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Angst vor Public Speaking durch CBD verringern

Ich habe einmal irgendwo gehört, dass mehr Menschen Angst vor dem Reden in der Öffentlichkeit haben als vor dem Sterben.
Das habe ich nie wirklich verstanden, vor allem weil ich eigentlich immer gerne in der Öffentlichkeit spreche. Ich habe vor vielen Dingen Angst, aber öffentliches Reden gehört nicht dazu. Einen Vortrag über ein Thema was mich fasziniert und über das ich leidenschaftlich gerne spreche zu halten, gibt mir Energie.

Ich weiß mittlerweile, dass ich da eine Ausnahme bin. Die meisten Menschen sprechen nicht gerne in der Öffentlichkeit, aber ob es einem gefällt oder nicht, man kommt nicht darum herum irgendwann mal selber eine Rede halten zu müssen. Sei es ein Vortrag an der Uni, eine Präsentation bei der Arbeit oder eine Ansprache bei der Hochzeit deiner besten Freundin.

Irgendwann muss jeder vor Publikum sprechen!
Du musst jetzt allerdings nicht gleich beim Gedanken daran in Panik ausbrechen, denn wir haben eine kleines Hilfsmittel, das dir das Sprechen in der Öffentlichkeit ein wenig erleichtert könnte.
Willkommen in der Welt von CBD.
Genauer gesagt bei dem CBD-Öl, das bei Angstzuständen eingesetzt wird.
CBD-Öl bei Angstzuständen
Forscher untersuchen seit vielen Jahren die anxiolytische (Anti-Angst-) Wirkung von CBD. Die Wissenschaft ist vor allem deswegen so sehr an CBD interessiert, weil es keine negativen Nebenwirkungen zu haben scheint und das selbst bei einer sehr hohen Dosierung!
CBD (Cannabidiol) ist das nicht-psychotoxische Cannabinoid in Cannabispflanzen. Man bekommt von CBD allein keinen Rausch, dafür ist das THC zuständig.
Es gibt viele Leute, die Marihuana rauchen bei dem die Konzentration von THC sehr hoch ist, weil das High das das Rauchen mit sich bringt sie beruhigt. Viele werden gerne high, weil es ihnen dabei hilft sich zu entspannen.
Wenn THC für dich passt und funktioniert, ist das super und ich freue mich für dich!
Aber wenn man wie ich ist, macht einen das THC im Marihuana sogar noch ängstlicher. THC beruhigt mich nicht, es lässt meine Gedanken rasen. Es macht meinen Verstand hyperaktiv und chaotisch. Deshalb nutze ich Marihuana nicht mehr wirklich oft.
Anfänglich interessierten Forscher sich für die Anwendung von CBD bei Angststörungen, weil sie feststellten, dass CBD den durch THC verursachten Rausch verringerte.
"Hmmm...” dachten sich die Forscher, “wenn CBD die psychoaktiven Effekte von THC auslöscht, könnte CBD vielleicht die negativen Gedanken und die erhöhte Psychoaktivität von Menschen, die unter einer Angststörung leiden, eliminieren!"
Klingt erstmal logisch und dementsprechend macht es definitiv Sinn die Wirkweise von CBD weiter zu erforschen. Vor allem auch, weil es weitaus weniger negative Nebenwirkungen hat als die meisten der üblichen, von Ärzten verschriebenen Beruhigungsmittel für Angststörungen.
Eine der interessantesten Studien über die Verwendung von CBD-Öl gegen Angstzustände, zielte auf die Untersuchung von Angstzuständen beim öffentlichen Reden ab.
Folgendes haben die Forscher gemacht:
Den Freiwilligen aus der Studie wurde gesagt, dass sie eine 4-minütige Rede zu einem Thema aus einem Kurs vorbereiten sollten, den sie während des vergangenen Jahres

besucht hatten. Es wurde ihnen gesagt, dass die Rede für eine spätere Analyse durch einen Psychologen gefilmt werden würde.
Jeder Freiwillige hielt die Rede, während er sich selbst auf einem Videomonitor beobachten konnte. Die Angstzustände wurden mit Hilfe der sogenannten Visual Analogue Mood Scale (VAMS) gemessen.

Der VAMS-Test misst Angst, körperliche Empfindungen, geistige Sedierung und sonstige Gefühle, die von Interesse sind. Diese Faktoren wurden während fünf verschiedenen Zeitpunkten getestet: Baseline (vor Beginn der Rede), kurz bevor die Anweisungen gegeben wurden, kurz bevor die Rede gehalten wurde, während der Rede und direkt danach.

Auch die Herzfrequenz und der Blutdruck der Probanden wurde von den Forschern gemessen.
Die Freiwilligen erhielten nach dem Zufallsprinzip eines von vier Medikamenten: 300 mg CBD, 5 mg Ipsapiron (eine Chemikalie aus der Depressions- und Angstsforschung), 10 mg Diazepam (Valium) oder ein Placebo.
Die Ergebnisse zeigten sehr schön auf, wie unglaublich gut CBD bei Angststörungen helfen kann.
Freiwillige, die CBD, Diazepam (Valium) und Ipsapiron erhielten, zeigten alle eine senkung des systolischen Blutdrucks sowie verminderte Angstgefühle.
Probanden, die das Diazepam (Valium) erhalten hatten, erlebten ein Gefühl der körperlichen Sedierung, während Freiwillige die CBD oder Ipsapiron erhielten, von keiner körperlich oder mentalen Sedierung berichteten. Auch andere negative Nebenwirkungen gab es keine.
Die Studie bestätigt, dass CBD ein wirksames Mittel sein kann, um Angstzustände zu lindern ohne negative Nebenwirkungen hervorzurufen.
Was würdest du denn lieber nehmen? Valium (kann einen neblig oder schläfrig machen und ist rezeptpflichtig), Ipsapiron (ich weiß nicht einmal, ob man da als normaler Bürger dran kommt... plus ist es schwer auszusprechen!), oder CBD (ein ganz natürliches, rezeptfreies Medikament auf pflanzlicher Basis, das die Menschheit schon seit der Zeit vor Christi Geburt verwendet)?
Ich weiß zumindest was ich wählen würde.
Ich würde mich jederzeit für die pflanzliche Alternative als für synthetisch hergestellte Chemie mit negativen Nebenwirkungen entscheiden.
CBD Öl bei Angstzuständen.
Nur Vorteile und keine Schattenseiten.
Wenn du wie die meisten Menschen Angst vor dem öffentlichen Sprechen hast, versuche es doch mal mit CBD. Es könnte schlicht und ergreifend das Mittel sein, das dich die besten aller Präsentationen aller Zeiten halten lassen wird.
Den Probanden, die an der Studie teilgenommen hatten, war eine orale Dosis von 300 mg CBD verabreicht worden. Während sich CBD auch in sehr hohen Dosen als ungefährlich erwiesen hat, ist das immer noch eine viel höhere Dosis, als ich empfehlen würde.
Am besten fängt man mit einer niedrigeren Dosis an.
Wir empfehlen immer, mit wenig anzufangen und sich nach oben zu arbeiten.
Egal wie hoch die eigene Dosis ist, man sollte immer sicher gehen, dass man hochwertiges CBD aus einer verlässlichen und vertrauenswürdigen Quelle bezieht. Es sollte sich um ein Pflanzenextrakt handeln, das ausschließlich aus den harzreichen Blüten von Hanfpflanzen gewonnen wird, die speziell für die CBD-Extraktion angebaut werden.

Auf diese Weise profitiert man nicht nur vom CBD, sondern auch von allen anderen nützlichen Cannabinoiden, Flavonoiden und Terpenen, die in einem hochwertigen Pflanzenextrakt aus CBD-Hanföl enthalten sind.

Abnehmen mit CBD

Viele Menschen in den westlichen Wohlstandsnationen essen zu viel und zu ungesund, gleichzeitig bewegen sie sich zu wenig. Dadurch sind sie übergewichtig und leiden stark unter diesem Zustand. Auf diesen Trend setzt eine ganze Branche auf, die Mittel zur Gewichtsreduzierung verspricht und damit alljährlich rund 66 Milliarden Dollar umsetzt. Angeboten werden alle möglichen Varianten von Nahrungsergänzung, Diäten, Abnehm-Pillen, Fitnessprogrammen und weiteren Mitteln zur Gewichtsreduktion. Die Fitnessprogramme sind durchaus hilfreich, die Abnehm-Pillen sind gefährlicher Unfug, die Nahrungsergänzung gilt als wirkungslos. Diäten helfen nur, wenn sie streng durchgehalten werden. Daher sind die Menschen inzwischen sehr verzweifelt und betrachten kummervoll ihre unförmige Figur. Doch nun gibt es eine neue, innovative Abhilfe: CBD. 

Wie hilft CBD beim Abnehmen? 

In der Tat wird CBD für Abnehmwillige immer beliebter. Das Cannabidiol (CBD) punktet auf diese Weise mit einem weiteren Vorteil auf seiner langen Liste seines hilfreichen Einsatzes für die Gesundheit und die Wellness. CBD-Hanföl kann uns beim Gewichtsmanagement optimal unterstützen. Doch wie funktioniert das? Wir haben uns dieses Phänomens angenommen und wollen es an dieser Stelle erläutern. Wichtig ist das Verständnis der Funktionsweise von CBD in unserem Körper. Es wirkt nämlich mit dem ECS (Endocannabinoid-System) zusammen, das sehr viele vegetative Prozesse steuert. Das ECS besteht aus zahllosen Rezeptoren. Sie verteilen sich über den ganzen Körper, hauptsächlich befinden sie sich aber im Gehirn. Auch das Immunsystem funktioniert stark über diese CB1- und 2-Rezeptoren des ECS. Diese steuern die Wirkungsweise von körpereigenen Cannabinoiden und auch körperfremden, nämlich denen des CBD-Öls. Immer beim Verbrauch von körpereigenem oder -fremdem CBD reagieren die ECS-Rezeptoren. Das zugeführte CBD unterstützt die Wirkung der körpereigenen Cannabinoide und verleiht ihnen einen zusätzlichen Schub. Es aktiviert die genannten CB1- und CB2-Rezeptoren, die dadurch besser auf körpereigene Cannabinoide reagieren. Das wiederum unterstützt das vegetative Nervensystem. Im Gegensatz zum THC aus der Hanfpflanze bindet sich CBD nicht direkt an die Rezeptoren. Dieser Unterschied ist für die konsistente Wirkung von CBD-Öl bedeutsam. Es wirkt nicht wie THC psychoaktiv, sondern stimuliert sanft das vegetative Nervensystem, weil es die Leistungsfähigkeit der ECS-Rezeptoren verbessert. Dadurch stellt sich ein optimales Gleichgewicht im Körper ein. 


Was leistet das ECS? 

Das ECS schickt alle Cannabinoide in diejenigen Bereiche des Körpers, in denen sie gebraucht werden. Damit entsteht ein ausgewogenes Gleichgewicht (Homöostase) im Körper. Außerdem werden Funktionen wie der Appetit, der Schlaf-Wach-Rhythmus, das Verdauungssystem und die Körpertemperatur reguliert. Auch einige kognitive und emotionale Bereiche sowie direkte körperliche Gefühle sind vom ECS abhängig, darunter das Schmerzempfinden, die Stimmung und das Gedächtnis. Die Stimulation des ECS durch CBD verbessert all diese Funktionen. Das geschieht ohne Nebenwirkungen, da CBD ein vollkommen natürliches Produkt ist. Darüber hinaus fehlen ihm die psychoaktiven Eigenschaften des THC, sodass es bedenkenlos angewendet werden kann. Diese Effekte werden unter anderem schon für begleitende Schmerztherapien bei etlichen schweren Krankheiten wie MS oder Krebs sowie zur Regulation wichtiger Körperfunktionen bei Diabetes-Patienten genutzt. Auch beim Abnehmen ist CBD hilfreich. 

Hilfe durch CBD beim Abnehmen 

Das Abnehmen unterstützt CBD mit verschiedenen Mechanismen. Zunächst einmal wirkt es als Appetitzügler. Es kann auch den Appetit anregen, was beispielsweise bei Krebspatienten genutzt wird, die oft unter einen starken Gewichtsverlust leiden. Die Zügelung des Appetits funktioniert über den Hypothalamus. Dieses Zentrum steuert neben anderen unwillkürlichen Reflexen auch unseren Appetit über die Regulation bestimmter Hormone, nämlich Ghrelin und Leptin. Diese beiden Hormone beeinflussen auf unterschiedliche Weise den Appetit. Ghrelin regt den Hunger an, Leptin erzeugt im Gegensatz dazu das Gefühl des Sattseins. Die CB1-Rezeptoren stimulieren im Hypothalamus denjenigen Nervenkreislauf, der die Ausschüttung von Ghrelin reguliert. An diese Rezeptoren bindet sich bevorzugt das THC, weshalb Menschen nach einem Joint oft hungrig werden. CBD ist andererseits ein wirksamer CB1-Blocker, damit unterdrückt es den Appetit. Gleichzeitig kann es den Leptinspiegel erhöhen und damit das Gefühl erzeugen, man wäre schon satt. Es kommt noch ein weiterer Effekt hinzu: CBD erzeugt “braunes Fett”, das Kalorien verbrennt und sie in Wärme umwandelt. Dieses "gute" Fett verstoffwechselt die aufgenommene Nahrung, es speichert sie nicht ab. Dass CBD tatsächlich diese Art von Fettverbrennung stimuliert, wurde in einer Studie aus dem Jahr 2016 nachgewiesen. Die Stimulation führt zwangsläufig zum Abbau von Körperfett sowie zur Erhöhung der Aktivität und Zahl von Mitochondrien. Diese sorgen in den Körperzellen ebenfalls für den erhöhten Kalorienumsatz. Gleichzeitig verringert CBD die Aktivität derjenigen Proteine, die das Wachstum von Fettzellen fördern. 

Die Einnahme von CBD zur Gewichtsreduktion 

CBD gibt es in sehr verschiedenen Formen, darunter Kapseln, Tinkturen, Topicals und Sprays. Anwender wählen denjenigen Produkttyp, der am besten zu ihren Vorlieben passt. Die genaue Dosis hängt wiederum von der Arbeit des eigenen Körpers ab. Je nach dessen Fähigkeit, CBD zu metabolisieren, benötigen Konsumenten eine mehr oder weniger große Menge Cannabinoid zum Abnehmen. Hierbei müssen die AnwenderInnen ein wenig experimentieren. Für das Ermitteln der richtigen Dosierung ist es hilfreich, zunächst mit kleinen Konzentrationen und Mengen zu beginnen. Verwenden Sie am besten anfangs die kleinste der empfohlenen Dosierungen, die auf dem Etikett angegeben sind. Bleiben Sie bei dieser Dosis ein paar Tage, erst dann erhöhen Sie diese schrittweise, wenn Sie noch keinen Effekt bemerken. Hierbei sollten Sie geduldig sein. CBD wirkt nicht sofort, sondern erst nach einigen Tagen, manchmal sogar erst nach einigen Wochen. Daher geht die Feinabstimmung der Dosierung auf den eigenen Körper nicht schnell. 

Fazit: gesundes Abnehmen mit CBD 

CBD kann eine Diät und ein sinnvolles Fitnessprogramm zum Abnehmen wirksam ergänzen. Darüber hinaus fördert es die Gesundheit auch in anderen Bereichen, beispielsweise durch die Unterstützung des Schlafes. Daher entfaltet es seine positive Wirkung auf mehreren Ebenen, was es zusätzlich als Abnehmhilfe empfiehlt.

CBD-Blüten

CBD-Blüten sind die Blüten der weiblichen Hanfpflanze, die CBD enthalten. Inzwischen werden sie online und auch in stationäre deutschen Geschäften (Hanfläden) legal verkauft. Das ist möglich, wenn der THC-Wert der Cannabisblüten unter 0,2 % liegt. Es ist allerdings umstritten, ob das überhaupt möglich ist. 

Legaler Verkauf der CBD-Blüten 

Händler, die in Deutschland CBD-Blüten verkaufen, beschwören die Legalität des Vorgangs. Es sei zudem nötig, mit diesem Verkauf offensiv umzugehen, um das jahrelange Versteckspiel mit den Behörden zu beenden. Der Cannabidiol-Anteil der Blüten läge bei ~9 %, der von Tetrahydrocannabinol THC bei unter 0,2 % – das sei legal. Da nur das THC psychoaktive wirkt, dürfen CBD-Produkte mit einem dementsprechend niedrigen THC-Anteil in Deutschland legal verkauft werden. Es gibt aber Kritiker, die behaupten, dass ein derart niedriger THC-Gehalt bei unverarbeiteten CBD-Blüten nicht möglich sei. Dennoch sind auch online etliche Angebote von CBD-Blüten mit einem THC-Anteil unter 0,2 % zu finden. 


CBD-Blüten als Wellness-Cannabis 

Die CBD-Blüten stammen aus Cannabis-Sorten mit EU-Zulassung, unter anderem in Italien bauen Farmer den Hanf inzwischen großflächig an. Sie lassen die Blüten von Hand pflücken, verarbeiten sie schonend weiter und überprüfen die Qualität im Labor. Als CBD-Rohware sollen sie nicht geraucht, sondern für Inhalationen (nach einem Aufguss mit heißem Wasser), für die Zubereitung von CBD-Tee, als Kuchengewürz oder für die Weiterverarbeitung in Kosmetikprodukten genutzt werden. All diese Anwendungen fallen unter Cannabis-Wellness. CBD ist nachgewiesenermaßen gesund. Es gilt als schmerzlindernd und entzündungshemmend, hilft bei Hautproblemen wie Akne, lindert Stress und Schlafstörungen und kann gegen Kopfschmerzen und Übelkeit angewendet werden. 

Einsatz der CBD-Blüten für die Herstellung von CBD-Produkten 

Bei der Herstellung CBD-Öl sind die Hanfblüten (CBD-Blüten) und natürlich auch die Hanfblätter der weiblichen Pflanze die Ausgangsstoffe. Nach den geltenden EU-rechtlichen Normen dürfen diese Pflanzenbestandteile einen hohen CBD-, müssen aber einen geringen THC-Gehalt aufweisen. Gewonnen wird das CBD für die Endprodukte unter anderem durch das schonende CO₂-Extraktionsverfahren. Es gibt aber noch anderen Verfahren, die unter Hitze stattfinden und als weniger optimal gelten. Das Kohlenstoffdioxid löst die Substanzen aus den CBD-Blüten unter hohem Druck. Im nächsten Arbeitsschritt wird der Druck gesenkt, sodass das CO₂ die vorab gewonnenen Extrakte wieder abgibt. Dabei bleiben die natürlichen Inhaltsstoffe des Hanfes erhalten. Der dritte Schritt ist die Decarboxylierung, die CBDA-Säure in aktives CBD umwandelt. Durch die CO₂-Extraktion bleibt das gesamte Pflanzenstoffspektrum im Endprodukt erhalten. Dieses enthält neben Cannabidiol auch weitere Phytocannabinoide (Cannabinol, Cannabichromen und Cannabigerol), Terpene und Flavonoide. Weitere mögliche Stoffe in CBD-Öl sind Chlorophyll, Carotinoide, Vitamin E sowie die Mineralstoffe Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Phosphor, Natrium, Zink und Magnesium. Das hinzugefügte Öl ist sehr oft Hanfsamenöl, doch auch Oliven-, Kokosnuss- oder Traubenkernöl können verwendet werden. Diese Öle enthalten wertvolle Omega-Fettsäuren. CBD-Öl mit solchen Bestandteilen wird als “Vollspektrumextrakt“ vermarktet. 

Sorten und Anwendung von CBD-Blüten 

Die CBD-Blüten gibt es in unterschiedlichsten Varianten, die sich nach der Herkunft und Art des verwendeten Hanfes richten. CBD-Blütensorten wären beispielsweise: 

  • Mango Haze
  • Schwarzer Afghane (Hash)
  • Lemon Skunk Outdoor
  • OG Kush
  • Sour Skunk
  • Bubblegum
Bei den genannten Sorten variieren die CBD zwischen 3 – 9 %. Wofür die Bezieher die CBD-Blüten verwenden, bleibt ihnen überlassen. Anbieter verweisen auf den Einsatz als landwirtschaftliches Produkt nach Urprodukteverordnung §1 Z. 7.
bild cbd creme banner

CBD-Creme

​CBD Creme – Unbedenklicher als Antibiotika oder Kortisol

​Viele Menschen haben Problem mit Akne oder offenen Stellen im Gesicht. Die Probleme treten unregelmäßig auf, d.h. sie kommen von allein, und gehen nach einiger Zeit auch von allein wieder weg. Hautärzte werden in der Regel nur Antibiotika oder Kortisol verschreiben. Die offenen Stellen lassen sich damit zwar schnell behandeln, das Problem kommt aber immer wieder schnell zurück. Durch das Kortisol wird die Haut dünner. Geht die Hauterkrankung nicht ganz weg, wird sie durch die Behandlung mit Kortisol langfristig schlimmer. Daher empfiehlt sich die Behandlung der Haut mit CDB Creme.

Bei der Anwendung von CDB Creme ist einiges zu beachten. Manche Cremen darf man 24 Stunden auf der Haut haben. Für andere gilt dies nicht, weil die Haut eine gewisse trockene Zeit braucht. Das Problem wird dann schlimmer, weil sich die Haut durch die falsche Feuchtigkeit irgendwann auflöst. Beispielsweise hatten Soldaten in den Gräben im ersten Weltkrieg nach wochenlang anhaltenden Regen an den Füßen keine Haut mehr. CBD Cremes sollte man nicht den ganzen Tag auftragen. Es empfiehlt sich, die Creme am Abend nach dem Waschen aufzutragen, zwei Stunden einziehen zu lassen und über Nacht wirken zu lassen. Auf der Haut ist am Morgen dann ein Fettfilm.

​Cannabidiol aus der Hanfpflanze

​Cannabidiol oder kurz CBD ist Bestandteil der Hanfpflanze. Der natürliche und pflanzliche Wirkstoff wird heute auch in Cremes verarbeitet, und zum Auftragen auf die Haut verwendet. Das CBD wird von da aus in das Endocannabinoid-System aufgenommen. CBD Cremes werden mit Hilfe von einer alkoholischen Lösung oder Kohlenstoffdioxid aus der Hanfpflanze gewonnen. Auf saubere Art und Weise wird der Wirkstoff aus der Pflanze extragiert, somit ist er frei von Verunreinigungen.

Das CBD wird in die Creme eingearbeitet. Die Creme an sich ist meistens mit Hanf- oder Olivenöl versetzt und enthält zudem wertvolle Omega-Säuren und Fette. Die CBD Cremes werden meistens in eine Pumpflasche abgefüllt. Je nach Bedarf trägt man die Creme auf. Die Creme eignet sich auch zum Duschen oder Baden. Dabei ist die Creme gut in die Haut einzumassieren. Nach einer Einwirkzeit sollte man die Haut dann gut abspülen. Zur Behandlung von Akne wird ist die CBD Creme auf die betroffenen Stellen aufzutragen und über Nacht einwirken zu lassen. Das CBD wird so über die Haut aufgenommen. Tagsüber sollte man keine Creme auftragen, da die Haut eine gewisse trockene Zeit benötigt. Der Hauptbestandteil der CBD Cremes ist nicht das Cannabidiol. Die Cremes setzen sich aus verschiedenen Inhaltsstoffen wie Wasser, Hanfsamen-Öl, Kokusnuss- oder Mandelöl zusammen.

​wie wirkt die cbd-creme?

​Die Behandlung der Haut mit der CBD Creme beeinflusst das Cannabinoid-System. Die Creme ist einfach im Gebrauch, und zeigt eine schnelle Wirkung auf unser Wohlbefinden. Das Cannabinoide-System unterstützt viele lebensnotwendige Funktionen in unserem Körper. CBD Creme kann zur Behandlung von verschieden Erkrankungen der Haut und bei juckender oder geschwollener Haut verwendet werden. Die Behandlung der Haut mit CBD Cremes hat keine Nebenwirkungen. Die Behandlung der Haut mit CBD Cremes hat weitere positive Effekte. Das Immunsystem des Körpers wird gestärkt, und die Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen durch unseren Körper wird gefördert. Die Creme hat positive Wirkung auf Alterserscheinungen, wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder Hitzewallungen.

Die Creme eignet sich zur Behandlung von Herpesbläschen, und fördert starke Zähne und einen verbesserten Zustand des Zahnfleisches. Sogar positiv Eigenschaften auf das Seevermögen und die Haare werden dem CBD nachgesagt. Es hat eine beruhigende Wirkung auf die Atemwege, und ist gut für Herz und Blutgefäße. CBD kann dabei helfen, den Cholesterinspiegel zu senken, es fördert die Gewichtsabnahme und die Darmfunktion. Zudem eignet es sich als unterstützende Pflege für die Haut, die Muskeln und die Nerven. CBD-Creme kann also bei einer Vielzahl von Beschwerden angewendet werden, und hat zudem allgemeine positive Effekte auf den Organismus. Die Creme wird direkt auf die Haut aufgetragen, und lässt sich gut verteilen. Eine dünne Schicht der Creme auf der Haut reicht aus, um die angenehme und wohltuende Wirkung zu spüren. Die Creme eignet sich durch die leichte Verträglichkeit auch für Kinder und ältere Menschen. Sie zieht leicht in die Haut ein. Bei der Häufigkeit der Anwendung, sollten Sie auf die Signale Ihres Körpers hören. Es ist kein Problem, die Creme bei Bedarf mehrmals wöchentlich anzuwenden.

bei was hilft cbd

Bei was hilft CBD-Öl?

​Etliche Menschen greifen auf natürliche Mittel aus der Natur zurück. Eines davon ist das wirkungsvolle CBD-Öl. Ein Allrounder, wenn man so will und einzigartig im Wirkstoffkomplex. Genau das macht es so beliebt und daher möchten seine Vorzüge umfangreich erklärt werden. Die Anwendungsgebiete von Cannabidiol, dass aus dem weiblichen Hanf gewonnen wird, lösen die unterschiedlichsten Probleme. Denn sein pflanzlicher Effekt gilt als, angstlösend, schmerzlindernd, entzündungshemmend wie auch entkrampfend.

CBD-Öl ​bei Hautunreinheiten

​Leider sieht man Pickel, Pusteln und Akne auf den ersten Blick. So manch Jugendliche sind von diesem Problem buchstäblich gezeichnet. Die antibakterielle Wirkung von CBD-Öl wie auch die entzündungshemmenden Eigenschaften, haben das Problem schnell im Griff.

Diabetes kann man vorbeugen

​Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass CBD ​gut gegen Schlafprobleme hilft: von akuter Schlaflosigkeit bis zur Verbesserung der generellen Schlafqualität.

Stress ist oft ​der Hauptschuldige, wenn es bei Menschen zu Schlafstörungen kommt. Glücklicherweise wirkt auch hier CBD: zahlreiche Studien belegen, dass CBD das Stresslevel senkt, was wiederum einen positiven Effekt auf die Schlafqualität hat. Darüber hinaus schläft man nach der Einnahme von CBD im Schnitt auch länger.

Mit CBD-Öl rauchfrei werden

Bei topischer Anwendung (CBD-Creme), also direkt auf der Haut, ​kann CBD-Öl die lästigen Symptome einer Vielzahl von Hauterkrankungen wie Akne, Psoriasis und Ekzemen ​minimieren.

​​​CBD-Feuchtigkeitscreme ​reduziert darüber hinaus sogar das Auftreten von Alterserscheinungen wie Fältchen im Gesicht.​ Die in ​der Creme enthaltenen Inhaltsstoffe​ helfen, müde, trockene oder entzündete Haut ​zu revitalisieren und ​jünger erscheinen zu lassen.

​Die​ Elastizität der Haut und der Blutfluss unter der Haut wird verbessert. Darüber hinaus ​werden abgestorbene Hautzellen entfernt, was Ihrer Haut ein jugendlicheres, gesünderes Aussehen verleihen kann.

Bei Stress, Nervosität und Überbelastung wirkt CBD-Öl wahre Wunder

​Die beruhigende Wirkung verhilft aus der Anspannung eine Entspannung zu entfachen. Zudem werden Beklemmungen minimiert und ein beruhigendes Gefühl tritt ein.

Die Liste der erfolgreichen Behandlungsmöglichkeiten ist demnach lang und es wirkt sich zudem in folgenden Bereichen positiv aus:

  • Morbus Crohn
  • Multiple Sklerose
  • Fibromyalgie
  • Allergien
  • Asthma
  • Epilepsie
  • Arthrose
  • Alzheimer
  • Krebs (Prostata-, Blut-, Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs)
  • Übergewicht und Fettleibigkeit
  • Übelkeit wie auch Magen- und Darmbeschwerden
  • Nervenerkrankungen
  • Depressionen
  • Rheuma
  • Sepsis
  • Hepatitis
  • Suchterkrankungen
  • Schmerzbehandlung

    Durch die schonende Herstellung, bleiben infolgedessen alle Inhaltsstoffe enthalten. Zudem sind keine nennenswerten Nebenwirkungen zu verzeichnen. Und die Vorzüge haben es rein natürlich in sich. So sind wertvolle Bestandteile wie ungesättigte Fettsäuren und Vitamine, wie auch Proteine zu verzeichnen. Lebensnotwendige Helfer, die den Körper in der Genesungsphase nebenwirkungsfrei unterstützen. Die Cannabinoide sind der Hauptträger und somit der Antrieb im Geschehen. Gute 480 Wirkstoffe stehen den Patienten und Betroffenen parat. Viele schätzen gerade die schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Demzufolge wirkt das CBD-Öl hervorragend bei Krämpfen und Migräne. Ein natürlicher Helfer, der in der Hausapotheke seinen Ehrenplatz erhalten sollte. Unterstützt wird es von Spurenelementen und Mineralstoffen und besser kann Heilung nun wirklich nicht sein.

Ein Mehrwert für die Gesundheit

​Ob vorbeugend, zur Linderung und Heilung eingesetzt, man kann bedenkenlos in die Schatzkiste der Natur greifen. Das CBD-Öl ist mit dem Guten bedacht. Kein medizinscher Bereich wird ausgelassen. Selbst bei einer Arterienverengung und hohem Cholesterin, greift es wirkungsvoll ein. Und schütz zugleich unser Herz-Kreislauf-System vor Defiziten. Folglich kommt es auf die Dosierung und Einnahme an, um erfolgreich gesund zu werden und auch zu bleiben. Die muss krankheitsbezogen abgewogen sein. Zudem spielt das Körpergewicht bei der Einnahme eine epochale Rolle. Dann macht CBD auch wirklich Sinn. Eine wertvolle Unterstützung aus der Natur, die Krankheit, Beschwerden und Leiden minimiert.

cbd positive wirkung bild

Wirkung von CBD-Öl



​CBD ist eine der ​104 chemischen Verbindungen, ​welche gemeinhin als Cannabinoide bekannt sind und natürlicherweise in der Cannabis- oder Marihuanapflanzen ​vorkommen.

Tetrahydrocannabinol (THC) ist das ​Haupt-Cannabinoid, welches in Cannabispflanzen enthalten ist. Es macht dich high, happy, hungrig und macht dich nicht wirklich aktiver und leistungsfähiger. Im Gegensatz zu THC ist CBD aber nicht - wie es der Fachmann ausdrückt - psychoaktiv. Du wirst von CBD also nicht high.

​CBD stellt daher für viele Menschen - zum Beispiel diejenigen, welche eine Linderung von Schmerzen oder anderen Symptomen suchen - ​ eine interessanten Option dar. Eine Option ohne die ​teils befremdlichen und bewusstseinsverändernden Wirkungen von THC/Marihuana oder ​auch Arzneimitteln.

CBD wird - selbst in medizinischen Fachkreisen - stetig populärer und interessanter. ​Mittlerweile hat auch die Forschung nachgezogen und liefert zahlreiche CBD Studien, welche belegen, dass CBD bei der Behandlung von z. B. Schmerzen oder Angstzuständen helfen kann.

Ready for more? Nachfolgend stelle ich dir sechs positive Wirkungen von CBD auf deine Gesundheit vor, welche wissenschaftlich untermauert und belegt sind:

Diese Qualität macht CBD zu einer attraktiven Option für diejenigen, die nach Linderung von Schmerzen und anderen Symptomen suchen, ohne die bewusstseinsverändernden Wirkungen von Marihuana oder bestimmten Arzneimitteln.

CBD-Öl wird hergestellt, indem man CBD aus der Cannabispflanze extrahiert und dann mit einem Trägeröl wie Kokos- oder Hanfsamenöl verdünnt.

Es gewinnt an Dynamik in der Gesundheits- und Wellnesswelt, wobei einige wissenschaftliche Studien bestätigen, dass es bei der Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden wie chronischen Schmerzen und Ängsten helfen kann.

Hier sind sieben gesundheitliche Vorteile von CBD-Öl, die durch wissenschaftliche Erkenntnisse belegt sind.

​1. Kann Schmerzen lindern

​Marihuana ​wird bereits seit tausenden von Jahren zur Behandlung von Schmerzen erfolgreich eingesetzt (1). In der modernen Neuzeit fanden Wissenschaftler dann heraus, dass gewisse Bestandteile von Marhihuana - inklusive CBD - für die schmerzlindernde Wirkung verantwortlich sind.

​Unsere Körper sind mit einem sogenannten Encannabinoid-System ausgestattet, welches maßgeblich unseren Schlaf, Appetit, Schmerzen und Immunsystemreaktionen reguliert bzw. steuert. Aktuelle Studien belegen, dass die Einnahme von CBD chronische Schmerzen reduziert, indem ​der Wirkstoff die Aktivität des Endocannabinoid-Rezeptors beeinflusst ​(2).

Eine Kombination aus CHD- und THC-Behandlung führte bei Versuchen zur Reduzierung von Schmerzen im Zusammenhang mit den Krankheiten Multiple Sklerose und Arthritis. Seit dem Jahr 2011 ist ein Medikament names Sativex auch auf dem deutschen Markt erhältlich; ein Mundspray welches die Symptome von Multipler Sklerose lindert (3). Darüber hinaus ergab eine Studie, dass Sativex bei Patienten mit rheumatoider Arthritis die Schmerzen lindert und deren Schlafqualität stark verbessert (4).

Nicht nur Menschen reagieren positiv auf CBD. Studien an Ratten belegen, dass diese nach Verabreichung von weniger Schmerzreaktionen zeigten und - im konkreten Fall - Entzündungen an deren Ischisnerv nachweislich stark zurückgingen (​​5​/​​6).

​2. Könnte Angst und Depressionen reduzieren

​Angst und Depression sind häufige psychische Störungen, die verheerende Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden haben können.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist die Depression weltweit der größte Einzelfaktor für Behinderungen, während Angststörungen auf Platz sechs (9) rangieren.

Angst und Depression werden in der Regel mit Medikamenten behandelt, die eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen können, darunter Schläfrigkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, sexuelle Dysfunktion und Kopfschmerzen (10).

Darüber hinaus können Medikamente wie Benzodiazepine süchtig machen und zu Drogenmissbrauch führen (11).

CBD-Öl hat sich als vielversprechend erwiesen, sowohl bei Depressionen als auch bei Angstzuständen, was dazu führte, dass viele, die mit diesen Störungen leben, sich für diesen natürlichen Ansatz interessieren.

In einer Studie erhielten 24 Menschen mit sozialer Angststörung entweder 600 mg CBD oder ein Placebo vor einem öffentlichen Sprechtest.

Die Gruppe, die die CBD erhielt, hatte deutlich weniger Angst, kognitive Beeinträchtigung und Unbehagen in ihrer Sprachleistung als die Placebogruppe (12).

CBD-Öl wurde sogar zur sicheren Behandlung von Schlaflosigkeit und Angstzuständen bei Kindern mit posttraumatischer Belastungsstörung verwendet (13).

CBD hat auch in mehreren Tierversuchen antidepressiv wirkende Effekte gezeigt (14, 15).

Diese Eigenschaften hängen mit der Fähigkeit von CBD zusammen, auf die Rezeptoren des Gehirns für Serotonin einzuwirken, einen Neurotransmitter, der die Stimmung und das soziale Verhalten reguliert.

3. schönere Haut 


​4. linderung von schmerzen & entzündungen


​Top-Benefits von CBD

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5 Nebenwirkungen von CBD (Cannabidiol)

​Der Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol, kurz CBD-Öl, gewinnt stark an Bedeutung und wird bei der Behandlung unterschiedlicher Krankheiten eingesetzt. Auch wenn es als gut verträgliches Arzneimittel gilt, kann es eine Reihe von Nebenwirkungen hervorrufen. Die meisten von ihnen sind sehr gering, so dass die Einnahme von CBD-Öl sicher und gesundheitlich unbedenklich ist. Dennoch sollten die besonders zu beachtenden Umstände sowie der CBD-Einfluss auf allgemeine Befindlichkeit die nötige Aufmerksamkeit bekommen.

5 besonders zu beachtende Umstände

1. Schwangerschaft:
Die Zellexperimente zeigen, dass sich das CDB-Öl auf die Enzyme negativ auswirken kann. Damit sind gemeint vor allem das P-Glykoprotein sowie das Breast-Cancer-Resitance-Protein, welche die richtige Funktion der Plazenta beeinflussen. Folglich ist es davon abzuraten, das CBD-Öl während der Schwangerschaft selbst in einer kleinen Dosis einzunehmen.

2. Parkinson-Krankheit:
Die an Parkinson erkrankten Personen müssen bei der Einnahme von CBD-Öl mit äußerster Vorsicht umgehen. Zwar weisen relevante Studien nach, dass das CBD-Öl eine positive Wirkung bei dieser Erkrankung des Nervensystems aufweist, sollte jedoch die Dosierung streng eingehalten werden. Andernfalls können sich die Parkinson-Symptome noch mehr verstärken.

3. Einnahme von Arzneimitteln:
Werden die Arzneimittel zur regelmäßigen Einnahme verschrieben, ist die Verwendung von CBD-Öl nur nach der Konsultation beim Arzt ratsam. Zweifellos kann das CBD-Öl die Aktivität von verschiedenen Enzymen neutralisieren und dadurch die Metabolisierung von Medikamenten im Körper verändern. In der Folge können die Arzneimittel anders als gewohnt wirken.

4. Blutdruck-Krankheiten:
Es gilt zu bedenken, dass das CBD-Öl zu einem geringen Blutdruckabfall führen kann. Meist erfolgt dieser innerhalb weniger Minuten nach der Einnahme und impliziert ein Gefühl von Benommenheit. Es besteht keine Gesundheitsgefahr, weil diese Nebenwirkung nur einen vorübergehenden Charakter hat. Bei der Einnahme von Blutdruckmedikamenten sollte allerdings der Arzt konsultiert werden.

5. Hoher Augeninnendruck:
Klinische Studien weisen darauf hin, dass das CBD-Öl eine negative Wirkung bei den GlaukompatientInnen ausüben kann. Besonders kritisch ist die von CBD hervorgerufene Erhöhung des Augeninnendrucks (Tensio). Wer unter dieser Krankheit leidet und sich trotzdem für die Einnahme von CBD-Öl entscheidet, sollte den Arzt zu Rate ziehen.

​Warum kommt es zu Nebenwirkungen?

​​Eine der häufigsten Ursachen von CBD-Nebenwirkungen ist eine bestimmte Krankheit, mit der die betroffene Person langfristig zu kämpfen hat. Parkinson, hoher Blutdruck oder Augeninnendruck gehören zu den Krankheiten, bei denen die Einnahme von CBD-Öl mit einem größeren Risiko behaftet ist. Darüber hinaus dürfen besondere Lebensumstände wie die Schwangerschaft oder Einnahme von Arzneimitteln nicht außer Acht gelassen werden.

Es ändert allerdings nichts daran, dass auch eine völlig gesunde Person die CBD-Nebenwirkungen als belastend empfinden kann. Besonders am Anfang braucht der Körper ein wenig Zeit, um sich an die CBD-Substanzen zu gewöhnen. Außerdem treten die Nebenwirkungen vergleichsweise häufiger bei einer höheren Dosierung auf. Eine potenzielle Gefahr stellen ebenfalls minderwertige CBD-Produkte dar, weil sie oft chemische Zusätze enthalten.

Einfluss auf allgemeine Befindlichkeit

1. Gezügelter Appetit:
Obwohl das CBD-Öl beim Übergewicht eine unterstützende Wirkung bietet, kann es sich bei der Appetitlosigkeit und Magersucht als nachteilig erweisen. Dies liegt primär an seiner Substanz Chlorophyll, welche den Verdauungstrakt reinigt und die Darmperistaltik fördert. Im Fall von Essstörungen ist diese Nebenwirkung von CBD-Öl mit zu berücksichtigen.

2. Schläfrigkeit:
Es kann passieren, dass die Einnahme von CBD-Öl die Schläfrigkeit und eine übermäßige Müdigkeit zur Folge hat. Diese Nebenwirkung tritt besonders dann auf, wenn das CBD-Öl in einer höheren Dosis verwendet wird. Es lohnt sich daher, das CBD-Öl in einer Ruhezeit einzunehmen. Vorsichtshalber sollte ebenfalls auf das Autofahren und die Maschienenbedienung verzichtet werden.

3. Trockener Mund:
Eine der am meisten empfindbaren Nebenwirkungen von CBD-Öl ist ein trockener Mund. Dieser wird hauptsächlich durch das Endocannabinoid-System, das für die Hemmung der Speichelsekretion verantwortlich ist, hervorgerufen. Diese Nebenwirkung von CBD-Öl ist jedoch ungefährlich für die menschliche Gesundheit und kann durch das Trinken von Mineralwasser schnell beseitigt werden.

4. Kopfschmerzen:
Es ist zu beachten, dass während der Einnahme von CBD-Öl die Kopfschmerzen und das Schwindelgefühl auftreten können. Diese unangenehme Nebenwirkung tritt vor allem bei Personen auf, die mit dem CBD-Öl erst kürzlich begonnen haben. Die relevanten Beobachtungen weisen darauf hin, dass diese harmlosen Symptome verschwinden, sobald sich der Körper an das CBD-Öl gewöhnt hat.

5. Konzentrationsverlust:
Die Einnahme von CBD-Öl kann unter den Umständen zum Konzentrationsverlust führen. Zudem wirkt es sich manchmal auch auf das Gedächtnisvermögen nachteilig aus. Aus diesem Grund wird seine Verwendung während einer intensiven Arbeits- oder Studienzeit nicht empfohlen. Die beste Zeit für die Einnahame von CBD-Öl ist die Erholungszeit, in der keine geistige Anstrengung vorgenommen wird.

​Fazit: Externe Faktoren mitdenken!

​Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die CBD-Nebenwirkungen kaum aus dem Arzneimittel selbst resultieren, sondern vielmehr mit externen Faktoren verbunden sind. Werden diese sowohl beim Erwerb als auch bei der Einnahme von CBD-Öl mit berücksichtigt, können die Nebenwirkungen wesentlich reduziert werden. Mit der strengen Beachtung eigener Lebensumstände, einer richtigen Dosierung sowie Verwendung von CBD-Öl aus zertifiziertem biologischem Anbau befinden Sie sich auf dem richtigen Weg zu mehr Gesundheit.

thc vs cbd unterschiede

THC & CBD – was ist der Unterschied?

​Obwohl die Cannabispflanze dutzende von Wirkstoffen enthält, haben bislang nur zwei davon die Aufmerksamkeit der Forscher auf sich gezogen: THC und CBD.

​Ob in Form von Kapseln, Hanföl, Vape-Öl, reinem CBD-Öl, CBD-Gummies oder anderen Lebensmitteln - Cannabidiol könnte der nächste Durchbruch bei der Behandlung von psychischen Beschwerden und Krankheiten sein.​

​CBD vs. thc

  • ​CBD - steht für Cannabidiol
  • ​CBD hat ​keine psychoaktive Wirkung - du kannst also nicht high werden
  • CBD ​beeinflusst deinen Serotoninspiegel - bist also ggfs. besser drauf

​CBD steht für Cannabidiol, das zentrale Cannabinoid, welches in Cannabis und industriellem Hanf ​enthalten ist. Jahrzehntelange Forschung ​kam zum Ergebnis, dass CBD - moderat dosiert - ​zahlreiche gesundheitliche Vorteile ​mit sich bringt​.

Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) hat Cannabidiol keine psychoaktive Wirkung auf das Gehirn. Dies​ bedeutet, dass ​du selbst bei falscher Dosierung nicht "high" werden kannst.

Durch direkte Wirkung auf CB1-Rezeptoren im Gehirn beeinflusst ​CBD ​den Serotoninspiegel beeinflussen. Den ​Neurotransmitter um genau zu sein, ​welcher eine große Rolle bei Stimmungsstörungen spielt. ​Deshalb hat die Einnahme von CBD-Öl auch einen positiven Effekt ​bei der Behandlung und Linderung von Angst, Stress und Depressionen.

CBD bei Angstzuständen

Hilft CBD gegen Angst?

Wenn Du es mit einem emotionalen Problem wie Angst zu tun hast, und es extrem schwierig findest, die unangenehmen Nebenwirkungen von psychiatrischen Medikamenten zu tolerieren, könnte Hanföl oder jedes andere Cannabisprodukt, das CBD enthält, eine gute Alternative sein.

​Wirkung von cbd auf angst

Wie ein 2010 im Journal of Psychopharmacology veröffentlichter Beitrag zeigt, deuten sowohl Menschen- als auch Tierstudien darauf hin, dass Cannabidiol, eine der primären Verbindungen, die in Cannabis und Marihuana vorkommen, als eine praktikable Behandlung von Angstzuständen dienen kann.

Tatsächlich haben einige klinische Studien gezeigt, dass CBD-Öl für eine Vielzahl von Erkrankungen wirksam ist, von chronischen Schmerzen, Multipler Sklerose und Alzheimer bis hin zu Depressionen, Stress und Angstzuständen. Darüber hinaus kann es den Blutdruck senken und als natürlich entzündungshemmendes Nahrungsergänzungsmittel wirken.

Aber CBD-Öl kann auch für diejenigen von Uns, die mit bestimmten Formen von Angst zu tun haben, von großem Nutzen sein. So ergab beispielsweise eine in Neuropsychopharmacology veröffentlichte Studie aus dem Jahr 2011, dass Cannabidiol die soziale Angst reduzieren könnte - eine der geläufigsten Arten von Angststörungen.

Kurz gesagt, Cannabidiol scheint wichtige gesundheitliche Vorteile zu haben, die es zu einem Nahrungsergänzungsmittel machen, welches es wert ist, in Betracht gezogen zu werden.


​wie hilft cbd bei angststörungen?

Viele Angstpatienten verwenden Hanföl, CBD-Öl und andere ähnliche Nahrungsergänzungsmittel, um besser zu schlafen und mit dem ständigen Strom von sorgenvollen Gedanken umzugehen, die mit diesem emotionalen Problem verbunden sind.

Ein vom Permanente Journal 2016 veröffentlichter Fallbericht ergab, dass Cannabidiol eine sichere Behandlung für die Angst und Schlaflosigkeit im Zusammenhang mit posttraumatischen Belastungsstörungen sein könnte.

Aber das ist noch nicht alles. Eine Studie an Mäusen aus dem Jahr 2013 ergab, dass eine wiederholte Verabreichung von CBD die Hippocampus-Neurogenese (die Regeneration von Neuronen im Hippocampus) auslösen könnte.

Für diejenigen unter Euch, die es nicht wissen, ist der Hippocampus eine Gehirnregion, die für die Wahrnehmung und das Gedächtnis verantwortlich ist. Im Falle von Depression oder Angstzuständen ist dieser Hirnbereich tendenziell kleiner, was einige der irrationalen Denkmuster erklären kann, die für diese Leiden typisch sind.

Insgesamt scheint Cannabidiol nicht nur ein Placebo zu sein, sondern eine Verbindung, die die Funktion verschiedener Hirnareale und Neurotransmitter-Rezeptoren direkt beeinflussen kann.

​dosierung von cbd bei angst

Da Cannabidiol eine sichere und nicht-psychoaktive Verbindung ist, musst Du dir glücklicherweise keine Sorgen darum machen, je eine gefährlich hohe Dosis zu nehmen. Das Schlimmste, was passieren kann, ist ein wenig Übelkeit oder Schwindelgefühl zu verspüren, welche Symptome dafür sind, dass Du die Dosis senken musst.

cbd oel positive effekte auswirkungen

8 positive Effekte von CBD

Wie alle Nahrungsergänzungsmittel hat auch CBD bestimmte Eigenschaften, die für ​dich ​von Vorteil sein können.​ Im folgenden stelle ich die vier wichtigsten Wirkungen und Effekte von CBD vor:

​1. ​Stressabbau & Stimmungsverbesserung 

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass CBD nachweislich körperliche und ​mentale ​Symptome von Angstzuständen lindern kann.​

Die Inhaltsstoffe von Cannabis (auch bekannt als Cannabinoide) sind denjenigen sehr ähnlich, ​welche dein Körper auf natürliche Art und Weise selbst produziert.​

​Cannabinoide ​lindern die Symptome verschiedener Erkrankungen, ​indem sie an bestimmte Rezeptoren im Gehirn ​andocken und somit bestimmte Signale entweder blockieren oder verstärken. Dies kann helfen, eine ansonsten belastende Situation zu beruhigen. Als Resultat bist du in Situationen, in denen du eigentlich gestresst sein solltest, entspannt und ruhig.

​Eine NIH-Studie ​zum Thema "soziale Angststörung" fand heraus, dass die Angst vor öffentlichem Reden durch die Einnahme von CBD deutlich gesenkt wurden konnte.

CBD kann ​dir auch dabei helfen, generell besser drauf zu sein und deine Stimmung ein wenig zu heben. Dadurch wird dein Verhalten positiv beeinflusst, besonders wenn es dir sonst eher schwierig fällt mit anderen Menschen in Kontakt zu treten oder wenn du beispielsweise an einer ​posttraumatischen Belastungsstörung leidest.

 potenziell helfen, Ihren Geist zu heben und Ihre Stimmung zu verbessern, indem es Ihr Verhalten positiv beeinflusst und psychologische Probleme unter Bedingungen im Zusammenhang mit sozialen Interaktionen und PTBS reduziert.

2. Einschlafprobleme

​Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass CBD ​gut gegen Schlafprobleme hilft: von akuter Schlaflosigkeit bis zur Verbesserung der generellen Schlafqualität.

Stress ist oft ​der Hauptschuldige, wenn es bei Menschen zu Schlafstörungen kommt. Glücklicherweise wirkt auch hier CBD: zahlreiche Studien belegen, dass CBD das Stresslevel senkt, was wiederum einen positiven Effekt auf die Schlafqualität hat. Darüber hinaus schläft man nach der Einnahme von CBD im Schnitt auch länger.

3. schönere Haut 

Bei topischer Anwendung (CBD-Creme), also direkt auf der Haut, ​kann CBD-Öl die lästigen Symptome einer Vielzahl von Hauterkrankungen wie Akne, Psoriasis und Ekzemen ​minimieren.

​​​CBD-Feuchtigkeitscreme ​reduziert darüber hinaus sogar das Auftreten von Alterserscheinungen wie Fältchen im Gesicht.​ Die in ​der Creme enthaltenen Inhaltsstoffe​ helfen, müde, trockene oder entzündete Haut ​zu revitalisieren und ​jünger erscheinen zu lassen.

​Die​ Elastizität der Haut und der Blutfluss unter der Haut wird verbessert. Darüber hinaus ​werden abgestorbene Hautzellen entfernt, was Ihrer Haut ein jugendlicheres, gesünderes Aussehen verleihen kann.

4. linderung von schmerzen & entzündungen

Eine Reihe von Studien legen nahe, dass CBD zur effektiven Behandlung und Linderung chronischer Schmerzen und Entzündungen eingesetzt werden kann.

Wie ich bereits erwähnt habe, binden sich die Cannabinoide in CBD beim Verzehr an bestimmte Rezeptoren in Ihrem Gehirn und Immunsystem. Ein solcher Rezeptor, der CB2-Rezeptor, hilft bei der Behandlung von Schmerzen und Entzündungen in Ihrem Immunsystem. Wenn Sie CBD-Öl gegen Schmerzen verwenden, wirkt es sich auf die Art und Weise aus, wie Gehirn und Körper auf die Signale reagieren, die sie senden - letztendlich hilft es, Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren.

CBD kann auch potenziell helfen, Schmerzen im Zusammenhang mit Gelenkschäden zu lindern, die während des Trainings, Kopfschmerzen und Muskelkater auftreten.

5. Förderung der Verdauung

Über Verdauungsprobleme sprechen wir eher ungern, es gibt sie aber. Sie können extrem belastend sein. Betroffen sind zwar alle Menschen, jedoch haben Vergleichsstudien zwischen Männern und Frauen gezeigt, dass Letztere etwas häufiger über die typischen Symptome von Verdauungsbeschwerden klagen.

Jüngere Umfragen belegen, dass knapp 72 % aller Frauen mindestens einmal jährlich unter dem Reizdarmsyndrom leiden (in der internationalen Fachsprache IBS für Irritable Bowel System). Etwa 20 % aller Frauen sind dauerhaft davon betroffen. Die Verdauungsstörung führt zu einem chronischen Völlegefühl und zu fast dauerhafter Verstopfung, die mit starken Bauchschmerzen einhergeht. IBS ist an sich nicht gefährlich, aber sehr unangenehm. Zudem sind die Symptome durch Laien nicht immer exakt zu deuten. Sie könnten aus Sicht der Betroffenen auch auf eine gefährlichere Darmerkrankung hindeuten. 

Wie hilft CBD bei der Linderung des Reizdarmsyndroms? 

CBD wirkt regulierend auf den Verdauungstrakt. Es fördert die Arbeit des Dick- und Dünndarms und reguliert auf natürliche Weise den Stuhlgang. Die typischen Reizdarmsymptome gehen dadurch deutlich zurück und verschwinden in günstigen Fällen auch komplett. Vor allem die schweren Auswirkungen von IBS wie Krämpfe, Übelkeit und Entzündungen sind bei regelmäßiger CBD-Anwendung praktisch nicht mehr zu beobachten. Betroffenen Menschen – vor allem Frauen – wird daher der Einsatz von CBD empfohlen.

6. CBD kann helfen, das hormonelle Ungleichgewicht zu bewältigen 

Die meisten von uns haben den Begriff Hormon schon etliche Male gehört, aber was genau verbirgt sich dahinter? 

Hormone sind chemische Botenstoffe, die im endokrinen System produziert werden und eine tragende Rolle bei der Regulierung wichtiger Funktionen in unserem Körper spielen, einschließlich Stoffwechsel, Wachstum und Fortpflanzung. 
Idealerweise sollten unser Körper die Hormone ohne Unterbrechung produzieren. Wenn der Körper jedoch zu viel oder zu wenig Hormone produziert, kann dies schwerwiegende Auswirkungen für den Körper haben. 

Dies wird auch als hormonelles Ungleichgewicht bezeichnet. 
Das Women in Balance Institute erklärt, dass solche hormonelle Schwankungen in der Pubertät, in den Wechseljahren und in der Perimenopause natürlich auftreten können, sie können jedoch auch durch Toxine oder einen unausgewogenen Lebensstil verursacht werden. 
Häufige Symptome eines hormonellen Ungleichgewichts sind Menstruationsunregelmäßigkeiten, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Vaginalatrophie und Haarausfall. 
Basierend auf den Erkenntnissen aus mehreren Studien kann CBD Menschen mit hormonellem Ungleichgewicht Erleichterung verschaffen. 
In einer Studie, in der die Auswirkungen von CBD auf Plasma-Prolaktin, Wachstumshormone und Cortisol untersucht wurden, fanden Forscher heraus, dass CBD dazu beitrug, die Ausschüttung von Cortisol, dem stressaktivierenden Hormon, zu regulieren. 

In einer anderen Studie fanden die Forscher heraus, dass „die Freisetzung von Cannabinoiden tiefgreifende Auswirkungen auf die Funktion des Fortpflanzungssystems, der Laktation, des Stoffwechsels und auf das Level des endokrinen Stresses haben kann“. Außerdem kamen sie zu dem Schluss, dass diese Auswirkungen mit den Auswirkungen von Cannabinoiden auf die Neurotransmitter des Gehirns übereinstimmen, die an der Regulierung der Hormonsekretion von Hypophysen beteiligt sind. 

Durch die Beeinflussung der Hormonregulierung kann CBD als vorbeugende Maßnahme gegen hormonelles Ungleichgewicht wirken. 
Außerdem kann die Verwendung von CBD-Produkten auf Hanfbasis bei der Regulierung von Hormonen besonders hilfreich sein, da Hanf reich an Omega-Fettsäuren ist und Gamma-Linolensäure ist, einer Omega-6-Fettsäure, die in Eigelb gefunden wird und bekanntermaßen zur Regulation von Hormonen beiträgt.

7. reduzierung von regelschmerzen bei frauen

Kommt Dir folgende Situation bekannt vor? Du steckst kopfüber in Deiner Arbeit … und wer steht unvermittelt vor der Tür – natürlich Tante Prämens mit dem vollen Programm. Und als ob Blähungen, Bauchkrämpfe und Stimmungsschwankungen nicht bereits genug wären, müssen sich dieses Mal auch noch innere Unruhe und Verstopfung dazu gesellen.

Das Prämenstruelle Syndrom, kurz PMS, tritt bereits mehrere Tage vor der erwarteten Periode auf. Während die einsetzende Blutung für viele Frauen das Ende der vielfältigen Beschwerden bedeutet, leiden andere während der gesamten Menstruation. 

An den „Tagen vor den Tagen“ können eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten: 

- Stimmungsschwankungen 
- Bauchkrämpfe 
- Spannungsgefühl in den Brüsten 
- Angstgefühle und Nervosität 
- Blähungen und Verstopfung 
- Müdigkeit bis hin zur Erschöpfung 
- Heißhungerattacken 

Kurzum: PMS ist alles andere als lustig. Doch glücklicherweise ist Hilfe in Sicht. 
Studien zeigen, dass CBD durch die Interaktion mit den Rezeptoren unseres endogenen Cannabinoid-Systems (ECS) viele der oben beschriebenen PMS-Symptome lindern kann.

8. anti-aging effekte

Wenn wir älter werden, verändert sich unser Körper auf natürliche Art und Weise. Experten der Beauty-Branche fanden heraus, dass die Kollagen-Produktion bereits ab den Zwanzigern zu sinken beginnt und ab einem Alter von 30 Jahren sogar noch rapider schwindet. 
Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Protein im Körper und trägt zur Struktur und Vitalität von Haut, Haaren, Nägeln, Knochen und Bändern bei. 
Wenn sich die Kollagenproduktion verlangsamt, nimmt die Festigkeit bzw. Stabilität dieser Körperteile auf natürliche Weise ab, was zu schlaffer Haut, Falten und geschwächten Knochen führt. In Verbindung mit der Einwirkung von schädlichen Elementen wie UV-Strahlen und freien Radikalen wird der Alterungsprozess weiter beschleunigt. 
Während das Altern ein unvermeidlicher Teil des Lebens ist, ist es durch CBD möglich, den Alterungsprozess zu verlangsamen, indem es sich positiv auf die Kollagenproduktion auswirkt und als Schutzmittel gegen Schäden durch Entzündung und freie Radikale wirkt. 
Die New Yorker Dermatologin Dr. Francesca Fusco stellte fest, dass CBD sogar die allgemeine Gesundheit der Haut verbessern kann. In ihren Studien bemerkt Fusco, dass CBD reich an Fettsäuren ist und andere Nährstoffe enthält, die für die Haut vorteilhaft sind, um Feuchtigkeit zu speichern und die Haut jugendlich zu halten.