Bestes CBD-Öl

Forscher untersuchen seit vielen Jahren die anxiolytische (Anti-Angst-) Wirkung von CBD. Die Wissenschaft ist vor allem deswegen so sehr an CBD interessiert, weil es keine negativen Nebenwirkungen zu haben scheint und das selbst bei einer sehr hohen Dosierung!
CBD (Cannabidiol) ist das nicht-psychotoxische Cannabinoid in Cannabispflanzen. Man bekommt von CBD allein keinen Rausch, dafür ist das THC zuständig.
Es gibt viele Leute, die Marihuana rauchen bei dem die Konzentration von THC sehr hoch ist, weil das High das das Rauchen mit sich bringt sie beruhigt. Viele werden gerne high, weil es ihnen dabei hilft sich zu entspannen.
Wenn THC für dich passt und funktioniert, ist das super und ich freue mich für dich!
Aber wenn man wie ich ist, macht einen das THC im Marihuana sogar noch ängstlicher. THC beruhigt mich nicht, es lässt meine Gedanken rasen. Es macht meinen Verstand hyperaktiv und chaotisch. Deshalb nutze ich Marihuana nicht mehr wirklich oft.
Anfänglich interessierten Forscher sich für die Anwendung von CBD bei Angststörungen, weil sie feststellten, dass CBD den durch THC verursachten Rausch verringerte.
"Hmmm...” dachten sich die Forscher, “wenn CBD die psychoaktiven Effekte von THC auslöscht, könnte CBD vielleicht die negativen Gedanken und die erhöhte Psychoaktivität von Menschen, die unter einer Angststörung leiden, eliminieren!"
Klingt erstmal logisch und dementsprechend macht es definitiv Sinn die Wirkweise von CBD weiter zu erforschen. Vor allem auch, weil es weitaus weniger negative Nebenwirkungen hat als die meisten der üblichen, von Ärzten verschriebenen Beruhigungsmittel für Angststörungen.
Eine der interessantesten Studien über die Verwendung von CBD-Öl gegen Angstzustände, zielte auf die Untersuchung von Angstzuständen beim öffentlichen Reden ab.
Folgendes haben die Forscher gemacht:
Den Freiwilligen aus der Studie wurde gesagt, dass sie eine 4-minütige Rede zu einem Thema aus einem Kurs vorbereiten sollten, den sie während des vergangenen Jahres

besucht hatten. Es wurde ihnen gesagt, dass die Rede für eine spätere Analyse durch einen Psychologen gefilmt werden würde.
Jeder Freiwillige hielt die Rede, während er sich selbst auf einem Videomonitor beobachten konnte. Die Angstzustände wurden mit Hilfe der sogenannten Visual Analogue Mood Scale (VAMS) gemessen.

Der VAMS-Test misst Angst, körperliche Empfindungen, geistige Sedierung und sonstige Gefühle, die von Interesse sind. Diese Faktoren wurden während fünf verschiedenen Zeitpunkten getestet: Baseline (vor Beginn der Rede), kurz bevor die Anweisungen gegeben wurden, kurz bevor die Rede gehalten wurde, während der Rede und direkt danach.

Auch die Herzfrequenz und der Blutdruck der Probanden wurde von den Forschern gemessen.
Die Freiwilligen erhielten nach dem Zufallsprinzip eines von vier Medikamenten: 300 mg CBD, 5 mg Ipsapiron (eine Chemikalie aus der Depressions- und Angstsforschung), 10 mg Diazepam (Valium) oder ein Placebo.
Die Ergebnisse zeigten sehr schön auf, wie unglaublich gut CBD bei Angststörungen helfen kann.