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CBD-Öl rauchen

Mit CBD angereicherte Öle sind nicht für das Erhitzen und damit auch nicht für das Rauchen in Kombination mit Tabak ausgelegt! Kommt das Öl mit hohen Temperaturen in Verbindung, entstehen schädliche Verbrennungsstoffe (z. B. Toxine) die im Körper großen Schaden anrichten können. Unter anderem wirken manche Verbrennungsstoffe (sogenannte Karzinogene) sogar krebserregend.

Zudem kann die Lunge sich nicht von den inhalierten Ölresten befreien, was zu belastenden Ablagerungen in den Lungenbläschen führt. Folge ist eine kardiovaskuläre Beeinträchtigung des Herz-Kreislauf-Systems. Zudem wäre das Rauchen von CBD-Öl nicht sinnvoll, da die heilende Wirkung des Stoffes unter den hohen Temperaturen verloren geht. 

Alternative Aufnahme von CBD-Öl 

Als einfachste Methode zur Einnahme von CBD-Öl ist die Verwendung von Kapseln. Diese können den ganzen Tag über eingenommen werden. Die Kapseln sind geschmacksneutral und gut verträglich. CBD-Öl kann aber auch in reiner Form unter die Zunge geträufelt werden. Danach behält man das Öl mehrere Sekunden lang im Mund bevor es geschluckt wird. Dabei kann sich der Stoff optimal entfalten. Die Mischung der Tropfen mit einem Getränk oder der Nahrung ist ebenfalls möglich. CBD-Öle zählen zu den sogenannten Nahrungsergänzungsmitteln und sollten über die Magen- bzw. Darmschleimhäute aufgenommen werden, nicht über den Lungenkreislauf. Generell ist also die orale Aufnahme von CBD-Öl zu empfehlen. 

Das Vaporisieren (Dampfen) von CBD-haltigem Liquid mit E-Zigaretten oder Vaporizern ist ebenfalls möglich. Hierfür wird der CBD-Extrakt mit Hilfe von Alkohol gelöst und in einem entsprechendem Gerät verdampft. CBD-Liquid ist zwar auch unter der Bezeichnung Vape Oil bekannt, enthält jedoch kein Öl, da dieses die Geräte mit der Zeit unbrauchbar machen könnte. Beim Dampfen sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass das Liquid nicht auf hohen Temperaturen gedampft wird, da die positive Wirkung auf den Körper sonst verloren geht. Generell gelangt CBD beim Dampfen schneller in den Blutkreislauf und die Wirkung setzt bereits nach 30 bis 60 Sekunden ein.

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Cannabisöl und die Unterschiede zwischen CBD und THC 

Bei Cannabisöl handelt es sich um ein Pflanzenöl, dass aus der sogenannten Hanfpflanze (Cannabis Sativa) gewonnen wird. Es handelt sich also um einen Überbegriff aller Öle, die aus der Pflanze gewonnen werden können. Darunter zählen auch THC-Öl oder CBD-Öl.

Unterschied zwischen den Ölen liegt im THC-Gehalt. THC ist die Abkürzung für Tetrahydrocannabiniol, einem psychoaktiven Wirkstoff. Nach dem Konsum von THC kommt es im Körper zu einer Art Rauschzustand ("high"). THC fällt in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz und ist verboten. Eine zulässige Freigrenze gibt es dennoch, diese liegt bei bis zu 0,2 % THC. In dieser Mengenordnung tritt beim Konsum keine psychoaktive Wirkung auf.

Generell ist THC nicht oder wenig (unter 0,2 %) in dem handelsüblichen CBD-Öl enthalten, da die Öle sonst nicht zum freien Verkauf stehen würden. Es handelt sich also um ein Pflanzenöl, dass lediglich mit dem Stoff CBD angereichert wurde. CBD (Cannabidiol) ist neben THC ebenfalls ein Wirkstoff, der aus der medizinischen Schmerzbehandlung, der Krebsbehandlung oder der Behandlung von psychischen und neurologischen Erkrankungen bekannt ist. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv, bewirkt nach dem Konsum also keinen Rauschzustand im Körper. 

CBD-Öl kaufen

CBD-Öl kaufen: Was müssen Sie wissen?

Wenn Sie sich umfangreich über die Vorteile von CBD für Ihre Gesundheit informiert haben, fragen Sie sich bestimmt, wo Sie CBD-Öl zu welchem Preis und welcher Qualität kaufen können. Es gibt immerhin sehr verschiedene CBD-Öle und weitere Produkte wie beispielsweise Cremes und Salben. Doch wofür Sie auch immer CBD verwenden möchten: Sie finden ganz sicher für Ihre Zwecke das passende Produkt. Wir möchten an dieser Stelle einen Überblick zu den entsprechenden Möglichkeiten liefern. 

CBD-Gehalt in den Ölen 

Nicht alle CBD-Öle sind gleichwertig. Sie unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Qualität, die unter anderem aus der angewendeten Extraktionsmethode herrührt, sondern auch hinsichtlich ihres CBD-Gehalts und weiterer Inhaltsstoffe im Öl. Der CBD-Anteil im Öl kann zwischen rund drei und zehn Prozent schwanken. Diesen Faktor halten die meisten Konsumenten für den wesentlichsten Aspekt beim Kauf. Ganz sicher beeinflusst der prozentuale Anteil an CBD die Wirkung eines Öls oder einer Salbe. Wählen Sie den Gehalt je nachdem, ob Sie eine konsistente und langfristige oder eine schnelle, starke Wirkung wünschen. Beachten Sie auch, dass Sie von einem Produkt mit einem sehr hohen Gehalt an CBD nicht so viel anwenden müssen, damit es eine Wirkung erzielt. Diese Überlegung spielt eine Rolle, wenn es um den Preis geht. 

Die verschiedenen CBD-Produkttypen 

Es gibt CBD-Öl in verschiedenen Formen, zwischen denen Sie sich entscheiden werden. Die größten Unterschiede bei CBD-Ölprodukten sind bezüglich der Benutzerfreundlichkeit, der prozentualen Konzentration an CBD, des Geschmacks und der Wirkungsgeschwindigkeit zu finden. Einige Varianten nennen wir nachfolgend: 

  • Kapseln: In den CBD-Kapseln ist der Wirkstoff auflösend enthalten. Sie nehmen eine Kapsel wie eine Pille ein. Prinzipiell sind die Kapseln geruch- und geschmacklos, was denjenigen Nutzern entgegenkommt, die auf bestimmte Aromen empfindlich reagieren. Die Anwendung ist daher sehr einfach, es gibt aber auch einen Nachteil: Die Dosierung hängt von der Größe und dem enthaltenen Wirkstoff in einer Kapsel ab und lässt sich daher nicht so fein anpassen wie beispielsweise mit Tinkturen oder Tropfen.
  • Tinkturen: Bei den CBD-Tinkturen herrscht größte Vielfalt. Es gibt sie in diversen Geschmacksrichtungen und mit unterschiedlichen Potenzen. Ihr größter Vorteil ist die Möglichkeit, die Dosierung sehr fein anzupassen. Eine CBD-Tinktur platzieren Sie sublingual, also unter Ihrer Zunge. Vor dort gelangt der Wirkstoff über die Mundschleimhaut direkt in Ihren Blutkreislauf, was eine sehr schnelle Wirkung erzeugt – schneller als bei allen anderen Varianten der CBD-Produkte.
  • Topicals: Diese CBD-Produkte sind Lotionen, Salben und Cremes. Sie lassen sich auf die Haut auftragen, um beispielsweise Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Der Auftrag ist wie bei jeder Creme oder Salbe einfach, die Haut absorbiert anschließend den Wirkstoff CBD. Topicals eignen sich gut für Menschen mit Muskel- und Gelenkschmerzen durch Verletzungen oder auch degenerative Erkrankungen wie Arthritis. Die Wirkung von Topicals setzt nicht sehr schnell ein. Hinzu kommt, dass diese CBD-Produkte etwas teurer sind. Dennoch eignen sie sich sehr gut für ganz bestimmte Anwendungen.
  • Verdampfer: CBD gelangt in verdampfter Form sehr schnell ins Blut. Damit ähnelt diese Variante der Tinktur, jedoch ist die Konzentration im verdampften CBD nicht so hoch. Anwender atmen das CBD-Öl ein. Ein Verdampfer bezieht das CBD-Öl aus einer Kartusche, die sich bei Bedarf nachfüllen lässt. Das enthaltene CBD-Öl weist eine Konsistenz auf, die sich für das Verdampfen und Einatmen bestens eignet. Rauch entsteht nicht, sondern nur Dampf. Damit besteht auch keine Gefahr für den Mund, den Rachenraum und die Lunge.
  • Öle: Im Öl ist CBD am stärksten und reinsten enthalten. Tendenziell weist CBD-Öl höhere Konzentrationen als die anderen Varianten auf, weshalb Sie bei gleichem Volumen – etwa verglichen mit einer Salbe – mehr vom Wirkstoff erhalten. Es gibt bei den Ölen wiederum verschiedene Konzentrationen. Öle können direkt verzehrt werden, was durch das Mischen mit Lebensmitteln geschieht.
Wodurch entsteht eine bestimmte CBD-Qualität? 

Die vom Hersteller gewählte Extraktionsmethode beeinflusst am meisten die Qualität von CBD. Anwender sollten sich nach Möglichkeit auf der Herstellerwebseite über diese Methode informieren. Das CBD kann aus dem Rohstoff Hanf auf sehr verschiedene Arten extrahiert werden, von denen einige sicherer sind als andere, weil dabei viel weniger schädliche Inhaltsstoffe ins Endprodukt gelangen. Die gebräuchlichsten Extraktionsmethoden für CBD-Öl sind: 

  • CO₂-Extraktion: Die meisten Experten halten diese Methode für die beste, wenn es um wirklich reines CBD geht. Sie macht das Endprodukt allerdings etwas teurer, weil sie aufwendig ist. Jedoch sind in CBD aus einer CO₂-Extraktion prinzipiell keine schädlichen Rückstände zu erwarten. Das Verfahren wendet Kohlendioxid unter hohem Druck bei sehr niedriger Temperatur an, um reines Öl zu isolieren. Das CBD wird im Kohlendioxid eingefroren, anschließend erfolgt eine Komprimierung des Gemischs. Bei der Entspannung zum Schluss gibt das Gas das reine CBD frei. Die CO₂-Methode erfordert eine teure Ausrüstung und gut geschultes technisches Personal. Das führt zu den höheren Preisen des Endprodukts.
  • Lösungsmittelextraktion: Eine vergleichsweise kostengünstige Methode ist die Extraktion mit Lösungsmitteln. Zum Einsatz kommen Ethanol und Butan. In diese Stoffe wird die Hanfpflanze eingetaucht. Anschließend erfolgt eine starke Erhitzung, durch die das Lösungsmittel verdampft und CBD zurücklässt. Der wirkliche Vorteil des Verfahrens besteht in den geringen Kosten, doch dem stehen Nachteile gegenüber. Die Methode zerstört nämlich gesunde, wertvolle Pflanzenbestandteile, hinterlässt aber Chlorophyll. Dieses kann bei manchen Anwendern negative Nebenwirkungen erzeugen. Das Chlorophyll lässt sich zwar ausfiltern, doch dadurch sinkt die Wirksamkeit des CBD-Öls. Ein höherer Butananteil führt zu einem stärker potenzierten Öl, seine Rückstände können aber die Lunge reizen.
  • CBD-Gewinnung mit Trockeneis: Diese Extraktionsmethode ist simpel und ohne spezielle Ausrüstung möglich. Für die Qualität des Öls spielt die Erfahrung des Technikers eine wichtige Rolle. 
  • Gewinnung mit Olivenöl: Selbst Olivenöl hilft bei der Gewinnung von CBD. Es handelt sich um eine sichere und preiswerte Methode, die aber nur zu einem relativ schwach konzentrierten CBD führt. Wenn Sie es anwenden, benötigen Sie für die gewünschte Wirkung große Mengen.
Wir empfehlen ganz eindeutig die CO₂-Extraktion. Das CBD ist dadurch etwas teurer, aber gleichzeitig rein und wirkungsvoll. 

Informationen zum Hersteller einholen 

Informieren Sie sich unbedingt zum Hersteller, von dem das CBD-Öl stammt. Es gibt inzwischen sehr viele Produzenten von CBD-Öl, die nicht alle Produkte in höchster Qualität anbieten. Viele der Anbieter verkaufen das Öl zu Spottpreisen, was nur mit einer minderwertigen Extraktionsmethode möglich ist. Das Öl ist daher wenig wirkungsvoll und manchmal sogar nicht besonders rein, was gesundheitliche Gefahren heraufbeschwört. Eine starke Kontrolle gibt es noch nicht. Die einzige staatliche Vorgabe lautet, dass der THC-Gehalt nicht über 0,3 % (USA) bzw. 0,2 % (EU) liegen darf. 

Fazit: Qualität von CBD beachten 

Setzen Sie bei CBD-Produkten unbedingt auf Qualität. Nur so können Sie die Vorteile für Ihre Gesundheit und Wellness voll ausschöpfen, die dieses natürliche Erzeugnis bietet.

Wo kann man CBD-Öl kaufen? 

  • Apotheken: Hier kann das CBD-Öl sowohl als Nahrungsergänzungsmittel als auch rezeptpflichtiges Medikament erworben werden. Die in den Apotheken erhältlichen CBD-Produkte können allerdings teurer als bei den Herstellern oder Einzelhändlern sein. Es kann passieren, dass der Erwerb von frei verkäuflichem CBD-Öl an bestimmte Vorgaben gebunden ist. Zum Beispiel darf das CBD-Öl in Deutschland nur dann frei erworben werden, wenn sein THC-Gehalt unter 0,2 Prozent liegt, wenn es als Nahrungsergänzungsmittel ohne Heilversprechen angeboten wird und wenn die KäuferInnen volljährig (18+ Jahre) sind.
  • Hersteller: Viele Produzenten von CBD-Öl bieten ihre Produkte im Direktverkauf an. Dieser erfolgt entweder in stationären oder digitalen Shops, wodurch die CBD-Hersteller individuellen Bedürfnissen der KäuferInnen nachkommen wollen. Die Herstellerpreise von CBD-Öl sind meist niedriger als bei den Einzelhändlern und Apotheken. Je nach Nachfrage von CBD-Öl bieten viele Produzenten Rabatte und Aktionen, um zum Erwerb von CBD-Produkten anzuregen und zugleich das Markenbewusstsein zu stärken.
  • Einzelhändler: Sie stellen eine breit gefächerte Gruppe dar, die frei verkäufliches CBD-Öl anbietet. Die Einzelhändler umfassen unter anderem die Reformhäuser, die sich für eine ganzheitliche und nachhaltige Lebensweise einsetzen. Das CBD-Öl ist ebenfalls in Fachgeschäften für Kosmetik und gesunde Kost zu finden. Wer an die CBD-Tees interessiert ist, kann sie ebenfalls in den Kräuterläden erwerben. Ähnlich wie die Hersteller verkaufen auch die Einzelhändler die CBD-Produkte entweder in stationären oder digitalen Shops, um den wachsenden Kundenerfordernissen gerecht zu werden.

Wie findet/identifiziert man hochwertiges CBD-Öl?

Ein hochwertiges CBD-Öl muss eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen, um als solches anerkannt zu werden. Zu den wichtigsten Faktoren, welche die Qualität von CDB-Öl beeinflussen, gehören das Extraktionsverfahren, die Herkunft der Hanfpflanze, unabhängige Qualitätstests sowie die Laborwerte. Die hohe Qualität von CBD-Öl wird oft in seinem Preis widerspiegelt. Aus diesem Grund ist bei stark verbilligten CBD-Produkten Vorsicht geboten. 

  • Extraktion: Das Extraktionsverfahren übt einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität von CBD-Öl aus. Heutzutage wird die CBD-Extraktion durch Erhitzung, Hexan, Butan, überkritisches Kohlenstoffdioxid oder auch Äthanol durchgeführt. Grundsätzlich gelten die zwei letzten Extraktionsverfahren als besonders sicher. Das überkritische Kohlenstoffdioxid erlaubt eine schonende Extraktionsalternative für die Hanfpflanze und das Blütematerial, ohne pharmakologische Substanzen wie Terpene zu beschädigen. Das Äthanol sorgt hingegen für die Beseitigung von Giftstoffen.
  • Herkunft: Die Herkunft der Hanfpflanze spielt eine große Rolle, weil sie viel über umweltbezogene Rahmenbedingungen aussagt. Hier gilt das Prinzip: Je umweltfreundlich sauberer Boden für den Anbau von der Hanfpflanze ist, desto höher ist deren Qualität. Es ist allgemein bekannt, dass die weltweit besten Indica-Hanfsorten aus den nahezu unzugänglichen Tälern des Himalayas stammen und sich über das Dreiländereck Indien, Nepal und Tibet (bzw. China) erstrecken.
  • Qualitätstests: Die seriösen Hersteller von CBD-Öl leiten ihre Produkte an die anerkannten und unabhängigen Prüfstellen weiter, um die Qualität sowie strenge Sicherheitsstandards unter Kontrolle zu stellen. Die Qualitätstests werden vorgenommen, bevor die CBD-Produkte zum Verkauf angeboten werden. Wichtig dabei ist, dass die Information über die Qualitätstests immer öffentlich gemacht wird und als Zeichen für hochwertiges CBD-Öl anzusehen ist.
  • Laborwerte: Sie sind ein wichtiger Indikator für substantielle Eigenschaften und Wirksamkeit von CBD-Öl. Meistens werden die Laborwerte gemeinsam mit den Ergebnissen von Qualitätstests mit eingeschlossen und ebenfalls öffentlich gemacht. Auch wenn die Laborwerte von CBD-Öl von den Laien als abstrakt empfunden werden können, ist es ratsam, ihnen eine Aufmerksamkeit zu schenken. Zugleich sind eigene Präferenzen bezüglich der CBD-Konzentration in ausgewählten Produkten zu beachten.

Was müssen Sie über CBD wissen? 

Cannabidoid (CBD) wird als Öl angeboten, das man aus Cannabis- oder Hanfpflanzen gewinnt. Beide Pflanzenarten gehören zur Cannabis sativa, haben aber durch selektive Zucht einzigartige Eigenschaften entwickelt. CBD-Öl kann sehr unterschiedliche Qualitäten haben. So ist beispielsweise vom Hersteller Shadier bekannt, dass er Hanf ohne Lebensmittelqualität verwendet und die Verarbeitungsprozesse unter fragwürdigen Bedingungen stattfinden. Schädlich ist das, weil Hanf Kontaminierungen durch Chemikalien und Schwermetalle absorbiert und sich diese im CBD-Öl wiederfinden. Verbraucher sollten auf Qualität von zuverlässigen europäischen Herstellern achten. Diese stellen CBD-Öl aus nicht psychoaktivem EU-Hanf her. Die EU-Vorschriften für die Hanfverarbeitung sind sehr streng. Damit ist höchster Qualität garantiert. Neben dem kontrollierten Rohstoff aus biologischem Anbau bewirkt eine Kombination von erstklassigen Extraktions- und Filtrationsmethoden die Hochwertigkeit der europäischen CBD-Öle. 

so finden sie ihr passendes cbd produkt

CBD-Öl wird immer populärer, wofür es gute Gründe gibt. Es lindert die verschiedensten Symptome von schweren Erkrankungen, darunter Alzheimer, Epilepsie, posttraumatische Belastungsstörung, Diabetes, Herzkrankheiten, Krebs und Parkinson. Hinzu kommt: Das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnene CBD-Öl kostet nicht viel und ergänzt hervorragend die traditionellen medizinischen Behandlungen. Für die Anwender fragt sich nun, welches der vielen CBD-Ölprodukte für sie am besten geeignet ist. 

Großes Angebot an CBD-Öl 

Es gibt immer mehr Anbieter von CBD-Öl. Daher ist es eine große Herausforderung, dasjenige Öl mit der besten Qualität für den persönlichen Bedarf herauszufiltern. Es gibt aber Möglichkeiten der Differenzierung von Qualitätsprodukten, die wir nachfolgend aufzeigen wollen. Ein wichtiger Anhaltspunkt für die Qualität ist die Herstellung des Öls. Die CBD-Ölindustrie ist noch sehr jung, weshalb es für den Herstellungsprozess im Gegensatz zu vielen anderen Produkten bislang kaum strenge Regeln gibt. Lediglich der THC-Gehalt ist vorgeschrieben, er muss – jedenfalls in der EU – unter 0,2 % liegen, damit die Produkte legal verkauft werden dürfen. 


Wie allerdings die verschiedenen Unternehmen bei der CBD-Extraktion vorgehen, bleibt bislang ihnen überlassen. Es gibt sehr günstige Extraktionsmethoden, die das CBD entsprechend preiswert machen, doch diese können durchaus die Qualität stark beeinträchtigen. Bei einigen Verfahren kommen sogar schädliche Lösungsmittel wie Pentan, Butan oder gar Propan zum Einsatz. Dieses CBD kann eigentlich nicht gesund sein. Andere Unternehmen verwenden wiederum organisches Ethanol. Damit verarbeiten sie CBD und wandeln es in ein brauchbares Format um. Mit dem Getreidealkohol werden viele Giftstoffe entfernt, daher gilt dieses Verfahren als so sicher wie effektiv. Auch Kohlendioxid kommt unter hohem Druck zur Anwendung. Die Umgebung muss dabei sehr kalt sein, was ein hochwertiges Equipment erfordert und daher teuer ist, aber zu einem CBD-Öl von höchster Qualität führt. Die Konsumenten sollten sich vorab informieren, welche Produktionsmethoden der Hersteller anwendet, bevor sie CBD-Öl kaufen. Das ist auf den Webseiten der Hersteller möglich.

Aus welcher Quelle stammt ein CBD-Produkt? 

CBD wird aus Hanf gewonnen, doch auch hier gibt es Unterschiede. Daher sollten Verbraucher bei der Wahl eines CBD-Produkts die tatsächliche Pflanzenquelle hinterfragen. Die Hanfanlage kann die Qualität entscheidend beeinflussen. Hanf absorbiert alles im Boden, weshalb dessen Qualität die Pflanzenqualität sehr entscheidend beeinflusst. Sollte der Boden mit schädlichen Toxinen oder Schwermetallen kontaminiert sein, nimmt die Pflanze die toxischen Stoffe auf. Diese können auch in das extrahierte CBD gelangen. So ein Endprodukt könnte mehr Schaden anrichten, als es dem Verbraucher nutzt. Toxine im CBD können zu erheblichen gesundheitlichen Komplikationen führen. Es lässt sich wiederum über die Webseiten der Hersteller recherchieren, woher sie ihren Hanf beziehen. Die besten Rohstoffe liefern aktuell US-amerikanische Farmer, sie sich streng zertifizieren lassen müssen, gefolgt von einigen EU-Plantagen. 

THC-Gehalt in CBD-Produkten 

Das THC (Tetrahydrocannabinol) berauscht, daher darf in EU-Produkten nicht mehr als 0,2 % davon in einem CBD-Öl vorhanden sein. THC gehört wie CBD zu den Cannabinoiden, ist aber psychoaktiv und verschafft dem Hanf seinen Status als Droge. Reines CBD hat keine euphorischen Eigenschaften, es verändert auch nicht das Bewusstsein. Wer in der EU legal ein CBD-Produkt kauft, kann sich auf den THC-Gehalt von unter 0,2 % verlassen. In anderen Staaten gelten 0,3 % als Grenzwert, auch dieser Gehalt an THC wäre noch vertretbar für ein nicht psychoaktives CBD-Produkt. Doch höhere Anteile machen die Erzeugnisse nicht nur illegal, sondern auch im medizinischen Sinn zur handfesten Droge. Diese erzeugt eine Sucht. Wer sich davor schützen möchte, sollte auf legales CBD mit einem sehr niedrigen THC-Gehalt setzen. 

Was ist in CBD-Öl alles enthalten? 

Bei der CBD-Extraktion gewinnen die Hersteller CBD samt weiterer Inhaltsstoffe aus der gesamten Hanfpflanze, wenn es sich um Full Spectrum CBD handelt. Es gibt auch eine Extraktion allein von CBD (sogenannte CBD-Isolate), doch Full Spectrum CBD-Öl hat große Vorteile. Es enthält neben dem CBD weitere wichtige Inhaltsstoffe, darunter Vitamine, Flavonoide und Terpene. Diese finden sich in allen Teilen einer Hanfpflanze, also in den Blüten, Blättern, Samen und Stielen. Die enthaltenen Stoffe erzielen unter anderem folgende Effekte: 

  • Terpene: Diese Stoffe sind für den Geschmack und den Duft von Pflanzen verantwortlich. Sie haben verschiedenste therapeutische Eigenschaften. So wirken sie teilweise antibakteriell, aber auch krampflösend. Außerdem verstärken sie die CBD-Wirkung. Daher gehören sie zum medizinischen “Gesamtpaket” eines CBD-Öls. An Terpenen wird derzeit intensiv geforscht. Wahrscheinlich ist ihr medizinischer Nutzen noch größer als bislang bekannt.
  • Flavonoide sind Antioxidantien. Sie binden freie Radikale. Das sind schädliche Sauerstoffverbindungen in unserem Körper, die unter anderem den Alterungsprozess beschleunigen. Die Flavonoide im CBD sind daher ein wahrer Jungbrunnen. Sie könnten auch antiviral und antibakteriell wirken. 
  • Vitamine, Omega-Fettsäuren und Gamma-Linolensäure: Diese Inhaltsstoffe sollen wir täglich mit der Nahrung aufnehmen, sie sind äußerst gesund. In Full Spectrum CBD sind sie enthalten.
Fazit zum passenden CBD-Produkt 

CBD ist äußerst wertvoll, das belegt eine wachsende Zahl von Studien. Es ist ein Gesundheits- und Wellnessprodukt gleichermaßen und entfaltet offenbar seine größte Wirkung als Full Spectrum CBD wegen der zusätzlichen Inhaltsstoffe. Verbraucher sollten allerdings vor dem Kauf auf die Qualität achten, weil der Markt bislang nur wenig reguliert ist und daher unterschiedlichste Produkte angeboten werden.

Wieviel kostet das CBD-Öl? 

Der Preis von CBD-Öl variiert je nach verschiedenen Faktoren, darunter nach Herstellermarke, Produktherkunft, CBD-Konzentration sowie Flaschenmenge. Darüber hinaus spielt die Anbau- und Herstellungsweise von CBD Hanföl bei der Preisgestaltung eine große Rolle. 

Am Beispiel von CBD Hanföl der populären Marke Nordic Oil, das vegan und frei von GMO, Gluten, Farbstoffen, Wachstumshormonen, chemischen Düngungsmitteln und künstlichen Konservierungsmitteln ist, gestalten sich die Preise je nach prozentigem CBD-Anteil wie folgt: 

  • CBD Hanföl mit 5% CBD-Anteil im 10 ml Fläschchen mit Pipette kostet 49 Euro.
  • CBD Hanföl mit 15% CBD-Anteil im 10 ml Fläschchen mit Pipette kostet 135 Euro.
  • CBD Hanföl mit 20% CBD-Anteil im 10 ml Fläschchen mit Pipette kostet 165 Euro.
  • CBD-Pasten mit 30 bis 50% CBD-Konzentration kosten von 175 bis zu 279 Euro.

Es ist zu bedenken, dass beim Erwerb von CBD-Produkten bei Onlinehändlern die Versandkosten zusätzlich anfallen können. Gleichzeitig bieten viele Online-Shops verschiedene Rabatte und Aktionen, dank deren die CBD-Produkte zu attraktiven Preisen gekauft werden können. 

Was sind die Vorteile von CBD-Öl?

Werde ich high von CBD?

Wie wirkt/funktioniert CBD? 

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CBD gegen Krebs

Die jüngere Forschung konnte belegen, dass CBD-Hanföl möglicherweise sehr hilfreich bei der Linderung von bestimmten, sehr negativen Nebenerscheinungen einer Krebstherapie ist. Eine zusätzliche Hoffnung der Forscher besteht darin, dass CBD vielleicht sogar die Krebsbehandlung selbst unterstützen kann. Diese Ergebnisse machen angesichts der anhaltenden Kontroverse um das CBD-Hanföl den Anwendern Mut. Gerade im medizinischen Bereich wogen die Argumente Für und Wider CBD heftig hin und her. 

Was ist CBD? 

Cannabidiol (CBD) ist einer der in der Hanfpflanze enthaltenen Inhaltsstoffe, der unter anderem als starkes Antioxidans wirkt und einen neurologischen Schutz verspricht. CBD wirkt mit dem Endocannabinoid-System zusammen und kann dessen Regulierung verschiedener Körperfunktionen unterstützen. Dazu gehört auch das Schmerzempfinden. Daher versprechen CBD-Produkte – unter anderem CBD-Öl – gute Ergebnisse bei einer begleitenden Therapie im Zuge der Krebsbehandlung. Dass die Hanfpflanze medizinische Vorteile bietet, ist seit uralten Zeiten bekannt. Allerdings wurde und wird ihr THC-Anteil, der eine psychoaktive Wirkung hat, als Rauschmittel in Hasch bzw. Marihuana missbraucht. CBD berauscht jedoch nicht. Es bietet die medizinischen Vorteile von Stoffen in der Cannabispflanze, wirkt aber gerade nicht psychoaktiv und führt auch zu keinem Realitäts- oder Kontrollverlust wie das THC (Tetrahydrocannabinol). Die Vorteile, die CBD bietet, nutzt der Medizin- und Wellnessbereich inzwischen umfassend. Die nachfolgend beschriebenen Effekte helfen Krebspatienten bei ihrer schwierigen Therapie. 


Unterdrücken von Übelkeit und Verdauungsbeschwerden durch CBD 

Starke Übelkeit und Verdauungsbeschwerden sind die häufigsten und auch stärksten Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Die Übelkeit wird von Erbrechen und Appetitlosigkeit begleitet. Diese sehr unangenehmen Begleiter der notwendigen Chemotherapie, ohne welche die meisten Patienten nicht überleben würden, entstehen durch die Reaktion der CTZ (Chemorezeptor-Auslösezone) im Gehirn auf die im Blut zirkulierenden Chemotherapeutika. Diese erkennt der Körper als unnatürlich, was als Abwehrreaktion Übelkeit auslöst. Diese Übelkeit entsteht praktisch mit jeder Gabe der chemotherapeutischen Mittel. Meistens erbrechen sich die Patienten heftig. Sie erleben die Nebenwirkungen der Therapie oft noch schlimmer als die Krebserkrankung. Das ist nicht nur sehr belastend, sondern auch gefährlich: Es gibt nicht wenige Patienten, die aus diesem Grund die Therapie abbrechen, was die Heilung verhindert und oft den Tod bedeutet. Nun konnten diverse Studien belegen, dass CBD-Produkte diese sehr unangenehmen Begleiterscheinungen der Chemotherapie lindern. Dazu genügen nach Erfahrungsberichten täglich zwei oder drei Tropfen CBD-Öl, die sich ein Patient unter die Zunge träufelt. Die Symptome müssen nicht völlig verschwinden, sie können aber stark reduziert werden. CBD ist eine vollkommen natürliche Substanz. Daher können die Patienten mit der nötigen Dosis experimentieren. Eine Überdosierung ist praktisch nicht möglich. 

Schmerzbehandlung mit CBD 

Der Tumor löst bei vielen Krebspatienten (nicht bei allen) starke Schmerzen aus. Das ist immer dann der Fall, wenn die bösartige Zellwucherung gegen die Knochen, die Nerven und die Organe drückt. Auch die Bestrahlung und die Chemotherapie verursachen teilweise Schmerzen, darüber hinaus auch Kribbeln, Taubheitsgefühl (durch die Chemotherapie) und manchmal Symptome einer Verbrennung (durch die Bestrahlung). Diese Effekte lassen sich kaum umgehen, wenn etwa die Strahlen auf diejenigen Körperbereiche gerichtet werden, die vom Krebsgeschwür betroffen sind. CBD-Öl kann die heftigen Schmerzen durch das Andocken an das ECS und die dortige Stimulation von Rezeptoren verringern. Anwendungsformen sind in diesem Fall Öl und/oder topische Lotionen. Mit CBD-infundierten topischen Produkten lassen sich Muskel- und Gelenkschmerzen lindern und die Schmerzen und die strahleninduzierten Verbrennungen deutlich reduzieren. 

Unterstützung des erholsamem Schlafes durch Cannabidiol 

Die Medikamente und Behandlungen zur Krebsbekämpfung, die Schmerzen und beschriebenen Nebenwirkungen der Therapie sowie die Sorge um den eigenen Gesundheitszustand lassen Krebspatienten nur selten zur Ruhe kommen. Ihr Schlaf ist daher stark beeinträchtigt. Dabei wäre er gerade wichtig, denn die Betroffenen brauchen viel Energie beim Kampf gegen die Krankheit. Nur mit einem guten Schlaf kann ihr Körper ausreichend regenerieren. Wird er ohne Erholungsphasen dauerhaft belastet, könnten die PatientInnen den Kampf gegen ihre Krankheit verlieren. Ärzte verschreiben daher den Krebspatienten traditionell psychotrope Medikamente für die Schlafunterstützung. Diese fügen aber der Chemotherapie eine weitere chemische Keule hinzu. CBD hingegen unterstützt auf natürliche Weise und ohne chemische Nebenwirkungen den Schlaf, weil es die Melatoninproduktion und die Homöostase fördert. Die Betroffenen schlafen erholsamer und halten dadurch auch eine verschärftere Therapie besser aus. Das bietet wiederum die Chance, den Tumor zu besiegen. 

Fazit: CBD unterstützt die Krebstherapie

CBD kann an verschiedenen Fronten die Krebstherapie unterstützen und wird daher schon vielfach eingesetzt. Patienten sollten über diese Möglichkeit informiert sein.

CBD-Tropfen

​Viele Menschen wünschen sich gelegentlich etwas mehr Energie, wenn sie sich abgeschlagen und müde fühlen. Hierfür gibt es neben Koffein noch einige andere chemische Mittel, die aber nicht immer sicher sind. Eine sichere und effektive Variante für einen Energieschub bieten CBD-Tropfen.

CBD: Einsatz im Gesundheits- und Wellnessbereich

​CBD-Öl wendet man heute auf vielfältige Weise an, um negative Symptome zu lindern. Damit haben sich die Cannaboide, zu denen das Cannabidiol (CBD) gehört, im Gesundheitsbereich etabliert. CBD ist kaum psychoaktiv, es wird aus den weiblichen Hanfpflanzen gewonnen. Medizinische Wirkungen sind das Hemmen von Entzündungen, das Eliminieren von Ängsten und Übelkeit sowie die Muskelentspannung bei Krämpfen.

Die antipsychotische Wirkung wird derzeit noch erforscht. Auch im Wellnessbereich wird CBD inzwischen oft angewendet, es kann ein Badezusatz sein und eignet sich zur Zubereitung von Tees und Gebäck. In diesem Kontext regt es den Stoffwechsel so an, dass es Müdigkeit vertreibt. Die psychoaktiven Eigenschaften von THC – also das Erzeugen eines echten Rausches – sind bei CBD nicht vorhanden.

Daher darf CBD vollkommen legal vertrieben, bezogen und konsumiert werden. Entsprechende Produkte müssen lediglich fast oder gänzlich frei von THC sein. Dessen Anteil muss unter 0,2 % liegen. Wer CBD auf eine der vielfältigen Arten anwendet, kann sicher sein, dass es keine unerwarteten Auswirkungen hat. Niemand ist davon berauscht.

Auf welche Weise erhöhen CBD-Tropfen das Energieniveau eines Konsumenten?

​Für das Verständnis der energetischen Wirkung von CBD auf den menschlichen Organismus ist die Kenntnis der Interaktionsmechanismen erforderlich. Wir verfügen über ein natürliches ECS (Endocannabinoid-System, endogenes Cannabinoid-System), das auf komplexe Weise wichtige biologische Prozesse steuert – darunter auch unser energetisches Niveau.

Zu diesem System gehören Cannabinoid-Rezeptoren (CB1 und 2), welche das aufgenommene CBD aktiviert. Diese Rezeptoren sind dafür zuständig, die vom menschlichen Organismus natürlich produzierten Cannabinoide ins ECS einzuführen. Auch diese verschaffen uns bei entsprechender Ernährung und körperlicher Aktivität energetische Schübe. Das aufgenommene CBD ergänzt diesen Vorgang, der im normalen Leben nicht immer optimal verläuft – daher fühlen wir uns manchmal abgeschlagen und müde.

Mit diesem Mechanismus kann das CBD ein optimales Niveau der Homöostase (Gleichgewicht im dynamischen System unseres Organismus) aufrechterhalten. Wenn die Homöostase gestört ist, werden wir zunächst müde. Darüber hinaus sinken unsere Abwehrkräfte gegen Krankheiten. CBD unterstützt also unser optimales biochemisches Gleichgewicht und damit unsere Gesundheit und Energie.

Direkter Einfluss von CBD auf das Energieniveau

​Dass CBD neben seinen gesundheitlichen Wirkungen direkt das Energieniveau steigert, wurde nachgewiesen. Aus diesem Grund wenden es neben vielen anderen Personengruppen auch Sportler gern an. Die Steigerung der Energie basiert auf der Stärkung derjenigen Nervenverbindungen, die bestimmte Regionen im Hirn und im gesamten Körper aktivieren.

Damit verschafft uns die CBD-Anwendung mehr geistige Klarheit und einen verbesserten Fokus. Darüber hinaus verbessert CBD die Melatoninrezeption und damit den Schlaf-Wach-Rhythmus. Das trägt in entscheidendem Maße zu mehr Energie bei. Wenn nämlich der Gehirnstoffwechsel nur suboptimal funktioniert und daher so wenig Melatonin produziert, schlafen wir schlechter ein und durch. Abgeschlagenheit und große Tagesmüdigkeit sind die Folgen.

CBD wirkt auf den Gehirnstoffwechsel und verbessert den Umsatz des Schlafhormons Melatonin. Darüber hinaus sind in CBD-Öl in seiner Variante als Full Spectrum CBD viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, die ebenfalls den gesamten Stoffwechsel unterstützen.

Warum werden CBD-Tropfen angeboten?

​Es gibt verschiedene Darreichungsvarianten von CBD. Die CBD-Tropfen eignen sich besonders gut für die innere Anwendung. Sie können einfach unter die Zunge gegeben werden, damit nimmt sie der Organismus über die Mundschleimhaut schnell auf. Das belastet nicht das Verdauungssystem.

Das CBD gelangt schnell in den Blutkreislauf und wirkt dementsprechend schnell – ein Effekt, den wir wünschen, wenn wir CBD für etwas mehr Energie anwenden. Zudem steigt durch die Darreichung als Tropfen die Bioverfügbarkeit, also derjenige Anteil an CBD, den der Körper unverändert aufnimmt.

Die Bioverfügbarkeit steigt, wenn eine Substanz nicht den gesamten Magen-Darm-Trakt durchlaufen muss. Zu beachten ist, dass es sich bei den CBD-Tropfen um eine vollkommen natürliche Substanz handelt, die neben dem CBD noch andere äußerst wertvolle Inhaltsstoffe der Hanfpflanze enthält. Diese wirken in ihrer Gesamtheit durch den sogenannten Entourage-Effekt.