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CBD-Öl Testsieger

​2. Könnte Angst und Depressionen reduzieren

Angst und Depression sind häufige psychische Störungen, die verheerende Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden haben können.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist die Depression weltweit der größte Einzelfaktor für Behinderungen, während Angststörungen auf Platz sechs (9) rangieren.

Angst und Depression werden in der Regel mit Medikamenten behandelt, die eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen können, darunter Schläfrigkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, sexuelle Dysfunktion und Kopfschmerzen (10).

Darüber hinaus können Medikamente wie Benzodiazepine süchtig machen und zu Drogenmissbrauch führen (11).

CBD-Öl hat sich als vielversprechend erwiesen, sowohl bei Depressionen als auch bei Angstzuständen, was dazu führte, dass viele, die mit diesen Störungen leben, sich für diesen natürlichen Ansatz interessieren.

In einer Studie erhielten 24 Menschen mit sozialer Angststörung entweder 600 mg CBD oder ein Placebo vor einem öffentlichen Sprechtest.

Die Gruppe, die die CBD erhielt, hatte deutlich weniger Angst, kognitive Beeinträchtigung und Unbehagen in ihrer Sprachleistung als die Placebogruppe (12).

CBD-Öl wurde sogar zur sicheren Behandlung von Schlaflosigkeit und Angstzuständen bei Kindern mit posttraumatischer Belastungsstörung verwendet (13).

CBD hat auch in mehreren Tierversuchen antidepressiv wirkende Effekte gezeigt (14, 15).

Diese Eigenschaften hängen mit der Fähigkeit von CBD zusammen, auf die Rezeptoren des Gehirns für Serotonin einzuwirken, einen Neurotransmitter, der die Stimmung und das soziale Verhalten reguliert.

    Zusammenfassung
    Die Verwendung von CBD reduziert nachweislich Angst und Depressionen in Studien mit Menschen und Tieren.


3. Kann krebsbedingte Symptome lindern

CBD kann helfen, krebsbedingte Symptome und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Krebsbehandlung wie Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen zu reduzieren.

Eine Studie untersuchte die Auswirkungen von CBD und THC bei 177 Menschen mit krebsbedingten Schmerzen, die keine Linderung durch Schmerzmittel erfuhren.

Diejenigen, die mit einem Extrakt behandelt wurden, der beide Verbindungen enthält, erlebten eine signifikante Schmerzreduktion im Vergleich zu denen, die nur THC-Extrakt erhielten (16).

CBD kann auch helfen, chemotherapiebedingte Übelkeit und Erbrechen zu reduzieren, die zu den häufigsten chemotherapiebedingten Nebenwirkungen bei Krebserkrankungen gehören (17).

Obwohl es Medikamente gibt, die bei diesen beunruhigenden Symptomen helfen, sind sie manchmal wirkungslos, was einige Menschen dazu bringt, nach Alternativen zu suchen.

Eine Studie an 16 Personen, die sich einer Chemotherapie unterziehen, ergab, dass eine Eins-zu-Eins-Kombination von CBD und THC, die über Mundspray verabreicht wird, Übelkeit und Erbrechen im Zusammenhang mit der Chemotherapie besser reduziert als eine Standardbehandlung allein (18).

CBD-Öl oder CBD-Creme: Was eignet sich besser zur Schmerzbehandlung?

Das aus dem Hanf gewonnene Cannabidiol (CBD) bietet ungeahnte gesundheitliche Möglichkeiten. Es steht in verschiedenen Darreichungsformen zur Verfügung, zwischen denen sich AnwenderInnen entscheiden müssen. 

CBD-Eignung zur Schmerzbehandlung 

Aufgrund der jahrzehntelangen Ächtung von Hanfprodukten als Rauschmittel werden die Möglichkeiten von CBD – das nicht psychoaktiv wirkt – in Bezug auf gesundheitliche Wirkungen gerade erst entdeckt. Selbst die klinische Forschung hat es zumindest in den USA schwer, mit dem Thema neutral und sachlich umzugehen. Nichtsdestotrotz werden diverse Studien durchgeführt, die zu vielversprechenden Ergebnissen kommen. Insbesondere wurde inzwischen eindeutig belegt, dass CBD ein äußerst wirksames Mittel im Rahmen der Schmerztherapie ist. Immer mehr Menschen mit chronischen oder akuten Schmerzen wenden daher CBD-Produkte an. Sie helfen gegen alle erdenklichen Schmerzen aufgrund vielfältigster Ursachen. Die Anwendung von CBD kann in höchst unterschiedlichen Formaten erfolgen. Zur Auswahl stehen hauptsächlich: 

  • CBD-Öl
  • Tinkturen
  • Kapseln zum Einnehmen
  • Lebensmittel mit CBD-Gehalt
  • Vapes
  • Cremes
  • in Wasser gelöstes CBD
Wer nun CBD gegen Schmerzen anwendet, fragt sich zwangsläufig, welche der Darreichungsformen dafür am besten geeignet ist. Immerhin geht es bei Schmerzbehandlungen um die schnelle Wirksamkeit. In den Fokus rücken hauptsächlich CBD-Öl und CBD-Creme. 


Auf welche Weise lindert CBD Schmerzen? 

Cannabidiol (CBD) ist in den Cannabis-Sorten ebenso wie THC (Tetrahydrocannabinol) vertreten. Beides sind Cannabinoide, die sehr unterschiedliche Wirkungen erzielen. Diese Wirkungen gleichen denen von sehr starken Arzneimitteln, gelten jedoch zumindest im Falle des CBD als völlig unbedenklich und nebenwirkungsfrei. THC ruft einen Rausch und Gefühle der Euphorie hervor, es ist eine bewusstseinsverändernde Droge. CBD hingegen besitzt diese psychoaktiven Eigenschaften nicht. Dennoch gibt es große Ähnlichkeiten hinsichtlich der Wirkungsweise den beiden Cannabinoide. Sie interagieren im Körper mit dem ECS (Endocannabinoid-System). Dieses besteht aus Cannabinoidrezeptoren und metabolischen Enzymen und spielt eine bedeutsame Rolle für die Homöostase im Körper, also das innere Gleichgewicht der ablaufenden Prozesse. Wenn dieses gestört ist, kann der Mensch krank werden. Unter anderem das Schmerzempfinden basiert auf einer gestörten Homöostase. Schmerzen sind zwar in gewisser Hinsicht nötig, um eine Verletzung zu signalisieren. Doch wenn wir unsere Krankheit kennen, sind chronische Schmerzen überflüssig. Es ist sinnvoller, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, um den Dauerschmerz effektiv zu lindern. Dabei kann CBD helfen. Das ECS hat seine Cannabinoid-Rezeptoren im gesamten Körper verteilt. Sie befinden sich auf den Oberflächen von Zellen. Körpereigene Endocannabinoide interagieren mit den Rezeptoren und aktivieren diese. CBD unterstützt die Aktivität der Endocannabinoide bzw. ahmt ihren Effekt in gewisser Weise nach. Damit lassen sich bestimmte Wirkungen auslösen, darunter auch die Schmerzlinderung. 

Die Arbeit der ECS-Rezeptoren 

Die ECS-Rezeptoren sind auf den Zelloberflächen angeordnet. Damit nehmen sie die Bedingungen außerhalb der jeweiligen Zelle auf. Sollten sich diese Bedingungen ändern, übertragen die Rezeptoren diese Informationen ins Zellinnere. Dort beginnt nun eine zelluläre Reaktion – die Antwort der Zelle auf ein äußeres Signal, das oft durch einen Stressor ausgelöst wird. Diese Zellantwort wird durch die beiden Stoffe THC und CBD unterschiedlich reguliert. Das THC bindet sich an CB1-Rezeptoren des ECS und erzeugt damit einen Rausch. Dennoch kann auch THC gesundheitliche Vorteile bieten, nur sind Stoffe mit einer THC-Konzentration ab 0,2 % in der EU verboten. CBD wiederum bindet sich nicht direkt an die Rezeptoren. Es interagiert vielmehr indirekt mit der zweiten Klasse der Rezeptoren (CB2), die vorrangig im Immunsystem anzutreffen sind. Es gibt aber beide Arten von Rezeptoren im gesamten Körper. CBD unterstützt nun das ECS, das spezifische Körperreaktionen reguliert, darunter auch die Schmerzkontrolle. Bei dieser Kontrolle ist CBD hilfreich. Es übernimmt die Rolle derjenigen Endocannabinoide, die Schmerzen aufgrund eines Ungleichgewichts im Körper lindern. Der Körper versteht die Wirkung des CBD als Aufforderung, seine natürlichen Endocannabinoide effizienter zur Schmerzregulierung einzusetzen. Das lindert den Schmerz ohne NSAIDs oder Opioide, die potenziell süchtig machen. 

Gegen welche Schmerzen hilft CBD? 

CBD kann erstaunlicherweise verschiedenste Arten von Schmerz auf unterschiedlichen Ebenen lindern. Die Anwendung erfolgt gegenwärtig gegen folgende Varianten: 

  • Arthritis- und Gelenkschmerzen
  • Entzündungsschmerzen
  • Muskelkrämpfe und Muskelkater
  • allgemeine Krämpfe
  • Schmerzen durch Sehnenentzündungen
  • Kopfschmerzen

Was eignet sich besser für die Schmerzbehandlung: Öl oder Cremes mit CBD? 

Von den vielen CBD-Produkten wirkt das Öl tendenziell etwas stärker als andere Varianten. Zum Einsatz kommt CBD-Öl mit einem sehr niedrigen THC-Gehalt (in der EU unter 0,2 %, in anderen Staaten unter 0,3 %). Produkte mit höheren THC-Gehalten sind in den meisten Staaten der Welt illegal. Für die Gewinnung des CBD-Öls gibt es verschiedene Möglichkeiten der Extraktion. Ein davon ist der Einsatz von Kohlendioxid, der zu sehr reinem CBD-Öl führt. Dabei wird das CBD aus der Hanfpflanze in einer kalten Umgebung unter hohem Druck gewonnen. Diese Art der Extraktion vermeidet Lösungsmittel und Rückstände im CBD, die bei anderen Methoden oft anzutreffen sind. Die Anwender träufeln sich das CBD-Öl unter die Zunge. Die Schleimhäute nehmen es dann auf und überführen es ohne Umweg über das Verdauungssystem in den Blutkreislauf. Aus dem extrahierten CBD-Öl lassen sich auch Cremes oder Salben herstellen. Diese wirken über die Haut ebenfalls auf die CB2-Rezeptoren des ECS und können daher ebenso den Schmerz lindern. CBD-Salben oder -Cremes unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Konsistenz, der Textur und auch des CBD-Gehalts. Daher wirken sie unterschiedlich. Salben sind dicker und meistens stärker, sie enthalten mehr CBD. Cremes sind flüssiger, sie lassen sich etwas besser anwenden. Salben und Cremes tragen die Anwender auf die Schmerzstelle auf. Über die Haut gelangt dann das CBD in den Blutkreislauf. CBD-Öl und CBD-Salbe wirken gleichermaßen gegen den Schmerz, allerdings unterscheiden sie sich in der Anwendung. Salben können schneller wirken, doch an bestimmten Körperstellen möchten Menschen keine dicke Salbe auftragen. Beim Vergleich zwischen dem oral eingenommenen Öl und den aufgetragenen Salben oder Cremes wird Öl bei globalen und diffusen Schmerzen vielfach schneller wirken, weil es über die Schleimhaut direkt in den Blutkreislauf gelangt. Bei einem genau lokalisierbaren Schmerz hingegen – beispielsweise einem Gelenkschmerz – könnte die aufgetragene Creme oder Salbe wirksamer sein. 

Zusätzliche Vorteile des CBD-Öls 

Viele Anwender entscheiden sich für das Öl, weil es nicht nur gegen Schmerzen, sondern auch gegen weitere Beschwerden wie Angstzustände, Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen hilft. Bei diffusen Schmerzen aufgrund einer globalen Erkrankung und auch zur Begleitung der Schmerztherapie etwa von Krebs- oder MS-Patienten ist es das Mittel der Wahl. Wer sich allerdings ein Gelenk verstaucht oder gezerrt hat, wird meistens eine CBD-Creme oder -Salbe auftragen. Des Weiteren ist auch die gleichzeitige Anwendung von CBD-Salbe/Creme und -Öl möglich. Dabei entstehen nach Erfahrungsberichten synergetische Effekte. Die Schmerzen können sehr schnell verschwinden. 

fazit

CBD ist in allen seinen Darreichungsformen wirksam für die Schmerzlinderung. Ob sich Anwender für Öl, Creme oder Salbe entscheiden, hängt von der Art des Schmerzes und dem Handling mit dem Produkt ab. Jede Variante hat ganz eindeutig eigene Vorteile. Vielfach entscheiden die Vorlieben der Anwender darüber, wofür sie sich entscheiden. Außerdem können sie mit jeder Darreichungsform ein wenig experimentieren. Überdosierungen mit CBD sind generell nicht möglich, der Körper nimmt nur so viel auf, wie er verarbeiten kann.

CBD-Öl Erfahrungen & Wirkung

Hallo, ich nehme momentan CBD. Ich habe es mit Kapseln probiert sowie mit CBD Konzentraten und nehme nun täglich nach dem Aufwachen CBD mithilfe eines Verdampfers zu mir. Mir persönlich verschafft CBD ein Hochgefühl, es ist als würde ich meine ganze Welt klarer und freundlicher sehen.


CBD lässt sich aus meiner Sicht ein bisschen mit Kaffee vergleichen, allerdings ohne die negativen Effekte bei zu viel Konsum wie Nervosität, Appetitverlust oder Magenprobleme. Ich habe mehr Energie, bin fokussierter und kann schneller denken. Ich kann im Fitnessstudio mehr Leistung bringen und spüre, dass mein Kreislauf stabiler ist.


Als ich einmal mit einer höheren CBD-Dosis experimentierte, schlug mein Herz noch etwas schneller und mein Blutdruck fühlte sich an, als hätte ich gerade eine anstrengende Sporteinheit hinter mir. Danach fühlte ich mich angenehm schläfrig, fast so als hätte ich einen langen Mittagsschlaf hinter mir. Einmal habe ich mich aus Versehen selbst verletzt und der Schmerz war weniger intensiv als sonst. Ich erlebe keine negativen Gefühle und kein unangenehmes Herunterkommen.

In einem Wort zusammengefasst - Großartig!


Ich denke Du suchst nach einer Erklärung dafür, was es für dich tun kann und wie anders du Dich nach der Einnahme von CBD fühlen wirst. Ich zitiere an dieser Stelle Kendall Jackson, der einmal gesagt hat, dass es viel eher darum geht was man nicht fühlt, als um das was man fühlt (so ungefähr war seine Aussage, denke ich).

 

Leidest Du unter Schmerzen, Angst oder einer der vielen anderen Krankheiten bei denen CBD helfen kann, werden die Symptome weniger werden oder komplett verschwinden. Natürlich reden die Leute sehr unterschiedlich davon, wie CBD ihnen hilft. Wie es dir persönlich helfen kann, hängt davon ab, was Du damit behandeln möchtest. Auf Reddit wurden verschiedene Menschen gefragt, was sie bei der Einnahme von CBD fühlen. Natürlich gibt es sehr viele verschiedene Meinungen dazu - doch ein überaus großer Anteil davon ist positiv. 


Ich habe vor etwa einem Monat damit begonnen, CBD Öl einzunehmen. Mein Hautpanliegen bestand darin, besser mit meiner Angst umgehen zu können. Aber nach einer ausführlichen Recherche war mir klar, dass eine langfristige und konstante Einnahme viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. 

Normalerweise nehme ich, sobald ich von der Arbeit nachhause komme, Anti-Depressiva ein. Ich nehme derzeit Buspirone, ein nicht-narkotisches Anti-Depressivum. Die Tabletten helfen mir, nach einem stressreichen Tag abzuschalten ohne dabei die gefährlichen Nebenwirkungen von anderen Medikamenten wie Xanax befürchten zu müssen. Vor einigen Tagen fühlte ich mich, als würde ich die Tabletten gar nicht brauchen. Das gleiche Gefühl hatte ich dann wieder in der vergangenen Nacht. Ich bin mir nicht zu 100% sicher, ob CBD der Grund hierfür ist, dass ich mich gerade überhaupt nicht gestresst fühle. Auf jeden Fall werde ich das Öl weiterhin einnehmen und schauen, wie es weitergeht. Ich bin optimistisch. 

Die isolierte Einahme von CBD - als CBD Isolat - funktioniert für mich nicht sehr gut. Ich habe festgestellt, dass ich eine sehr hohe Dosis einnehmen musste, wodurch ich dann gewisse Nebenwirkungen (trockener Mund, Schläfrigkeit) spüren konnte. Mit dem Full Spektrum CBD Hanfsamenöl andererseits fühle ich mich großartig! Ich bin entspannt, friedvoll und kann meine Gedanken besser in Worte fassen - so fühle ich mich durch das CBD-reiche Hanföl. Dafür bin ich auf jeden Fall sehr dankbar. 

Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich mich durch Hanf sehr gut und konstant ausgeglichen fühle! 

John Doe

UI/UX Designer

Wie alle Nahrungsergänzungsmittel hat auch CBD bestimmte Eigenschaften, die für ​dich ​von Vorteil sein können.​ Im folgenden stelle ich die vier wichtigsten Wirkungen und Effekte von CBD vor:

Erfahrung des autors

Es war tatsächlich ein schwerer Jetlag nach einer Reise nach Kalifornien, der mich dazu inspirierte, das CBD-Öl endlich zu testen (ich gebe zu, dass meine Vorbehalte, was Gras angeht, mich daran hinderten, es in den ersten paar Monaten zu versuchen). Da ich wusste, dass das Öl auch Menschen mit Schlafproblemen geholfen hatte, drückte ich, wie in der Anleitung beschrieben, einen ganzen Tropfen Öl auf die Zunge und wartete. 
Dreißig Minuten später war ich überrascht, wie subtil der Effekt war. Während ich erwartete, leicht benebelt zu sein wie bei Melatonin, entspannte das Öl meinen Körper ganz leicht - mein Herz hörte auf, gegen meine Brust zu schlagen, meine Beine hörten auf, unter meinem Laken zu treten, mein Verstand hörte auf zu rasen. Ich war mir nicht sicher, ob es an dem Öl oder der späten Stunde handelte, aber schließlich führte die körperliche Entspannung zu geistiger Entspannung und ich schlief ein. 
Am nächsten Morgen war ich am meisten überrascht von der Tatsache, dass ich mich in keiner Weise „high“ gefühlt hatte - es gab nie einen Moment, an dem ich mich komisch fühlte. Es lässt sich mit Schmerzmitteln oder sogar Medikamenten gegen Angstzustände vergleichen. In Anbetracht der Tatsache, dass Zeit, Geduld und die richtige Dosierung erforderlich sind, um die volle Wirkung zu erleben, nahm ich das Öl für die nächsten sechs Tage einmal täglich ein. Folgendes ließ sich feststellen. 

Es machte mich weniger ängstlich und nervös. 
Normalerweise würde ich von kleinen Dingen wie einem überfüllten U-Bahn-Wagen oder einem vollen E-Mail-Postfach bei der Arbeit aus der Ruhe gebracht werden, aber das CBD-Öl scheint meine Angst etwas gelindert zu haben. Anstatt eine streng formulierte E-Mail zu überdenken oder eine soziale Interaktion zu analysieren, fiel es mir leichter, die Irrationalität dieser Gedanken zu erkennen und tatsächlich von ihnen abzulassen (anstatt über die Situation nachzudenken). In gewisser Weise fühle ich mich mehr wie ich. Trotzdem habe ich immer noch unter ein paar soziale Ängsten gelitten, als ich neue Gruppen traf. Ich würde gerne wissen, was die volle empfohlene Dosis bewirken würde. 

Ich bin fokussierter bei der Arbeit. 
Ich arbeite gut unter Druck, aber durch die Arbeit ständig beschäftigt zu sein, hat mich beinahe unproduktiv gemacht. Ich bin ständig von E-Mails und den Menschen um mich herum abgelenkt, fühle mich antriebslos. In dieser Woche fiel es mir jedoch leichter, die Scheuklappen zu behalten, alle Ablenkungen (insbesondere soziale Ablenkungen) zu blockieren und sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Ich denke, das hängt zum Teil mit der verminderten Angst zusammen - ich fühle mich weniger starrsinnig und frustriert, wenn meine Angst hoch wird. Es fühlt sich fast wie ein neu gewonnenes Gefühl von Klarheit und Ruhe an, das mir ermöglicht, mich zu konzentrieren. 

Ich schlafe schneller ein. 
Ich nehme an, dass dies auch ein Nebeneffekt der geminderten Angst ist, aber ich scheine in ungefähr 20 bis 30 Minuten einschlafen, anstatt in meinen normalen 45 Minuten bis zu einer Stunde (oder länger). Ich scheine nicht nur das Hin- und Herwälzen meines Schlafzyklus zu überspringen (oder zumindest zu verkürzen), sondern ich bin auch in der Lage, mich aus dem ständigen Überlegen herauszureißen, das mich oft nachts wachhält. Es ist natürlich nicht abzusehen, ob ein wichtiges Lebensereignis diese neu gewonnene Glückseligkeit stören würde, aber ich würde gerne glauben, dass es mir täglich hilft.

CBD-Dosierung: 5,10 oder 20%?

​Bei CBD-Produkten wird oft damit geworben, dass sie x % CBD enthalten würden. Diese Aussage ist aber irrelevant, im Prinzip handelt es sich um einen Verkaufstrick. Wir werden nachfolgend aufzeigen, dass ein hoher CBD-Prozentsatz in einem Produkt sogar schädlich sein könnte.

3%/5%/10%/20% CBD-Öl: Was ist der Unterschied und was ist richtig für mich? 

Das CBD-Öl kann mit einer bestimmten CBD-Konzentration erworben werden. Es handelt sich hierbei um einen prozentualen Anteil von Cannabidiol, der in einer Flasche (meist 10 ml) vorhanden ist. So sind bei einer 5% 10 ml CBD Flasche 500 mg und bei einer 10% 10 ml CBD Flasche 1000 mg Cannabidiol beinhaltet. Zwei Tropfen eines 5% CBD-Öls haben genauso viel Cannabidiol wie ein Tropfen eines 10% CBD-Öls. 

Beim Einkauf von CBD-Öl ist zu bedenken, dass sich der prozentuale Anteil von Cannabidiol in einem Preis niederschlägt. Es gilt dabei die folgende Regel: Je mehr CBD-Konzentration, desto höher ist der Preis. Der prozentuale Anteil von Cannabidiol sagt allerdings nichts über die Qualität des ausgewählten CBD-Produktes aus. Ob 5% oder 10% CBD-Öl gekauft wird, hängt vom persönlichen Bedarf ab und ist nicht auf eine qualitative Wertigkeit zurückzuführen. 

Wozu die CBD-Prozentangabe?

Wir haben uns daran gewöhnt, dass der hohe Prozentsatz von bestimmten Inhaltsstoffen manche Produkte tatsächlich wertvoller machen. Ein Schmuckring mit einem Goldanteil von 58,5 % Gold (585er Gold) ist tatsächlich wertvoller als der Ring mit 33,3 % Gold. Ein Likör mit mehr Volumenprozent Alkohol ist stärker. Doch dieser Zusammenhang gilt für CBD-Produkte ausdrücklich nicht.

Sie enthalten zwar unterschiedliche Anteile an CBD, werden dadurch aber nicht unbedingt wertvoller. Manche Unternehmen möchten aber mit CBD-Produkten schnelles Geld verdienen und werben daher mit hohen Prozentsätzen des CBD-Anteils. Das soll die Konsumenten zum Kauf motivieren. In Wahrheit ist dieser Prozentsatz aber nur für die Hersteller der CBD-Produkte bedeutsam.

Sie müssen ihn kennen, um eine optimale Zusammensetzung von verfeinerten CBD-Produkten zu erreichen. Ansonsten ist der CBD-Prozentsatz für die Wirksamkeit des Produkts viel weniger bedeutsam als die sonstige Qualität.

Wie können sich CBD-Produkte qualitativ unterscheiden?

Ein Verbraucher kann durchaus die Wahl zwischen folgenden zwei CBD-Produkten haben:

  • Eines der beiden Öle enthält 50 % CBD, das mithilfe von Butan extrahiert wurde.
  • Das andere Öl enthält “nur“ 12 % CBD. Dieses stammt jedoch aus biologischem Anbau und wurde mit CO₂ extrahiert. Das CO₂-Verfahren schützt das CBD bei der Verarbeitung vor allzu großer Hitze. Damit behält es sein Terpenprofil, außerdem werden die natürlichen pflanzlichen Nährstoffe nicht zerstört.

Die zweite Variante mit dem prozentual geringeren CBD-Anteil ist eindeutig gesünder. Im ersten Öl dürften sich viele CBD-Rückstände finden, in der zweiten Sorte jedoch eine kleinere Menge von frischem, fast vollständig intaktem CBD. Dabei ist dieses Beispiel noch vergleichsweise harmlos. Für schlimmer halten wir die Verwendung von Isolaten.

Das sind CBD-Produkte, deren CBD aus den Pflanzen so komplett isoliert wurde, dass sie bei einem sehr hohen CBD-Anteil praktisch keine Nährstoffe der Pflanze mehr enthalten. Das absolut künstliche Produkt besteht nur noch aus CBD und einigen chemischen Zusätzen.

Biologisch gewonnenes und extrahiertes CBD jedoch zeichnet sich durch das Vorhandensein von weiteren natürlichen Hanfbestandteilen aus, welche die CBD-Effekte deutlich verbessern. Bei Isolaten fehlt der sogenannte "Entourage-Effekt" (Umgebungs-Effekt) durch die organischen Terpene im Hanf. Diese wirken mit dem CBD zusammen, damit dieses schneller vom Körper aufgenommen wird. Sollte es diesen Effekt nicht mehr geben, das CBD jedoch hoch dosiert enthalten sein, könnte es ohne die natürlichen Hanfnährstoffe dem Körper sogar schaden. 

Wir empfehlen natürlich extrahiertes CBD und raten von Angeboten ab, die aggressiv mit einem hohen CBD-Prozentsatz beworben werden.

Muss ich mein Gewicht bei der Dosierung von CBD-Öl beachten? 

​Das Körpergewicht spielt eine große Rolle auf die Wirkung von CBD-Öl und sollte bei seiner Dosierung zusammen mit dem Grad gesundheitlicher Beschwerden mit berücksichtigt werden. Hier unten folgen einige Beispiele für eine empfehlenswerte Dosierung im Fall von Schmerzen: 

  • Leichte Schmerzen: beim Körpergewicht unter 10 kg werden 4,5 mg, zwischen 10 und 20 kg 6 mg, zwischen 20 und 40 kg 9 mg, zwischen 40 und 70 kg 12 mg, zwischen 70 und 100 kg 18 mg und über 100 kg 20 mg CBD empfohlen.
  • Mittlere Schmerzen: beim Körpergewicht unter 10 kg werden 6 mg, zwischen 10 und 20 kg 9 mg, zwischen 20 und 40 kg 12 mg, zwischen 40 und 70 kg 15 mg, zwischen 70 und 100 kg 20 mg und über 100 kg 30 mg CBD empfohlen.
  • Schwere Schmerzen: beim Körpergewicht unter 10 kg werden 9 mg, zwischen 10 und 20 kg 12 mg, zwischen 20 und 40 kg 15 mg, zwischen 40 und 70 kg 18 mg, zwischen 70 und 100 kg 27 mg und über 100 kg 45 mg CBD empfohlen.


cbd-produkte (1)

CBD-Produkte

​CBD ist mittlerweile in aller Munde. Die meisten Menschen wissen, was eine Hanfpflanze ist und haben sie vielleicht sogar selbst schon einmal gesehen. Auch worum es sich bei Haschisch handelt, ist den meisten Menschen bewusst.

Doch wie sieht es mit CBD aus? Was ist CBD eigentlich und welche CBD-Produkte kann man heute kaufen? Welche Wirkung hat CBD auf den Körper und wozu wird es eigentlich verwendet? Kurz gesagt: Welche Produkte gibt es und wie und wozu werden sie heute angewendet?

​Was ist CBD eigentlich?

​Bei CBD handelt es sich um einen von mehr als 60 Verbindungen, die es in Cannabis zu finden gibt. Diese Verbindungen werden auch Cannabinoide genannt. Im Gegensatz zu THC, das ebenfalls ein Cannabinoid ist, enthält das CBD keine psychoaktive Wirkung. Dies bedeutet, dass man von CBD weder abhängig werden kann, noch hat es eine andere bewusstseinsverändernde Wirkung.

Dennoch bietet CBD eine unglaublich große Vielfalt an positiven Eigenschaften für unsere Gesundheit. So kann es nicht nur gegen Schmerzen eingesetzt werden, sondern auch bei Entzündungen, gegen Ängste und Schlafstörungen sowie als vorbeugende Maßnahme gegen unterschiedliche Krankheiten. Zudem kann CBD auch beruhigend wirken.

1. ​CBD-Öl

​Bei CBD-Öl handelt es sich um Hanföl, in dem CBD-Kristalle aufgelöst wurden. Wer CBD-Öl konsumiert, meint meistens die orale Aufnahme. Das Öl wird also oral durch den Mund aufgenommen. Hierfür genügen bereits einige Tropfen, die unter die Zunge gegeben und schlussendlich geschluckt werden.

Das Öl hat einen leicht bitteren und starken Geschmack. Wer den Geschmack nicht aushalten kann, sollte das Öl mit etwas Wasser oder einer alkoholfreien Flüssigkeit herunterschlucken. Wer jedoch die optimale Wirkung des Öls erreichen möchte, sollte eine Einnahme von anderen Flüssigkeiten für rund 15 Minuten vermeiden.

Das Öl wirkt gut gegen Schmerzen, sorgt für Beruhigung und kann auch bei Depressionen, Angstzuständen und gegen Übelkeit helfen. Viele Menschen berichten zudem, dass sie durch die Einnahme von CBD-Öl wieder einen besseren Schlaf erleben dürfen.

Das Öl kann nicht nur oral eingenommen werden, sondern auch durch eine E-Zigarette oder einen Verdampfer konsumiert werden. Die Substanzen werden dadurch ebenfalls gelöst. Der mitgelieferte Leitfaden des Verdampfers oder der E-Zigarette sollte in jedem Fall zur dem Konsumieren gelesen werden, denn das CBD-Öl muss eine bestimmte Temperatur erreichen. Zudem sollte man das Öl nicht pur Verdampfen, sondern in einem Liquid auflösen!

CBD-Öl kann auch in das Essen und Trinken integriert werden. So kann das Öl beispielsweise in der Theorie auf mit jedem Getränk und Essen vermischt werden! Pur angewendet hat es jedoch die beste Wirkung!

Das Öl findet man übrigens in unterschiedlichen Prozentsätzen. Prinzipiell sollte man mit einem geringen Prozentsatz beginnen und sich danach weiter steigern.

​2. CBD-Kapseln

​Wer den Geschmack des Öls gar nicht ertragen kann, kann sich auch für die Variante der CBD-Kapseln entscheiden. Diese sind ebenfalls mit dem Öl gefüllt.


Die Geschmacksknospen kommen mit dem Öl dadurch nicht in Berührung, da es sich direkt in der Kapsel befindet. Die Kapseln haben außerdem den Vorteil, dass man sie in einer genauen Menge portionieren kann. Sie werden einfach durch alkoholfreie Flüssigkeiten heruntergespült. Die Wirkung des Öls setzt jedoch erst später, nachdem sich die Kapsel zersetzt hat, ein.

​4. ​CBD-Kristalle

CBD-Kristalle werden als die reinste Form von CBD beschrieben. Dabei haben sie auch den höchsten Prozentsatz an Cannabinoiden zu bieten. Die Kristalle können pur eingenommen werden und haben dadurch eine sehr schnelle und besonders effektive Wirkung. Zudem können sie natürlich auch in einer Flüssigkeit aufgelöst werden. Die Kristalle sind geschmacks- und geruchslos und überzeugen dadurch sehr viele Menschen.

Außerdem kann man CBD-Kristalle in einem Liquid für den Verdampfer oder für die E-Zigarette auflösen. Somit erstellt man sein eigenes CBD-Liquid!

Die Dosierung ist auch hier sehr individuell. Prinzipiell sollte man mit einer geringen Menge an Kristallen beginnen und seinem Körper einige Tage Zeit geben, um sich daran zu gewöhnen. Erst danach sollte man die Dosis bei Bedarf langsam erhöhen.

5. CBD-Liquids

CBD gibt es mittlerweile in unterschiedlichster Art und Weise. Zahlreiche Produkte wie beispielsweise CBD-Öl, Liquids, Kristalle oder sogar Kapseln, stehen heute für den Kauf zur Verfügung.

Die Produkte bringen zahlreiche Vorteile für unsere Gesundheit und können nicht nur Schmerzen lindern, sondern auch für Beruhigung und Entspannung sorgen. So kann man sie gut gegen Übelkeit, Kopfscherzen, Migräne oder auch bei Panikattacken und Schlafstörungen sowie bei Depressionen einsetzen. Für welche Art man sich schlussendlich entscheidet, kommt ganz auf den individuellen Geschmack an. Jedes Produkt hat seine individuellen Vorteile zu bieten und wird auf unterschiedlichste Art und Weise eingesetzt!

​6. ​Schönheits- und Wellnessprodukte mit CBD 

​Es gibt verschiedenste Beauty- und Wellnessprodukte auf CBD-Basis, die wir im Folgenden kurz vorstellen wollen:

Wellness mit CBD-Nahrungsergänzung

CBD-Öle und -Kapseln zum Einnehmen enthalten sehr viele wertvolle Nährstoffe, die - wie etwa die Flavonoide – antioxidativ wirken. Sie bekämpfen also die gefährlichen freien Radikale. Supplements mit CBD können den Körper dadurch stärken, dass sie über das Endocannabinoid-System (endogenes Cannabinoid-System, Teil des Nervensystems) das innere Gleichgewicht fördern. Das Endocannabinoid-System reguliert die Stimmung, den Schlaf und den Appetit.

CBD-Masken

Diese sind ein neuer Hit unter den CBD-Produkten, und das aus gutem Grund: Als Blatt- oder Holzkohlemasken mischen sie CBD mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen. Das beruhigt die Haut und stärkt die Kollagenproduktion. Über die Maske nimmt die Haut das CBD ausgezeichnet auf. AnwenderInnen fühlen sich anschließend erfrischt und genießen ihre Hautgesundheit, die auch äußerlich sichtbar ist.

Badezusätze mit CBD

Die sogenannten “CBD-Badebomben” enthalten anstelle der sonst üblichen ätherischen Öle CBD. Im Wasser sprudeln sie wie üblich und setzen dabei CBD frei, das Krämpfe und Muskelschmerzen deutlich lindern kann. Diese CBD-Wirkung ist allgemein bekannt. Wenn sie über einen Badezusatz erreicht wird, fällt die Anwendung unter “CBD-Wellness”.

CBD-Topicals

Einige Beauty-Marken fügen inzwischen CBD zu Cremes und Lotionen hinzu. Es kann sich um Hautsalbe oder Lippenbalsam handeln. Die Topicals wirken gegen die alternde Haut und lindern überdies Entzündungen, Akne, Ekzeme, chronische Schmerzen und Psoriasis (Schuppenflechte).

Haarpflege mit CBD

Die Cannabinoide können dem Haar mehr Volumen hinzufügen. Sie wirken in den entsprechenden Produkten mit antimikrobiellen Pflanzenextrakten zusammen, was auch die Schuppenbildung deutlich eindämmt. Ebenso lindert CBD im Shampoo das Jucken der Kopfhaut, das durch eine seborrhoische Dermatitis verursacht wird.