommen. Ihr Schlaf ist daher stark beeinträchtigt. Dabei wäre er gerade wichtig, denn die Betroffenen brauchen viel Energie beim Kampf gegen die Krankheit. Nur mit einem guten Schlaf kann ihr Körper ausreichend regenerieren. Wird er ohne Erholungsphasen dauerhaft belastet, könnten die PatientInnen den Kampf gegen ihre Krankheit verlieren. Ärzte verschreiben daher den Krebspatienten traditionell psychotrope Medikamente für die Schlafunterstützung. Diese fügen aber der Chemotherapie eine weitere chemische Keule hinzu. CBD hingegen unterstützt auf natürliche Weise und ohne chemische Nebenwirkungen den Schlaf, weil es die Melatoninproduktion und die Homöostase fördert. Die Betroffenen schlafen erholsamer und halten dadurch auch eine verschärftere Therapie besser aus. Das bietet wiederum die Chance, den Tumor zu besiegen. 

Fazit: CBD unterstützt die Krebstherapie

CBD kann an verschiedenen Fronten die Krebstherapie unterstützen und wird daher schon vielfach eingesetzt. Patienten sollten über diese Möglichkeit informiert sein.

CBD-Öl Erfahrungen & Wirkung

Hallo, ich nehme momentan CBD. Ich habe es mit Kapseln probiert sowie mit CBD Konzentraten und nehme nun täglich nach dem Aufwachen CBD mithilfe eines Verdampfers zu mir. Mir persönlich verschafft CBD ein Hochgefühl, es ist als würde ich meine ganze Welt klarer und freundlicher sehen.


CBD lässt sich aus meiner Sicht ein bisschen mit Kaffee vergleichen, allerdings ohne die negativen Effekte bei zu viel Konsum wie Nervosität, Appetitverlust oder Magenprobleme. Ich habe mehr Energie, bin fokussierter und kann schneller denken. Ich kann im Fitnessstudio mehr Leistung bringen und spüre, dass mein Kreislauf stabiler ist.


Als ich einmal mit einer höheren CBD-Dosis experimentierte, schlug mein Herz noch etwas schneller und mein Blutdruck fühlte sich an, als hätte ich gerade eine anstrengende Sporteinheit hinter mir. Danach fühlte ich mich angenehm schläfrig, fast so als hätte ich einen langen Mittagsschlaf hinter mir. Einmal habe ich mich aus Versehen selbst verletzt und der Schmerz war weniger intensiv als sonst. Ich erlebe keine negativen Gefühle und kein unangenehmes Herunterkommen.

In einem Wort zusammengefasst - Großartig!


Ich denke Du suchst nach einer Erklärung dafür, was es für dich tun kann und wie anders du Dich nach der Einnahme von CBD fühlen wirst. Ich zitiere an dieser Stelle Kendall Jackson, der einmal gesagt hat, dass es viel eher darum geht was man nicht fühlt, als um das was man fühlt (so ungefähr war seine Aussage, denke ich).

 

Leidest Du unter Schmerzen, Angst oder einer der vielen anderen Krankheiten bei denen CBD helfen kann, werden die Symptome weniger werden oder komplett verschwinden. Natürlich reden die Leute sehr unterschiedlich davon, wie CBD ihnen hilft. Wie es dir persönlich helfen kann, hängt davon ab, was Du damit behandeln möchtest. Auf Reddit wurden verschiedene Menschen gefragt, was sie bei der Einnahme von CBD fühlen. Natürlich gibt es sehr viele verschiedene Meinungen dazu - doch ein überaus großer Anteil davon ist positiv. 


Ich habe vor etwa einem Monat damit begonnen, CBD Öl einzunehmen. Mein Hautpanliegen bestand darin, besser mit meiner Angst umgehen zu können. Aber nach einer ausführlichen Recherche war mir klar, dass eine langfristige und konstante Einnahme viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. 

Normalerweise nehme ich, sobald ich von der Arbeit nachhause komme, Anti-Depressiva ein. Ich nehme derzeit Buspirone, ein nicht-narkotisches Anti-Depressivum. Die Tabletten helfen mir, nach einem stressreichen Tag abzuschalten ohne dabei die gefährlichen Nebenwirkungen von anderen Medikamenten wie Xanax befürchten zu müssen. Vor einigen Tagen fühlte ich mich, als würde ich die Tabletten gar nicht brauchen. Das gleiche Gefühl hatte ich dann wieder in der vergangenen Nacht. Ich bin mir nicht zu 100% sicher, ob CBD der Grund hierfür ist, dass ich mich gerade überhaupt nicht gestresst fühle. Auf jeden Fall werde ich das Öl weiterhin einnehmen und schauen, wie es weitergeht. Ich bin optimistisch. 

Die isolierte Einahme von CBD - als CBD Isolat - funktioniert für mich nicht sehr gut. Ich habe festgestellt, dass ich eine sehr hohe Dosis einnehmen musste, wodurch ich dann gewisse Nebenwirkungen (trockener Mund, Schläfrigkeit) spüren konnte. Mit dem Full Spektrum CBD Hanfsamenöl andererseits fühle ich mich großartig! Ich bin entspannt, friedvoll und kann meine Gedanken besser in Worte fassen - so fühle ich mich durch das CBD-reiche Hanföl. Dafür bin ich auf jeden Fall sehr dankbar. 

Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich mich durch Hanf sehr gut und konstant ausgeglichen fühle! 

John Doe

UI/UX Designer

Wie alle Nahrungsergänzungsmittel hat auch CBD bestimmte Eigenschaften, die für ​dich ​von Vorteil sein können.​ Im folgenden stelle ich die vier wichtigsten Wirkungen und Effekte von CBD vor:

Erfahrung des autors

Es war tatsächlich ein schwerer Jetlag nach einer Reise nach Kalifornien, der mich dazu inspirierte, das CBD-Öl endlich zu testen (ich gebe zu, dass meine Vorbehalte, was Gras angeht, mich daran hinderten, es in den ersten paar Monaten zu versuchen). Da ich wusste, dass das Öl auch Menschen mit Schlafproblemen geholfen hatte, drückte ich, wie in der Anleitung beschrieben, einen ganzen Tropfen Öl auf die Zunge und wartete. 
Dreißig Minuten später war ich überrascht, wie subtil der Effekt war. Während ich erwartete, leicht benebelt zu sein wie bei Melatonin, entspannte das Öl meinen Körper ganz leicht - mein Herz hörte auf, gegen meine Brust zu schlagen, meine Beine hörten auf, unter meinem Laken zu treten, mein Verstand hörte auf zu rasen. Ich war mir nicht sicher, ob es an dem Öl oder der späten Stunde handelte, aber schließlich führte die körperliche Entspannung zu geistiger Entspannung und ich schlief ein. 
Am nächsten Morgen war ich am meisten überrascht von der Tatsache, dass ich mich in keiner Weise „high“ gefühlt hatte - es gab nie einen Moment, an dem ich mich komisch fühlte. Es lässt sich mit Schmerzmitteln oder sogar Medikamenten gegen Angstzustände vergleichen. In Anbetracht der Tatsache, dass Zeit, Geduld und die richtige Dosierung erforderlich sind, um die volle Wirkung zu erleben, nahm ich das Öl für die nächsten sechs Tage einmal täglich ein. Folgendes ließ sich feststellen. 

Es machte mich weniger ängstlich und nervös. 
Normalerweise würde ich von kleinen Dingen wie einem überfüllten U-Bahn-Wagen oder einem vollen E-Mail-Postfach bei der Arbeit aus der Ruhe gebracht werden, aber das CBD-Öl scheint meine Angst etwas gelindert zu haben. Anstatt eine streng formulierte E-Mail zu überdenken oder eine soziale Interaktion zu analysieren, fiel es mir leichter, die Irrationalität dieser Gedanken zu erkennen und tatsächlich von ihnen abzulassen (anstatt über die Situation nachzudenken). In gewisser Weise fühle ich mich mehr wie ich. Trotzdem habe ich immer noch unter ein paar soziale Ängsten gelitten, als ich neue Gruppen traf. Ich würde gerne wissen, was die volle empfohlene Dosis bewirken würde. 

Ich bin fokussierter bei der Arbeit. 
Ich arbeite gut unter Druck, aber durch die Arbeit ständig beschäftigt zu sein, hat mich beinahe unproduktiv gemacht. Ich bin ständig von E-Mails und den Menschen um mich herum abgelenkt, fühle mich antriebslos. In dieser Woche fiel es mir jedoch leichter, die Scheuklappen zu behalten, alle Ablenkungen (insbesondere soziale Ablenkungen) zu blockieren und sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Ich denke, das hängt zum Teil mit der verminderten Angst zusammen - ich fühle mich weniger starrsinnig und frustriert, wenn meine Angst hoch wird. Es fühlt sich fast wie ein neu gewonnenes Gefühl von Klarheit und Ruhe an, das mir ermöglicht, mich zu konzentrieren. 

Ich schlafe schneller ein. 
Ich nehme an, dass dies auch ein Nebeneffekt der geminderten Angst ist, aber ich scheine in ungefähr 20 bis 30 Minuten einschlafen, anstatt in meinen normalen 45 Minuten bis zu einer Stunde (oder länger). Ich scheine nicht nur das Hin- und Herwälzen meines Schlafzyklus zu überspringen (oder zumindest zu verkürzen), sondern ich bin auch in der Lage, mich aus dem ständigen Überlegen herauszureißen, das mich oft nachts wachhält. Es ist natürlich nicht abzusehen, ob ein wichtiges Lebensereignis diese neu gewonnene Glückseligkeit stören würde, aber ich würde gerne glauben, dass es mir täglich hilft.

CBD-Tropfen

​Viele Menschen wünschen sich gelegentlich etwas mehr Energie, wenn sie sich abgeschlagen und müde fühlen. Hierfür gibt es neben Koffein noch einige andere chemische Mittel, die aber nicht immer sicher sind. Eine sichere und effektive Variante für einen Energieschub bieten CBD-Tropfen.

CBD: Einsatz im Gesundheits- und Wellnessbereich

​CBD-Öl wendet man heute auf vielfältige Weise an, um negative Symptome zu lindern. Damit haben sich die Cannaboide, zu denen das Cannabidiol (CBD) gehört, im Gesundheitsbereich etabliert. CBD ist kaum psychoaktiv, es wird aus den weiblichen Hanfpflanzen gewonnen. Medizinische Wirkungen sind das Hemmen von Entzündungen, das Eliminieren von Ängsten und Übelkeit sowie die Muskelentspannung bei Krämpfen.

Die antipsychotische Wirkung wird derzeit noch erforscht. Auch im Wellnessbereich wird CBD inzwischen oft angewendet, es kann ein Badezusatz sein und eignet sich zur Zubereitung von Tees und Gebäck. In diesem Kontext regt es den Stoffwechsel so an, dass es Müdigkeit vertreibt. Die psychoaktiven Eigenschaften von THC – also das Erzeugen eines echten Rausches – sind bei CBD nicht vorhanden.

Daher darf CBD vollkommen legal vertrieben, bezogen und konsumiert werden. Entsprechende Produkte müssen lediglich fast oder gänzlich frei von THC sein. Dessen Anteil muss unter 0,2 % liegen. Wer CBD auf eine der vielfältigen Arten anwendet, kann sicher sein, dass es keine unerwarteten Auswirkungen hat. Niemand ist davon berauscht.

Auf welche Weise erhöhen CBD-Tropfen das Energieniveau eines Konsumenten?

​Für das Verständnis der energetischen Wirkung von CBD auf den menschlichen Organismus ist die Kenntnis der Interaktionsmechanismen erforderlich. Wir verfügen über ein natürliches ECS (Endocannabinoid-System, endogenes Cannabinoid-System), das auf komplexe Weise wichtige biologische Prozesse steuert – darunter auch unser energetisches Niveau.

Zu diesem System gehören Cannabinoid-Rezeptoren (CB1 und 2), welche das aufgenommene CBD aktiviert. Diese Rezeptoren sind dafür zuständig, die vom menschlichen Organismus natürlich produzierten Cannabinoide ins ECS einzuführen. Auch diese verschaffen uns bei entsprechender Ernährung und körperlicher Aktivität energetische Schübe. Das aufgenommene CBD ergänzt diesen Vorgang, der im normalen Leben nicht immer optimal verläuft – daher fühlen wir uns manchmal abgeschlagen und müde.

Mit diesem Mechanismus kann das CBD ein optimales Niveau der Homöostase (Gleichgewicht im dynamischen System unseres Organismus) aufrechterhalten. Wenn die Homöostase gestört ist, werden wir zunächst müde. Darüber hinaus sinken unsere Abwehrkräfte gegen Krankheiten. CBD unterstützt also unser optimales biochemisches Gleichgewicht und damit unsere Gesundheit und Energie.

Direkter Einfluss von CBD auf das Energieniveau

​Dass CBD neben seinen gesundheitlichen Wirkungen direkt das Energieniveau steigert, wurde nachgewiesen. Aus diesem Grund wenden es neben vielen anderen Personengruppen auch Sportler gern an. Die Steigerung der Energie basiert auf der Stärkung derjenigen Nervenverbindungen, die bestimmte Regionen im Hirn und im gesamten Körper aktivieren.

Damit verschafft uns die CBD-Anwendung mehr geistige Klarheit und einen verbesserten Fokus. Darüber hinaus verbessert CBD die Melatoninrezeption und damit den Schlaf-Wach-Rhythmus. Das trägt in entscheidendem Maße zu mehr Energie bei. Wenn nämlich der Gehirnstoffwechsel nur suboptimal funktioniert und daher so wenig Melatonin produziert, schlafen wir schlechter ein und durch. Abgeschlagenheit und große Tagesmüdigkeit sind die Folgen.

CBD wirkt auf den Gehirnstoffwechsel und verbessert den Umsatz des Schlafhormons Melatonin. Darüber hinaus sind in CBD-Öl in seiner Variante als Full Spectrum CBD viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, die ebenfalls den gesamten Stoffwechsel unterstützen.

Warum werden CBD-Tropfen angeboten?

​Es gibt verschiedene Darreichungsvarianten von CBD. Die CBD-Tropfen eignen sich besonders gut für die innere Anwendung. Sie können einfach unter die Zunge gegeben werden, damit nimmt sie der Organismus über die Mundschleimhaut schnell auf. Das belastet nicht das Verdauungssystem.

Das CBD gelangt schnell in den Blutkreislauf und wirkt dementsprechend schnell – ein Effekt, den wir wünschen, wenn wir CBD für etwas mehr Energie anwenden. Zudem steigt durch die Darreichung als Tropfen die Bioverfügbarkeit, also derjenige Anteil an CBD, den der Körper unverändert aufnimmt.

Die Bioverfügbarkeit steigt, wenn eine Substanz nicht den gesamten Magen-Darm-Trakt durchlaufen muss. Zu beachten ist, dass es sich bei den CBD-Tropfen um eine vollkommen natürliche Substanz handelt, die neben dem CBD noch andere äußerst wertvolle Inhaltsstoffe der Hanfpflanze enthält. Diese wirken in ihrer Gesamtheit durch den sogenannten Entourage-Effekt.