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CBD-Öl oder CBD-Creme: Was eignet sich besser zur Schmerzbehandlung?

Das aus dem Hanf gewonnene Cannabidiol (CBD) bietet ungeahnte gesundheitliche Möglichkeiten. Es steht in verschiedenen Darreichungsformen zur Verfügung, zwischen denen sich AnwenderInnen entscheiden müssen. 

CBD-Eignung zur Schmerzbehandlung 

Aufgrund der jahrzehntelangen Ächtung von Hanfprodukten als Rauschmittel werden die Möglichkeiten von CBD – das nicht psychoaktiv wirkt – in Bezug auf gesundheitliche Wirkungen gerade erst entdeckt. Selbst die klinische Forschung hat es zumindest in den USA schwer, mit dem Thema neutral und sachlich umzugehen. Nichtsdestotrotz werden diverse Studien durchgeführt, die zu vielversprechenden Ergebnissen kommen. Insbesondere wurde inzwischen eindeutig belegt, dass CBD ein äußerst wirksames Mittel im Rahmen der Schmerztherapie ist. Immer mehr Menschen mit chronischen oder akuten Schmerzen wenden daher CBD-Produkte an. Sie helfen gegen alle erdenklichen Schmerzen aufgrund vielfältigster Ursachen. Die Anwendung von CBD kann in höchst unterschiedlichen Formaten erfolgen. Zur Auswahl stehen hauptsächlich: 

  • CBD-Öl
  • Tinkturen
  • Kapseln zum Einnehmen
  • Lebensmittel mit CBD-Gehalt
  • Vapes
  • Cremes
  • in Wasser gelöstes CBD
Wer nun CBD gegen Schmerzen anwendet, fragt sich zwangsläufig, welche der Darreichungsformen dafür am besten geeignet ist. Immerhin geht es bei Schmerzbehandlungen um die schnelle Wirksamkeit. In den Fokus rücken hauptsächlich CBD-Öl und CBD-Creme. 


Auf welche Weise lindert CBD Schmerzen? 

Cannabidiol (CBD) ist in den Cannabis-Sorten ebenso wie THC (Tetrahydrocannabinol) vertreten. Beides sind Cannabinoide, die sehr unterschiedliche Wirkungen erzielen. Diese Wirkungen gleichen denen von sehr starken Arzneimitteln, gelten jedoch zumindest im Falle des CBD als völlig unbedenklich und nebenwirkungsfrei. THC ruft einen Rausch und Gefühle der Euphorie hervor, es ist eine bewusstseinsverändernde Droge. CBD hingegen besitzt diese psychoaktiven Eigenschaften nicht. Dennoch gibt es große Ähnlichkeiten hinsichtlich der Wirkungsweise den beiden Cannabinoide. Sie interagieren im Körper mit dem ECS (Endocannabinoid-System). Dieses besteht aus Cannabinoidrezeptoren und metabolischen Enzymen und spielt eine bedeutsame Rolle für die Homöostase im Körper, also das innere Gleichgewicht der ablaufenden Prozesse. Wenn dieses gestört ist, kann der Mensch krank werden. Unter anderem das Schmerzempfinden basiert auf einer gestörten Homöostase. Schmerzen sind zwar in gewisser Hinsicht nötig, um eine Verletzung zu signalisieren. Doch wenn wir unsere Krankheit kennen, sind chronische Schmerzen überflüssig. Es ist sinnvoller, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, um den Dauerschmerz effektiv zu lindern. Dabei kann CBD helfen. Das ECS hat seine Cannabinoid-Rezeptoren im gesamten Körper verteilt. Sie befinden sich auf den Oberflächen von Zellen. Körpereigene Endocannabinoide interagieren mit den Rezeptoren und aktivieren diese. CBD unterstützt die Aktivität der Endocannabinoide bzw. ahmt ihren Effekt in gewisser Weise nach. Damit lassen sich bestimmte Wirkungen auslösen, darunter auch die Schmerzlinderung. 

Die Arbeit der ECS-Rezeptoren 

Die ECS-Rezeptoren sind auf den Zelloberflächen angeordnet. Damit nehmen sie die Bedingungen außerhalb der jeweiligen Zelle auf. Sollten sich diese Bedingungen ändern, übertragen die Rezeptoren diese Informationen ins Zellinnere. Dort beginnt nun eine zelluläre Reaktion – die Antwort der Zelle auf ein äußeres Signal, das oft durch einen Stressor ausgelöst wird. Diese Zellantwort wird durch die beiden Stoffe THC und CBD unterschiedlich reguliert. Das THC bindet sich an CB1-Rezeptoren des ECS und erzeugt damit einen Rausch. Dennoch kann auch THC gesundheitliche Vorteile bieten, nur sind Stoffe mit einer THC-Konzentration ab 0,2 % in der EU verboten. CBD wiederum bindet sich nicht direkt an die Rezeptoren. Es interagiert vielmehr indirekt mit der zweiten Klasse der Rezeptoren (CB2), die vorrangig im Immunsystem anzutreffen sind. Es gibt aber beide Arten von Rezeptoren im gesamten Körper. CBD unterstützt nun das ECS, das spezifische Körperreaktionen reguliert, darunter auch die Schmerzkontrolle. Bei dieser Kontrolle ist CBD hilfreich. Es übernimmt die Rolle derjenigen Endocannabinoide, die Schmerzen aufgrund eines Ungleichgewichts im Körper lindern. Der Körper versteht die Wirkung des CBD als Aufforderung, seine natürlichen Endocannabinoide effizienter zur Schmerzregulierung einzusetzen. Das lindert den Schmerz ohne NSAIDs oder Opioide, die potenziell süchtig machen. 

Gegen welche Schmerzen hilft CBD? 

CBD kann erstaunlicherweise verschiedenste Arten von Schmerz auf unterschiedlichen Ebenen lindern. Die Anwendung erfolgt gegenwärtig gegen folgende Varianten: 

  • Arthritis- und Gelenkschmerzen
  • Entzündungsschmerzen
  • Muskelkrämpfe und Muskelkater
  • allgemeine Krämpfe
  • Schmerzen durch Sehnenentzündungen
  • Kopfschmerzen

Was eignet sich besser für die Schmerzbehandlung: Öl oder Cremes mit CBD? 

Von den vielen CBD-Produkten wirkt das Öl tendenziell etwas stärker als andere Varianten. Zum Einsatz kommt CBD-Öl mit einem sehr niedrigen THC-Gehalt (in der EU unter 0,2 %, in anderen Staaten unter 0,3 %). Produkte mit höheren THC-Gehalten sind in den meisten Staaten der Welt illegal. Für die Gewinnung des CBD-Öls gibt es verschiedene Möglichkeiten der Extraktion. Ein davon ist der Einsatz von Kohlendioxid, der zu sehr reinem CBD-Öl führt. Dabei wird das CBD aus der Hanfpflanze in einer kalten Umgebung unter hohem Druck gewonnen. Diese Art der Extraktion vermeidet Lösungsmittel und Rückstände im CBD, die bei anderen Methoden oft anzutreffen sind. Die Anwender träufeln sich das CBD-Öl unter die Zunge. Die Schleimhäute nehmen es dann auf und überführen es ohne Umweg über das Verdauungssystem in den Blutkreislauf. Aus dem extrahierten CBD-Öl lassen sich auch Cremes oder Salben herstellen. Diese wirken über die Haut ebenfalls auf die CB2-Rezeptoren des ECS und können daher ebenso den Schmerz lindern. CBD-Salben oder -Cremes unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Konsistenz, der Textur und auch des CBD-Gehalts. Daher wirken sie unterschiedlich. Salben sind dicker und meistens stärker, sie enthalten mehr CBD. Cremes sind flüssiger, sie lassen sich etwas besser anwenden. Salben und Cremes tragen die Anwender auf die Schmerzstelle auf. Über die Haut gelangt dann das CBD in den Blutkreislauf. CBD-Öl und CBD-Salbe wirken gleichermaßen gegen den Schmerz, allerdings unterscheiden sie sich in der Anwendung. Salben können schneller wirken, doch an bestimmten Körperstellen möchten Menschen keine dicke Salbe auftragen. Beim Vergleich zwischen dem oral eingenommenen Öl und den aufgetragenen Salben oder Cremes wird Öl bei globalen und diffusen Schmerzen vielfach schneller wirken, weil es über die Schleimhaut direkt in den Blutkreislauf gelangt. Bei einem genau lokalisierbaren Schmerz hingegen – beispielsweise einem Gelenkschmerz – könnte die aufgetragene Creme oder Salbe wirksamer sein. 

Zusätzliche Vorteile des CBD-Öls 

Viele Anwender entscheiden sich für das Öl, weil es nicht nur gegen Schmerzen, sondern auch gegen weitere Beschwerden wie Angstzustände, Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen hilft. Bei diffusen Schmerzen aufgrund einer globalen Erkrankung und auch zur Begleitung der Schmerztherapie etwa von Krebs- oder MS-Patienten ist es das Mittel der Wahl. Wer sich allerdings ein Gelenk verstaucht oder gezerrt hat, wird meistens eine CBD-Creme oder -Salbe auftragen. Des Weiteren ist auch die gleichzeitige Anwendung von CBD-Salbe/Creme und -Öl möglich. Dabei entstehen nach Erfahrungsberichten synergetische Effekte. Die Schmerzen können sehr schnell verschwinden. 

fazit

CBD ist in allen seinen Darreichungsformen wirksam für die Schmerzlinderung. Ob sich Anwender für Öl, Creme oder Salbe entscheiden, hängt von der Art des Schmerzes und dem Handling mit dem Produkt ab. Jede Variante hat ganz eindeutig eigene Vorteile. Vielfach entscheiden die Vorlieben der Anwender darüber, wofür sie sich entscheiden. Außerdem können sie mit jeder Darreichungsform ein wenig experimentieren. Überdosierungen mit CBD sind generell nicht möglich, der Körper nimmt nur so viel auf, wie er verarbeiten kann.

CBD-Öl kaufen

CBD-Öl kaufen: Was müssen Sie wissen?

Wenn Sie sich umfangreich über die Vorteile von CBD für Ihre Gesundheit informiert haben, fragen Sie sich bestimmt, wo Sie CBD-Öl zu welchem Preis und welcher Qualität kaufen können. Es gibt immerhin sehr verschiedene CBD-Öle und weitere Produkte wie beispielsweise Cremes und Salben. Doch wofür Sie auch immer CBD verwenden möchten: Sie finden ganz sicher für Ihre Zwecke das passende Produkt. Wir möchten an dieser Stelle einen Überblick zu den entsprechenden Möglichkeiten liefern. 

CBD-Gehalt in den Ölen 

Nicht alle CBD-Öle sind gleichwertig. Sie unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Qualität, die unter anderem aus der angewendeten Extraktionsmethode herrührt, sondern auch hinsichtlich ihres CBD-Gehalts und weiterer Inhaltsstoffe im Öl. Der CBD-Anteil im Öl kann zwischen rund drei und zehn Prozent schwanken. Diesen Faktor halten die meisten Konsumenten für den wesentlichsten Aspekt beim Kauf. Ganz sicher beeinflusst der prozentuale Anteil an CBD die Wirkung eines Öls oder einer Salbe. Wählen Sie den Gehalt je nachdem, ob Sie eine konsistente und langfristige oder eine schnelle, starke Wirkung wünschen. Beachten Sie auch, dass Sie von einem Produkt mit einem sehr hohen Gehalt an CBD nicht so viel anwenden müssen, damit es eine Wirkung erzielt. Diese Überlegung spielt eine Rolle, wenn es um den Preis geht. 

Die verschiedenen CBD-Produkttypen 

Es gibt CBD-Öl in verschiedenen Formen, zwischen denen Sie sich entscheiden werden. Die größten Unterschiede bei CBD-Ölprodukten sind bezüglich der Benutzerfreundlichkeit, der prozentualen Konzentration an CBD, des Geschmacks und der Wirkungsgeschwindigkeit zu finden. Einige Varianten nennen wir nachfolgend: 

  • Kapseln: In den CBD-Kapseln ist der Wirkstoff auflösend enthalten. Sie nehmen eine Kapsel wie eine Pille ein. Prinzipiell sind die Kapseln geruch- und geschmacklos, was denjenigen Nutzern entgegenkommt, die auf bestimmte Aromen empfindlich reagieren. Die Anwendung ist daher sehr einfach, es gibt aber auch einen Nachteil: Die Dosierung hängt von der Größe und dem enthaltenen Wirkstoff in einer Kapsel ab und lässt sich daher nicht so fein anpassen wie beispielsweise mit Tinkturen oder Tropfen.
  • Tinkturen: Bei den CBD-Tinkturen herrscht größte Vielfalt. Es gibt sie in diversen Geschmacksrichtungen und mit unterschiedlichen Potenzen. Ihr größter Vorteil ist die Möglichkeit, die Dosierung sehr fein anzupassen. Eine CBD-Tinktur platzieren Sie sublingual, also unter Ihrer Zunge. Vor dort gelangt der Wirkstoff über die Mundschleimhaut direkt in Ihren Blutkreislauf, was eine sehr schnelle Wirkung erzeugt – schneller als bei allen anderen Varianten der CBD-Produkte.
  • Topicals: Diese CBD-Produkte sind Lotionen, Salben und Cremes. Sie lassen sich auf die Haut auftragen, um beispielsweise Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Der Auftrag ist wie bei jeder Creme oder Salbe einfach, die Haut absorbiert anschließend den Wirkstoff CBD. Topicals eignen sich gut für Menschen mit Muskel- und Gelenkschmerzen durch Verletzungen oder auch degenerative Erkrankungen wie Arthritis. Die Wirkung von Topicals setzt nicht sehr schnell ein. Hinzu kommt, dass diese CBD-Produkte etwas teurer sind. Dennoch eignen sie sich sehr gut für ganz bestimmte Anwendungen.
  • Verdampfer: CBD gelangt in verdampfter Form sehr schnell ins Blut. Damit ähnelt diese Variante der Tinktur, jedoch ist die Konzentration im verdampften CBD nicht so hoch. Anwender atmen das CBD-Öl ein. Ein Verdampfer bezieht das CBD-Öl aus einer Kartusche, die sich bei Bedarf nachfüllen lässt. Das enthaltene CBD-Öl weist eine Konsistenz auf, die sich für das Verdampfen und Einatmen bestens eignet. Rauch entsteht nicht, sondern nur Dampf. Damit besteht auch keine Gefahr für den Mund, den Rachenraum und die Lunge.
  • Öle: Im Öl ist CBD am stärksten und reinsten enthalten. Tendenziell weist CBD-Öl höhere Konzentrationen als die anderen Varianten auf, weshalb Sie bei gleichem Volumen – etwa verglichen mit einer Salbe – mehr vom Wirkstoff erhalten. Es gibt bei den Ölen wiederum verschiedene Konzentrationen. Öle können direkt verzehrt werden, was durch das Mischen mit Lebensmitteln geschieht.
Wodurch entsteht eine bestimmte CBD-Qualität? 

Die vom Hersteller gewählte Extraktionsmethode beeinflusst am meisten die Qualität von CBD. Anwender sollten sich nach Möglichkeit auf der Herstellerwebseite über diese Methode informieren. Das CBD kann aus dem Rohstoff Hanf auf sehr verschiedene Arten extrahiert werden, von denen einige sicherer sind als andere, weil dabei viel weniger schädliche Inhaltsstoffe ins Endprodukt gelangen. Die gebräuchlichsten Extraktionsmethoden für CBD-Öl sind: 

  • CO₂-Extraktion: Die meisten Experten halten diese Methode für die beste, wenn es um wirklich reines CBD geht. Sie macht das Endprodukt allerdings etwas teurer, weil sie aufwendig ist. Jedoch sind in CBD aus einer CO₂-Extraktion prinzipiell keine schädlichen Rückstände zu erwarten. Das Verfahren wendet Kohlendioxid unter hohem Druck bei sehr niedriger Temperatur an, um reines Öl zu isolieren. Das CBD wird im Kohlendioxid eingefroren, anschließend erfolgt eine Komprimierung des Gemischs. Bei der Entspannung zum Schluss gibt das Gas das reine CBD frei. Die CO₂-Methode erfordert eine teure Ausrüstung und gut geschultes technisches Personal. Das führt zu den höheren Preisen des Endprodukts.
  • Lösungsmittelextraktion: Eine vergleichsweise kostengünstige Methode ist die Extraktion mit Lösungsmitteln. Zum Einsatz kommen Ethanol und Butan. In diese Stoffe wird die Hanfpflanze eingetaucht. Anschließend erfolgt eine starke Erhitzung, durch die das Lösungsmittel verdampft und CBD zurücklässt. Der wirkliche Vorteil des Verfahrens besteht in den geringen Kosten, doch dem stehen Nachteile gegenüber. Die Methode zerstört nämlich gesunde, wertvolle Pflanzenbestandteile, hinterlässt aber Chlorophyll. Dieses kann bei manchen Anwendern negative Nebenwirkungen erzeugen. Das Chlorophyll lässt sich zwar ausfiltern, doch dadurch sinkt die Wirksamkeit des CBD-Öls. Ein höherer Butananteil führt zu einem stärker potenzierten Öl, seine Rückstände können aber die Lunge reizen.
  • CBD-Gewinnung mit Trockeneis: Diese Extraktionsmethode ist simpel und ohne spezielle Ausrüstung möglich. Für die Qualität des Öls spielt die Erfahrung des Technikers eine wichtige Rolle. 
  • Gewinnung mit Olivenöl: Selbst Olivenöl hilft bei der Gewinnung von CBD. Es handelt sich um eine sichere und preiswerte Methode, die aber nur zu einem relativ schwach konzentrierten CBD führt. Wenn Sie es anwenden, benötigen Sie für die gewünschte Wirkung große Mengen.
Wir empfehlen ganz eindeutig die CO₂-Extraktion. Das CBD ist dadurch etwas teurer, aber gleichzeitig rein und wirkungsvoll. 

Informationen zum Hersteller einholen 

Informieren Sie sich unbedingt zum Hersteller, von dem das CBD-Öl stammt. Es gibt inzwischen sehr viele Produzenten von CBD-Öl, die nicht alle Produkte in höchster Qualität anbieten. Viele der Anbieter verkaufen das Öl zu Spottpreisen, was nur mit einer minderwertigen Extraktionsmethode möglich ist. Das Öl ist daher wenig wirkungsvoll und manchmal sogar nicht besonders rein, was gesundheitliche Gefahren heraufbeschwört. Eine starke Kontrolle gibt es noch nicht. Die einzige staatliche Vorgabe lautet, dass der THC-Gehalt nicht über 0,3 % (USA) bzw. 0,2 % (EU) liegen darf. 

Fazit: Qualität von CBD beachten 

Setzen Sie bei CBD-Produkten unbedingt auf Qualität. Nur so können Sie die Vorteile für Ihre Gesundheit und Wellness voll ausschöpfen, die dieses natürliche Erzeugnis bietet.

Wo kann man CBD-Öl kaufen? 

  • Apotheken: Hier kann das CBD-Öl sowohl als Nahrungsergänzungsmittel als auch rezeptpflichtiges Medikament erworben werden. Die in den Apotheken erhältlichen CBD-Produkte können allerdings teurer als bei den Herstellern oder Einzelhändlern sein. Es kann passieren, dass der Erwerb von frei verkäuflichem CBD-Öl an bestimmte Vorgaben gebunden ist. Zum Beispiel darf das CBD-Öl in Deutschland nur dann frei erworben werden, wenn sein THC-Gehalt unter 0,2 Prozent liegt, wenn es als Nahrungsergänzungsmittel ohne Heilversprechen angeboten wird und wenn die KäuferInnen volljährig (18+ Jahre) sind.
  • Hersteller: Viele Produzenten von CBD-Öl bieten ihre Produkte im Direktverkauf an. Dieser erfolgt entweder in stationären oder digitalen Shops, wodurch die CBD-Hersteller individuellen Bedürfnissen der KäuferInnen nachkommen wollen. Die Herstellerpreise von CBD-Öl sind meist niedriger als bei den Einzelhändlern und Apotheken. Je nach Nachfrage von CBD-Öl bieten viele Produzenten Rabatte und Aktionen, um zum Erwerb von CBD-Produkten anzuregen und zugleich das Markenbewusstsein zu stärken.
  • Einzelhändler: Sie stellen eine breit gefächerte Gruppe dar, die frei verkäufliches CBD-Öl anbietet. Die Einzelhändler umfassen unter anderem die Reformhäuser, die sich für eine ganzheitliche und nachhaltige Lebensweise einsetzen. Das CBD-Öl ist ebenfalls in Fachgeschäften für Kosmetik und gesunde Kost zu finden. Wer an die CBD-Tees interessiert ist, kann sie ebenfalls in den Kräuterläden erwerben. Ähnlich wie die Hersteller verkaufen auch die Einzelhändler die CBD-Produkte entweder in stationären oder digitalen Shops, um den wachsenden Kundenerfordernissen gerecht zu werden.

Wie findet/identifiziert man hochwertiges CBD-Öl?

Ein hochwertiges CBD-Öl muss eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen, um als solches anerkannt zu werden. Zu den wichtigsten Faktoren, welche die Qualität von CDB-Öl beeinflussen, gehören das Extraktionsverfahren, die Herkunft der Hanfpflanze, unabhängige Qualitätstests sowie die Laborwerte. Die hohe Qualität von CBD-Öl wird oft in seinem Preis widerspiegelt. Aus diesem Grund ist bei stark verbilligten CBD-Produkten Vorsicht geboten. 

  • Extraktion: Das Extraktionsverfahren übt einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität von CBD-Öl aus. Heutzutage wird die CBD-Extraktion durch Erhitzung, Hexan, Butan, überkritisches Kohlenstoffdioxid oder auch Äthanol durchgeführt. Grundsätzlich gelten die zwei letzten Extraktionsverfahren als besonders sicher. Das überkritische Kohlenstoffdioxid erlaubt eine schonende Extraktionsalternative für die Hanfpflanze und das Blütematerial, ohne pharmakologische Substanzen wie Terpene zu beschädigen. Das Äthanol sorgt hingegen für die Beseitigung von Giftstoffen.
  • Herkunft: Die Herkunft der Hanfpflanze spielt eine große Rolle, weil sie viel über umweltbezogene Rahmenbedingungen aussagt. Hier gilt das Prinzip: Je umweltfreundlich sauberer Boden für den Anbau von der Hanfpflanze ist, desto höher ist deren Qualität. Es ist allgemein bekannt, dass die weltweit besten Indica-Hanfsorten aus den nahezu unzugänglichen Tälern des Himalayas stammen und sich über das Dreiländereck Indien, Nepal und Tibet (bzw. China) erstrecken.
  • Qualitätstests: Die seriösen Hersteller von CBD-Öl leiten ihre Produkte an die anerkannten und unabhängigen Prüfstellen weiter, um die Qualität sowie strenge Sicherheitsstandards unter Kontrolle zu stellen. Die Qualitätstests werden vorgenommen, bevor die CBD-Produkte zum Verkauf angeboten werden. Wichtig dabei ist, dass die Information über die Qualitätstests immer öffentlich gemacht wird und als Zeichen für hochwertiges CBD-Öl anzusehen ist.
  • Laborwerte: Sie sind ein wichtiger Indikator für substantielle Eigenschaften und Wirksamkeit von CBD-Öl. Meistens werden die Laborwerte gemeinsam mit den Ergebnissen von Qualitätstests mit eingeschlossen und ebenfalls öffentlich gemacht. Auch wenn die Laborwerte von CBD-Öl von den Laien als abstrakt empfunden werden können, ist es ratsam, ihnen eine Aufmerksamkeit zu schenken. Zugleich sind eigene Präferenzen bezüglich der CBD-Konzentration in ausgewählten Produkten zu beachten.

Was müssen Sie über CBD wissen? 

Cannabidoid (CBD) wird als Öl angeboten, das man aus Cannabis- oder Hanfpflanzen gewinnt. Beide Pflanzenarten gehören zur Cannabis sativa, haben aber durch selektive Zucht einzigartige Eigenschaften entwickelt. CBD-Öl kann sehr unterschiedliche Qualitäten haben. So ist beispielsweise vom Hersteller Shadier bekannt, dass er Hanf ohne Lebensmittelqualität verwendet und die Verarbeitungsprozesse unter fragwürdigen Bedingungen stattfinden. Schädlich ist das, weil Hanf Kontaminierungen durch Chemikalien und Schwermetalle absorbiert und sich diese im CBD-Öl wiederfinden. Verbraucher sollten auf Qualität von zuverlässigen europäischen Herstellern achten. Diese stellen CBD-Öl aus nicht psychoaktivem EU-Hanf her. Die EU-Vorschriften für die Hanfverarbeitung sind sehr streng. Damit ist höchster Qualität garantiert. Neben dem kontrollierten Rohstoff aus biologischem Anbau bewirkt eine Kombination von erstklassigen Extraktions- und Filtrationsmethoden die Hochwertigkeit der europäischen CBD-Öle. 

so finden sie ihr passendes cbd produkt

CBD-Öl wird immer populärer, wofür es gute Gründe gibt. Es lindert die verschiedensten Symptome von schweren Erkrankungen, darunter Alzheimer, Epilepsie, posttraumatische Belastungsstörung, Diabetes, Herzkrankheiten, Krebs und Parkinson. Hinzu kommt: Das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnene CBD-Öl kostet nicht viel und ergänzt hervorragend die traditionellen medizinischen Behandlungen. Für die Anwender fragt sich nun, welches der vielen CBD-Ölprodukte für sie am besten geeignet ist. 

Großes Angebot an CBD-Öl 

Es gibt immer mehr Anbieter von CBD-Öl. Daher ist es eine große Herausforderung, dasjenige Öl mit der besten Qualität für den persönlichen Bedarf herauszufiltern. Es gibt aber Möglichkeiten der Differenzierung von Qualitätsprodukten, die wir nachfolgend aufzeigen wollen. Ein wichtiger Anhaltspunkt für die Qualität ist die Herstellung des Öls. Die CBD-Ölindustrie ist noch sehr jung, weshalb es für den Herstellungsprozess im Gegensatz zu vielen anderen Produkten bislang kaum strenge Regeln gibt. Lediglich der THC-Gehalt ist vorgeschrieben, er muss – jedenfalls in der EU – unter 0,2 % liegen, damit die Produkte legal verkauft werden dürfen. 


Wie allerdings die verschiedenen Unternehmen bei der CBD-Extraktion vorgehen, bleibt bislang ihnen überlassen. Es gibt sehr günstige Extraktionsmethoden, die das CBD entsprechend preiswert machen, doch diese können durchaus die Qualität stark beeinträchtigen. Bei einigen Verfahren kommen sogar schädliche Lösungsmittel wie Pentan, Butan oder gar Propan zum Einsatz. Dieses CBD kann eigentlich nicht gesund sein. Andere Unternehmen verwenden wiederum organisches Ethanol. Damit verarbeiten sie CBD und wandeln es in ein brauchbares Format um. Mit dem Getreidealkohol werden viele Giftstoffe entfernt, daher gilt dieses Verfahren als so sicher wie effektiv. Auch Kohlendioxid kommt unter hohem Druck zur Anwendung. Die Umgebung muss dabei sehr kalt sein, was ein hochwertiges Equipment erfordert und daher teuer ist, aber zu einem CBD-Öl von höchster Qualität führt. Die Konsumenten sollten sich vorab informieren, welche Produktionsmethoden der Hersteller anwendet, bevor sie CBD-Öl kaufen. Das ist auf den Webseiten der Hersteller möglich.

Aus welcher Quelle stammt ein CBD-Produkt? 

CBD wird aus Hanf gewonnen, doch auch hier gibt es Unterschiede. Daher sollten Verbraucher bei der Wahl eines CBD-Produkts die tatsächliche Pflanzenquelle hinterfragen. Die Hanfanlage kann die Qualität entscheidend beeinflussen. Hanf absorbiert alles im Boden, weshalb dessen Qualität die Pflanzenqualität sehr entscheidend beeinflusst. Sollte der Boden mit schädlichen Toxinen oder Schwermetallen kontaminiert sein, nimmt die Pflanze die toxischen Stoffe auf. Diese können auch in das extrahierte CBD gelangen. So ein Endprodukt könnte mehr Schaden anrichten, als es dem Verbraucher nutzt. Toxine im CBD können zu erheblichen gesundheitlichen Komplikationen führen. Es lässt sich wiederum über die Webseiten der Hersteller recherchieren, woher sie ihren Hanf beziehen. Die besten Rohstoffe liefern aktuell US-amerikanische Farmer, sie sich streng zertifizieren lassen müssen, gefolgt von einigen EU-Plantagen. 

THC-Gehalt in CBD-Produkten 

Das THC (Tetrahydrocannabinol) berauscht, daher darf in EU-Produkten nicht mehr als 0,2 % davon in einem CBD-Öl vorhanden sein. THC gehört wie CBD zu den Cannabinoiden, ist aber psychoaktiv und verschafft dem Hanf seinen Status als Droge. Reines CBD hat keine euphorischen Eigenschaften, es verändert auch nicht das Bewusstsein. Wer in der EU legal ein CBD-Produkt kauft, kann sich auf den THC-Gehalt von unter 0,2 % verlassen. In anderen Staaten gelten 0,3 % als Grenzwert, auch dieser Gehalt an THC wäre noch vertretbar für ein nicht psychoaktives CBD-Produkt. Doch höhere Anteile machen die Erzeugnisse nicht nur illegal, sondern auch im medizinischen Sinn zur handfesten Droge. Diese erzeugt eine Sucht. Wer sich davor schützen möchte, sollte auf legales CBD mit einem sehr niedrigen THC-Gehalt setzen. 

Was ist in CBD-Öl alles enthalten? 

Bei der CBD-Extraktion gewinnen die Hersteller CBD samt weiterer Inhaltsstoffe aus der gesamten Hanfpflanze, wenn es sich um Full Spectrum CBD handelt. Es gibt auch eine Extraktion allein von CBD (sogenannte CBD-Isolate), doch Full Spectrum CBD-Öl hat große Vorteile. Es enthält neben dem CBD weitere wichtige Inhaltsstoffe, darunter Vitamine, Flavonoide und Terpene. Diese finden sich in allen Teilen einer Hanfpflanze, also in den Blüten, Blättern, Samen und Stielen. Die enthaltenen Stoffe erzielen unter anderem folgende Effekte: 

  • Terpene: Diese Stoffe sind für den Geschmack und den Duft von Pflanzen verantwortlich. Sie haben verschiedenste therapeutische Eigenschaften. So wirken sie teilweise antibakteriell, aber auch krampflösend. Außerdem verstärken sie die CBD-Wirkung. Daher gehören sie zum medizinischen “Gesamtpaket” eines CBD-Öls. An Terpenen wird derzeit intensiv geforscht. Wahrscheinlich ist ihr medizinischer Nutzen noch größer als bislang bekannt.
  • Flavonoide sind Antioxidantien. Sie binden freie Radikale. Das sind schädliche Sauerstoffverbindungen in unserem Körper, die unter anderem den Alterungsprozess beschleunigen. Die Flavonoide im CBD sind daher ein wahrer Jungbrunnen. Sie könnten auch antiviral und antibakteriell wirken. 
  • Vitamine, Omega-Fettsäuren und Gamma-Linolensäure: Diese Inhaltsstoffe sollen wir täglich mit der Nahrung aufnehmen, sie sind äußerst gesund. In Full Spectrum CBD sind sie enthalten.
Fazit zum passenden CBD-Produkt 

CBD ist äußerst wertvoll, das belegt eine wachsende Zahl von Studien. Es ist ein Gesundheits- und Wellnessprodukt gleichermaßen und entfaltet offenbar seine größte Wirkung als Full Spectrum CBD wegen der zusätzlichen Inhaltsstoffe. Verbraucher sollten allerdings vor dem Kauf auf die Qualität achten, weil der Markt bislang nur wenig reguliert ist und daher unterschiedlichste Produkte angeboten werden.

Wieviel kostet das CBD-Öl? 

Der Preis von CBD-Öl variiert je nach verschiedenen Faktoren, darunter nach Herstellermarke, Produktherkunft, CBD-Konzentration sowie Flaschenmenge. Darüber hinaus spielt die Anbau- und Herstellungsweise von CBD Hanföl bei der Preisgestaltung eine große Rolle. 

Am Beispiel von CBD Hanföl der populären Marke Nordic Oil, das vegan und frei von GMO, Gluten, Farbstoffen, Wachstumshormonen, chemischen Düngungsmitteln und künstlichen Konservierungsmitteln ist, gestalten sich die Preise je nach prozentigem CBD-Anteil wie folgt: 

  • CBD Hanföl mit 5% CBD-Anteil im 10 ml Fläschchen mit Pipette kostet 49 Euro.
  • CBD Hanföl mit 15% CBD-Anteil im 10 ml Fläschchen mit Pipette kostet 135 Euro.
  • CBD Hanföl mit 20% CBD-Anteil im 10 ml Fläschchen mit Pipette kostet 165 Euro.
  • CBD-Pasten mit 30 bis 50% CBD-Konzentration kosten von 175 bis zu 279 Euro.

Es ist zu bedenken, dass beim Erwerb von CBD-Produkten bei Onlinehändlern die Versandkosten zusätzlich anfallen können. Gleichzeitig bieten viele Online-Shops verschiedene Rabatte und Aktionen, dank deren die CBD-Produkte zu attraktiven Preisen gekauft werden können. 

Was sind die Vorteile von CBD-Öl?

Werde ich high von CBD?

Wie wirkt/funktioniert CBD? 

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CBD-Blüten

CBD-Blüten sind die Blüten der weiblichen Hanfpflanze, die CBD enthalten. Inzwischen werden sie online und auch in stationäre deutschen Geschäften (Hanfläden) legal verkauft. Das ist möglich, wenn der THC-Wert der Cannabisblüten unter 0,2 % liegt. Es ist allerdings umstritten, ob das überhaupt möglich ist. 

Legaler Verkauf der CBD-Blüten 

Händler, die in Deutschland CBD-Blüten verkaufen, beschwören die Legalität des Vorgangs. Es sei zudem nötig, mit diesem Verkauf offensiv umzugehen, um das jahrelange Versteckspiel mit den Behörden zu beenden. Der Cannabidiol-Anteil der Blüten läge bei ~9 %, der von Tetrahydrocannabinol THC bei unter 0,2 % – das sei legal. Da nur das THC psychoaktive wirkt, dürfen CBD-Produkte mit einem dementsprechend niedrigen THC-Anteil in Deutschland legal verkauft werden. Es gibt aber Kritiker, die behaupten, dass ein derart niedriger THC-Gehalt bei unverarbeiteten CBD-Blüten nicht möglich sei. Dennoch sind auch online etliche Angebote von CBD-Blüten mit einem THC-Anteil unter 0,2 % zu finden. 


CBD-Blüten als Wellness-Cannabis 

Die CBD-Blüten stammen aus Cannabis-Sorten mit EU-Zulassung, unter anderem in Italien bauen Farmer den Hanf inzwischen großflächig an. Sie lassen die Blüten von Hand pflücken, verarbeiten sie schonend weiter und überprüfen die Qualität im Labor. Als CBD-Rohware sollen sie nicht geraucht, sondern für Inhalationen (nach einem Aufguss mit heißem Wasser), für die Zubereitung von CBD-Tee, als Kuchengewürz oder für die Weiterverarbeitung in Kosmetikprodukten genutzt werden. All diese Anwendungen fallen unter Cannabis-Wellness. CBD ist nachgewiesenermaßen gesund. Es gilt als schmerzlindernd und entzündungshemmend, hilft bei Hautproblemen wie Akne, lindert Stress und Schlafstörungen und kann gegen Kopfschmerzen und Übelkeit angewendet werden. 

Einsatz der CBD-Blüten für die Herstellung von CBD-Produkten 

Bei der Herstellung CBD-Öl sind die Hanfblüten (CBD-Blüten) und natürlich auch die Hanfblätter der weiblichen Pflanze die Ausgangsstoffe. Nach den geltenden EU-rechtlichen Normen dürfen diese Pflanzenbestandteile einen hohen CBD-, müssen aber einen geringen THC-Gehalt aufweisen. Gewonnen wird das CBD für die Endprodukte unter anderem durch das schonende CO₂-Extraktionsverfahren. Es gibt aber noch anderen Verfahren, die unter Hitze stattfinden und als weniger optimal gelten. Das Kohlenstoffdioxid löst die Substanzen aus den CBD-Blüten unter hohem Druck. Im nächsten Arbeitsschritt wird der Druck gesenkt, sodass das CO₂ die vorab gewonnenen Extrakte wieder abgibt. Dabei bleiben die natürlichen Inhaltsstoffe des Hanfes erhalten. Der dritte Schritt ist die Decarboxylierung, die CBDA-Säure in aktives CBD umwandelt. Durch die CO₂-Extraktion bleibt das gesamte Pflanzenstoffspektrum im Endprodukt erhalten. Dieses enthält neben Cannabidiol auch weitere Phytocannabinoide (Cannabinol, Cannabichromen und Cannabigerol), Terpene und Flavonoide. Weitere mögliche Stoffe in CBD-Öl sind Chlorophyll, Carotinoide, Vitamin E sowie die Mineralstoffe Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Phosphor, Natrium, Zink und Magnesium. Das hinzugefügte Öl ist sehr oft Hanfsamenöl, doch auch Oliven-, Kokosnuss- oder Traubenkernöl können verwendet werden. Diese Öle enthalten wertvolle Omega-Fettsäuren. CBD-Öl mit solchen Bestandteilen wird als “Vollspektrumextrakt“ vermarktet. 

Sorten und Anwendung von CBD-Blüten 

Die CBD-Blüten gibt es in unterschiedlichsten Varianten, die sich nach der Herkunft und Art des verwendeten Hanfes richten. CBD-Blütensorten wären beispielsweise: 

  • Mango Haze
  • Schwarzer Afghane (Hash)
  • Lemon Skunk Outdoor
  • OG Kush
  • Sour Skunk
  • Bubblegum
Bei den genannten Sorten variieren die CBD zwischen 3 – 9 %. Wofür die Bezieher die CBD-Blüten verwenden, bleibt ihnen überlassen. Anbieter verweisen auf den Einsatz als landwirtschaftliches Produkt nach Urprodukteverordnung §1 Z. 7.

CBD-Öl Erfahrungen & Wirkung

Hallo, ich nehme momentan CBD. Ich habe es mit Kapseln probiert sowie mit CBD Konzentraten und nehme nun täglich nach dem Aufwachen CBD mithilfe eines Verdampfers zu mir. Mir persönlich verschafft CBD ein Hochgefühl, es ist als würde ich meine ganze Welt klarer und freundlicher sehen.


CBD lässt sich aus meiner Sicht ein bisschen mit Kaffee vergleichen, allerdings ohne die negativen Effekte bei zu viel Konsum wie Nervosität, Appetitverlust oder Magenprobleme. Ich habe mehr Energie, bin fokussierter und kann schneller denken. Ich kann im Fitnessstudio mehr Leistung bringen und spüre, dass mein Kreislauf stabiler ist.


Als ich einmal mit einer höheren CBD-Dosis experimentierte, schlug mein Herz noch etwas schneller und mein Blutdruck fühlte sich an, als hätte ich gerade eine anstrengende Sporteinheit hinter mir. Danach fühlte ich mich angenehm schläfrig, fast so als hätte ich einen langen Mittagsschlaf hinter mir. Einmal habe ich mich aus Versehen selbst verletzt und der Schmerz war weniger intensiv als sonst. Ich erlebe keine negativen Gefühle und kein unangenehmes Herunterkommen.

In einem Wort zusammengefasst - Großartig!


Ich denke Du suchst nach einer Erklärung dafür, was es für dich tun kann und wie anders du Dich nach der Einnahme von CBD fühlen wirst. Ich zitiere an dieser Stelle Kendall Jackson, der einmal gesagt hat, dass es viel eher darum geht was man nicht fühlt, als um das was man fühlt (so ungefähr war seine Aussage, denke ich).

 

Leidest Du unter Schmerzen, Angst oder einer der vielen anderen Krankheiten bei denen CBD helfen kann, werden die Symptome weniger werden oder komplett verschwinden. Natürlich reden die Leute sehr unterschiedlich davon, wie CBD ihnen hilft. Wie es dir persönlich helfen kann, hängt davon ab, was Du damit behandeln möchtest. Auf Reddit wurden verschiedene Menschen gefragt, was sie bei der Einnahme von CBD fühlen. Natürlich gibt es sehr viele verschiedene Meinungen dazu - doch ein überaus großer Anteil davon ist positiv. 


Ich habe vor etwa einem Monat damit begonnen, CBD Öl einzunehmen. Mein Hautpanliegen bestand darin, besser mit meiner Angst umgehen zu können. Aber nach einer ausführlichen Recherche war mir klar, dass eine langfristige und konstante Einnahme viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. 

Normalerweise nehme ich, sobald ich von der Arbeit nachhause komme, Anti-Depressiva ein. Ich nehme derzeit Buspirone, ein nicht-narkotisches Anti-Depressivum. Die Tabletten helfen mir, nach einem stressreichen Tag abzuschalten ohne dabei die gefährlichen Nebenwirkungen von anderen Medikamenten wie Xanax befürchten zu müssen. Vor einigen Tagen fühlte ich mich, als würde ich die Tabletten gar nicht brauchen. Das gleiche Gefühl hatte ich dann wieder in der vergangenen Nacht. Ich bin mir nicht zu 100% sicher, ob CBD der Grund hierfür ist, dass ich mich gerade überhaupt nicht gestresst fühle. Auf jeden Fall werde ich das Öl weiterhin einnehmen und schauen, wie es weitergeht. Ich bin optimistisch. 

Die isolierte Einahme von CBD - als CBD Isolat - funktioniert für mich nicht sehr gut. Ich habe festgestellt, dass ich eine sehr hohe Dosis einnehmen musste, wodurch ich dann gewisse Nebenwirkungen (trockener Mund, Schläfrigkeit) spüren konnte. Mit dem Full Spektrum CBD Hanfsamenöl andererseits fühle ich mich großartig! Ich bin entspannt, friedvoll und kann meine Gedanken besser in Worte fassen - so fühle ich mich durch das CBD-reiche Hanföl. Dafür bin ich auf jeden Fall sehr dankbar. 

Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich mich durch Hanf sehr gut und konstant ausgeglichen fühle! 

John Doe

UI/UX Designer

Wie alle Nahrungsergänzungsmittel hat auch CBD bestimmte Eigenschaften, die für ​dich ​von Vorteil sein können.​ Im folgenden stelle ich die vier wichtigsten Wirkungen und Effekte von CBD vor:

Erfahrung des autors

Es war tatsächlich ein schwerer Jetlag nach einer Reise nach Kalifornien, der mich dazu inspirierte, das CBD-Öl endlich zu testen (ich gebe zu, dass meine Vorbehalte, was Gras angeht, mich daran hinderten, es in den ersten paar Monaten zu versuchen). Da ich wusste, dass das Öl auch Menschen mit Schlafproblemen geholfen hatte, drückte ich, wie in der Anleitung beschrieben, einen ganzen Tropfen Öl auf die Zunge und wartete. 
Dreißig Minuten später war ich überrascht, wie subtil der Effekt war. Während ich erwartete, leicht benebelt zu sein wie bei Melatonin, entspannte das Öl meinen Körper ganz leicht - mein Herz hörte auf, gegen meine Brust zu schlagen, meine Beine hörten auf, unter meinem Laken zu treten, mein Verstand hörte auf zu rasen. Ich war mir nicht sicher, ob es an dem Öl oder der späten Stunde handelte, aber schließlich führte die körperliche Entspannung zu geistiger Entspannung und ich schlief ein. 
Am nächsten Morgen war ich am meisten überrascht von der Tatsache, dass ich mich in keiner Weise „high“ gefühlt hatte - es gab nie einen Moment, an dem ich mich komisch fühlte. Es lässt sich mit Schmerzmitteln oder sogar Medikamenten gegen Angstzustände vergleichen. In Anbetracht der Tatsache, dass Zeit, Geduld und die richtige Dosierung erforderlich sind, um die volle Wirkung zu erleben, nahm ich das Öl für die nächsten sechs Tage einmal täglich ein. Folgendes ließ sich feststellen. 

Es machte mich weniger ängstlich und nervös. 
Normalerweise würde ich von kleinen Dingen wie einem überfüllten U-Bahn-Wagen oder einem vollen E-Mail-Postfach bei der Arbeit aus der Ruhe gebracht werden, aber das CBD-Öl scheint meine Angst etwas gelindert zu haben. Anstatt eine streng formulierte E-Mail zu überdenken oder eine soziale Interaktion zu analysieren, fiel es mir leichter, die Irrationalität dieser Gedanken zu erkennen und tatsächlich von ihnen abzulassen (anstatt über die Situation nachzudenken). In gewisser Weise fühle ich mich mehr wie ich. Trotzdem habe ich immer noch unter ein paar soziale Ängsten gelitten, als ich neue Gruppen traf. Ich würde gerne wissen, was die volle empfohlene Dosis bewirken würde. 

Ich bin fokussierter bei der Arbeit. 
Ich arbeite gut unter Druck, aber durch die Arbeit ständig beschäftigt zu sein, hat mich beinahe unproduktiv gemacht. Ich bin ständig von E-Mails und den Menschen um mich herum abgelenkt, fühle mich antriebslos. In dieser Woche fiel es mir jedoch leichter, die Scheuklappen zu behalten, alle Ablenkungen (insbesondere soziale Ablenkungen) zu blockieren und sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Ich denke, das hängt zum Teil mit der verminderten Angst zusammen - ich fühle mich weniger starrsinnig und frustriert, wenn meine Angst hoch wird. Es fühlt sich fast wie ein neu gewonnenes Gefühl von Klarheit und Ruhe an, das mir ermöglicht, mich zu konzentrieren. 

Ich schlafe schneller ein. 
Ich nehme an, dass dies auch ein Nebeneffekt der geminderten Angst ist, aber ich scheine in ungefähr 20 bis 30 Minuten einschlafen, anstatt in meinen normalen 45 Minuten bis zu einer Stunde (oder länger). Ich scheine nicht nur das Hin- und Herwälzen meines Schlafzyklus zu überspringen (oder zumindest zu verkürzen), sondern ich bin auch in der Lage, mich aus dem ständigen Überlegen herauszureißen, das mich oft nachts wachhält. Es ist natürlich nicht abzusehen, ob ein wichtiges Lebensereignis diese neu gewonnene Glückseligkeit stören würde, aber ich würde gerne glauben, dass es mir täglich hilft.

CBD-Dosierung: 5,10 oder 20%?

​Bei CBD-Produkten wird oft damit geworben, dass sie x % CBD enthalten würden. Diese Aussage ist aber irrelevant, im Prinzip handelt es sich um einen Verkaufstrick. Wir werden nachfolgend aufzeigen, dass ein hoher CBD-Prozentsatz in einem Produkt sogar schädlich sein könnte.

3%/5%/10%/20% CBD-Öl: Was ist der Unterschied und was ist richtig für mich? 

Das CBD-Öl kann mit einer bestimmten CBD-Konzentration erworben werden. Es handelt sich hierbei um einen prozentualen Anteil von Cannabidiol, der in einer Flasche (meist 10 ml) vorhanden ist. So sind bei einer 5% 10 ml CBD Flasche 500 mg und bei einer 10% 10 ml CBD Flasche 1000 mg Cannabidiol beinhaltet. Zwei Tropfen eines 5% CBD-Öls haben genauso viel Cannabidiol wie ein Tropfen eines 10% CBD-Öls. 

Beim Einkauf von CBD-Öl ist zu bedenken, dass sich der prozentuale Anteil von Cannabidiol in einem Preis niederschlägt. Es gilt dabei die folgende Regel: Je mehr CBD-Konzentration, desto höher ist der Preis. Der prozentuale Anteil von Cannabidiol sagt allerdings nichts über die Qualität des ausgewählten CBD-Produktes aus. Ob 5% oder 10% CBD-Öl gekauft wird, hängt vom persönlichen Bedarf ab und ist nicht auf eine qualitative Wertigkeit zurückzuführen. 

Wozu die CBD-Prozentangabe?

Wir haben uns daran gewöhnt, dass der hohe Prozentsatz von bestimmten Inhaltsstoffen manche Produkte tatsächlich wertvoller machen. Ein Schmuckring mit einem Goldanteil von 58,5 % Gold (585er Gold) ist tatsächlich wertvoller als der Ring mit 33,3 % Gold. Ein Likör mit mehr Volumenprozent Alkohol ist stärker. Doch dieser Zusammenhang gilt für CBD-Produkte ausdrücklich nicht.

Sie enthalten zwar unterschiedliche Anteile an CBD, werden dadurch aber nicht unbedingt wertvoller. Manche Unternehmen möchten aber mit CBD-Produkten schnelles Geld verdienen und werben daher mit hohen Prozentsätzen des CBD-Anteils. Das soll die Konsumenten zum Kauf motivieren. In Wahrheit ist dieser Prozentsatz aber nur für die Hersteller der CBD-Produkte bedeutsam.

Sie müssen ihn kennen, um eine optimale Zusammensetzung von verfeinerten CBD-Produkten zu erreichen. Ansonsten ist der CBD-Prozentsatz für die Wirksamkeit des Produkts viel weniger bedeutsam als die sonstige Qualität.

Wie können sich CBD-Produkte qualitativ unterscheiden?

Ein Verbraucher kann durchaus die Wahl zwischen folgenden zwei CBD-Produkten haben:

  • Eines der beiden Öle enthält 50 % CBD, das mithilfe von Butan extrahiert wurde.
  • Das andere Öl enthält “nur“ 12 % CBD. Dieses stammt jedoch aus biologischem Anbau und wurde mit CO₂ extrahiert. Das CO₂-Verfahren schützt das CBD bei der Verarbeitung vor allzu großer Hitze. Damit behält es sein Terpenprofil, außerdem werden die natürlichen pflanzlichen Nährstoffe nicht zerstört.

Die zweite Variante mit dem prozentual geringeren CBD-Anteil ist eindeutig gesünder. Im ersten Öl dürften sich viele CBD-Rückstände finden, in der zweiten Sorte jedoch eine kleinere Menge von frischem, fast vollständig intaktem CBD. Dabei ist dieses Beispiel noch vergleichsweise harmlos. Für schlimmer halten wir die Verwendung von Isolaten.

Das sind CBD-Produkte, deren CBD aus den Pflanzen so komplett isoliert wurde, dass sie bei einem sehr hohen CBD-Anteil praktisch keine Nährstoffe der Pflanze mehr enthalten. Das absolut künstliche Produkt besteht nur noch aus CBD und einigen chemischen Zusätzen.

Biologisch gewonnenes und extrahiertes CBD jedoch zeichnet sich durch das Vorhandensein von weiteren natürlichen Hanfbestandteilen aus, welche die CBD-Effekte deutlich verbessern. Bei Isolaten fehlt der sogenannte "Entourage-Effekt" (Umgebungs-Effekt) durch die organischen Terpene im Hanf. Diese wirken mit dem CBD zusammen, damit dieses schneller vom Körper aufgenommen wird. Sollte es diesen Effekt nicht mehr geben, das CBD jedoch hoch dosiert enthalten sein, könnte es ohne die natürlichen Hanfnährstoffe dem Körper sogar schaden. 

Wir empfehlen natürlich extrahiertes CBD und raten von Angeboten ab, die aggressiv mit einem hohen CBD-Prozentsatz beworben werden.

Muss ich mein Gewicht bei der Dosierung von CBD-Öl beachten? 

​Das Körpergewicht spielt eine große Rolle auf die Wirkung von CBD-Öl und sollte bei seiner Dosierung zusammen mit dem Grad gesundheitlicher Beschwerden mit berücksichtigt werden. Hier unten folgen einige Beispiele für eine empfehlenswerte Dosierung im Fall von Schmerzen: 

  • Leichte Schmerzen: beim Körpergewicht unter 10 kg werden 4,5 mg, zwischen 10 und 20 kg 6 mg, zwischen 20 und 40 kg 9 mg, zwischen 40 und 70 kg 12 mg, zwischen 70 und 100 kg 18 mg und über 100 kg 20 mg CBD empfohlen.
  • Mittlere Schmerzen: beim Körpergewicht unter 10 kg werden 6 mg, zwischen 10 und 20 kg 9 mg, zwischen 20 und 40 kg 12 mg, zwischen 40 und 70 kg 15 mg, zwischen 70 und 100 kg 20 mg und über 100 kg 30 mg CBD empfohlen.
  • Schwere Schmerzen: beim Körpergewicht unter 10 kg werden 9 mg, zwischen 10 und 20 kg 12 mg, zwischen 20 und 40 kg 15 mg, zwischen 40 und 70 kg 18 mg, zwischen 70 und 100 kg 27 mg und über 100 kg 45 mg CBD empfohlen.


cbd-produkte (1)

CBD-Produkte

​CBD ist mittlerweile in aller Munde. Die meisten Menschen wissen, was eine Hanfpflanze ist und haben sie vielleicht sogar selbst schon einmal gesehen. Auch worum es sich bei Haschisch handelt, ist den meisten Menschen bewusst.

Doch wie sieht es mit CBD aus? Was ist CBD eigentlich und welche CBD-Produkte kann man heute kaufen? Welche Wirkung hat CBD auf den Körper und wozu wird es eigentlich verwendet? Kurz gesagt: Welche Produkte gibt es und wie und wozu werden sie heute angewendet?

​Was ist CBD eigentlich?

​Bei CBD handelt es sich um einen von mehr als 60 Verbindungen, die es in Cannabis zu finden gibt. Diese Verbindungen werden auch Cannabinoide genannt. Im Gegensatz zu THC, das ebenfalls ein Cannabinoid ist, enthält das CBD keine psychoaktive Wirkung. Dies bedeutet, dass man von CBD weder abhängig werden kann, noch hat es eine andere bewusstseinsverändernde Wirkung.

Dennoch bietet CBD eine unglaublich große Vielfalt an positiven Eigenschaften für unsere Gesundheit. So kann es nicht nur gegen Schmerzen eingesetzt werden, sondern auch bei Entzündungen, gegen Ängste und Schlafstörungen sowie als vorbeugende Maßnahme gegen unterschiedliche Krankheiten. Zudem kann CBD auch beruhigend wirken.

1. ​CBD-Öl

​Bei CBD-Öl handelt es sich um Hanföl, in dem CBD-Kristalle aufgelöst wurden. Wer CBD-Öl konsumiert, meint meistens die orale Aufnahme. Das Öl wird also oral durch den Mund aufgenommen. Hierfür genügen bereits einige Tropfen, die unter die Zunge gegeben und schlussendlich geschluckt werden.

Das Öl hat einen leicht bitteren und starken Geschmack. Wer den Geschmack nicht aushalten kann, sollte das Öl mit etwas Wasser oder einer alkoholfreien Flüssigkeit herunterschlucken. Wer jedoch die optimale Wirkung des Öls erreichen möchte, sollte eine Einnahme von anderen Flüssigkeiten für rund 15 Minuten vermeiden.

Das Öl wirkt gut gegen Schmerzen, sorgt für Beruhigung und kann auch bei Depressionen, Angstzuständen und gegen Übelkeit helfen. Viele Menschen berichten zudem, dass sie durch die Einnahme von CBD-Öl wieder einen besseren Schlaf erleben dürfen.

Das Öl kann nicht nur oral eingenommen werden, sondern auch durch eine E-Zigarette oder einen Verdampfer konsumiert werden. Die Substanzen werden dadurch ebenfalls gelöst. Der mitgelieferte Leitfaden des Verdampfers oder der E-Zigarette sollte in jedem Fall zur dem Konsumieren gelesen werden, denn das CBD-Öl muss eine bestimmte Temperatur erreichen. Zudem sollte man das Öl nicht pur Verdampfen, sondern in einem Liquid auflösen!

CBD-Öl kann auch in das Essen und Trinken integriert werden. So kann das Öl beispielsweise in der Theorie auf mit jedem Getränk und Essen vermischt werden! Pur angewendet hat es jedoch die beste Wirkung!

Das Öl findet man übrigens in unterschiedlichen Prozentsätzen. Prinzipiell sollte man mit einem geringen Prozentsatz beginnen und sich danach weiter steigern.

​2. CBD-Kapseln

​Wer den Geschmack des Öls gar nicht ertragen kann, kann sich auch für die Variante der CBD-Kapseln entscheiden. Diese sind ebenfalls mit dem Öl gefüllt.


Die Geschmacksknospen kommen mit dem Öl dadurch nicht in Berührung, da es sich direkt in der Kapsel befindet. Die Kapseln haben außerdem den Vorteil, dass man sie in einer genauen Menge portionieren kann. Sie werden einfach durch alkoholfreie Flüssigkeiten heruntergespült. Die Wirkung des Öls setzt jedoch erst später, nachdem sich die Kapsel zersetzt hat, ein.

​4. ​CBD-Kristalle

CBD-Kristalle werden als die reinste Form von CBD beschrieben. Dabei haben sie auch den höchsten Prozentsatz an Cannabinoiden zu bieten. Die Kristalle können pur eingenommen werden und haben dadurch eine sehr schnelle und besonders effektive Wirkung. Zudem können sie natürlich auch in einer Flüssigkeit aufgelöst werden. Die Kristalle sind geschmacks- und geruchslos und überzeugen dadurch sehr viele Menschen.

Außerdem kann man CBD-Kristalle in einem Liquid für den Verdampfer oder für die E-Zigarette auflösen. Somit erstellt man sein eigenes CBD-Liquid!

Die Dosierung ist auch hier sehr individuell. Prinzipiell sollte man mit einer geringen Menge an Kristallen beginnen und seinem Körper einige Tage Zeit geben, um sich daran zu gewöhnen. Erst danach sollte man die Dosis bei Bedarf langsam erhöhen.

5. CBD-Liquids

CBD gibt es mittlerweile in unterschiedlichster Art und Weise. Zahlreiche Produkte wie beispielsweise CBD-Öl, Liquids, Kristalle oder sogar Kapseln, stehen heute für den Kauf zur Verfügung.

Die Produkte bringen zahlreiche Vorteile für unsere Gesundheit und können nicht nur Schmerzen lindern, sondern auch für Beruhigung und Entspannung sorgen. So kann man sie gut gegen Übelkeit, Kopfscherzen, Migräne oder auch bei Panikattacken und Schlafstörungen sowie bei Depressionen einsetzen. Für welche Art man sich schlussendlich entscheidet, kommt ganz auf den individuellen Geschmack an. Jedes Produkt hat seine individuellen Vorteile zu bieten und wird auf unterschiedlichste Art und Weise eingesetzt!

​6. ​Schönheits- und Wellnessprodukte mit CBD 

​Es gibt verschiedenste Beauty- und Wellnessprodukte auf CBD-Basis, die wir im Folgenden kurz vorstellen wollen:

Wellness mit CBD-Nahrungsergänzung

CBD-Öle und -Kapseln zum Einnehmen enthalten sehr viele wertvolle Nährstoffe, die - wie etwa die Flavonoide – antioxidativ wirken. Sie bekämpfen also die gefährlichen freien Radikale. Supplements mit CBD können den Körper dadurch stärken, dass sie über das Endocannabinoid-System (endogenes Cannabinoid-System, Teil des Nervensystems) das innere Gleichgewicht fördern. Das Endocannabinoid-System reguliert die Stimmung, den Schlaf und den Appetit.

CBD-Masken

Diese sind ein neuer Hit unter den CBD-Produkten, und das aus gutem Grund: Als Blatt- oder Holzkohlemasken mischen sie CBD mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen. Das beruhigt die Haut und stärkt die Kollagenproduktion. Über die Maske nimmt die Haut das CBD ausgezeichnet auf. AnwenderInnen fühlen sich anschließend erfrischt und genießen ihre Hautgesundheit, die auch äußerlich sichtbar ist.

Badezusätze mit CBD

Die sogenannten “CBD-Badebomben” enthalten anstelle der sonst üblichen ätherischen Öle CBD. Im Wasser sprudeln sie wie üblich und setzen dabei CBD frei, das Krämpfe und Muskelschmerzen deutlich lindern kann. Diese CBD-Wirkung ist allgemein bekannt. Wenn sie über einen Badezusatz erreicht wird, fällt die Anwendung unter “CBD-Wellness”.

CBD-Topicals

Einige Beauty-Marken fügen inzwischen CBD zu Cremes und Lotionen hinzu. Es kann sich um Hautsalbe oder Lippenbalsam handeln. Die Topicals wirken gegen die alternde Haut und lindern überdies Entzündungen, Akne, Ekzeme, chronische Schmerzen und Psoriasis (Schuppenflechte).

Haarpflege mit CBD

Die Cannabinoide können dem Haar mehr Volumen hinzufügen. Sie wirken in den entsprechenden Produkten mit antimikrobiellen Pflanzenextrakten zusammen, was auch die Schuppenbildung deutlich eindämmt. Ebenso lindert CBD im Shampoo das Jucken der Kopfhaut, das durch eine seborrhoische Dermatitis verursacht wird.

bild cbd creme banner

CBD-Creme

​CBD Creme – Unbedenklicher als Antibiotika oder Kortisol

​Viele Menschen haben Problem mit Akne oder offenen Stellen im Gesicht. Die Probleme treten unregelmäßig auf, d.h. sie kommen von allein, und gehen nach einiger Zeit auch von allein wieder weg. Hautärzte werden in der Regel nur Antibiotika oder Kortisol verschreiben. Die offenen Stellen lassen sich damit zwar schnell behandeln, das Problem kommt aber immer wieder schnell zurück. Durch das Kortisol wird die Haut dünner. Geht die Hauterkrankung nicht ganz weg, wird sie durch die Behandlung mit Kortisol langfristig schlimmer. Daher empfiehlt sich die Behandlung der Haut mit CDB Creme.

Bei der Anwendung von CDB Creme ist einiges zu beachten. Manche Cremen darf man 24 Stunden auf der Haut haben. Für andere gilt dies nicht, weil die Haut eine gewisse trockene Zeit braucht. Das Problem wird dann schlimmer, weil sich die Haut durch die falsche Feuchtigkeit irgendwann auflöst. Beispielsweise hatten Soldaten in den Gräben im ersten Weltkrieg nach wochenlang anhaltenden Regen an den Füßen keine Haut mehr. CBD Cremes sollte man nicht den ganzen Tag auftragen. Es empfiehlt sich, die Creme am Abend nach dem Waschen aufzutragen, zwei Stunden einziehen zu lassen und über Nacht wirken zu lassen. Auf der Haut ist am Morgen dann ein Fettfilm.

​Cannabidiol aus der Hanfpflanze

​Cannabidiol oder kurz CBD ist Bestandteil der Hanfpflanze. Der natürliche und pflanzliche Wirkstoff wird heute auch in Cremes verarbeitet, und zum Auftragen auf die Haut verwendet. Das CBD wird von da aus in das Endocannabinoid-System aufgenommen. CBD Cremes werden mit Hilfe von einer alkoholischen Lösung oder Kohlenstoffdioxid aus der Hanfpflanze gewonnen. Auf saubere Art und Weise wird der Wirkstoff aus der Pflanze extragiert, somit ist er frei von Verunreinigungen.

Das CBD wird in die Creme eingearbeitet. Die Creme an sich ist meistens mit Hanf- oder Olivenöl versetzt und enthält zudem wertvolle Omega-Säuren und Fette. Die CBD Cremes werden meistens in eine Pumpflasche abgefüllt. Je nach Bedarf trägt man die Creme auf. Die Creme eignet sich auch zum Duschen oder Baden. Dabei ist die Creme gut in die Haut einzumassieren. Nach einer Einwirkzeit sollte man die Haut dann gut abspülen. Zur Behandlung von Akne wird ist die CBD Creme auf die betroffenen Stellen aufzutragen und über Nacht einwirken zu lassen. Das CBD wird so über die Haut aufgenommen. Tagsüber sollte man keine Creme auftragen, da die Haut eine gewisse trockene Zeit benötigt. Der Hauptbestandteil der CBD Cremes ist nicht das Cannabidiol. Die Cremes setzen sich aus verschiedenen Inhaltsstoffen wie Wasser, Hanfsamen-Öl, Kokusnuss- oder Mandelöl zusammen.

​wie wirkt die cbd-creme?

​Die Behandlung der Haut mit der CBD Creme beeinflusst das Cannabinoid-System. Die Creme ist einfach im Gebrauch, und zeigt eine schnelle Wirkung auf unser Wohlbefinden. Das Cannabinoide-System unterstützt viele lebensnotwendige Funktionen in unserem Körper. CBD Creme kann zur Behandlung von verschieden Erkrankungen der Haut und bei juckender oder geschwollener Haut verwendet werden. Die Behandlung der Haut mit CBD Cremes hat keine Nebenwirkungen. Die Behandlung der Haut mit CBD Cremes hat weitere positive Effekte. Das Immunsystem des Körpers wird gestärkt, und die Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen durch unseren Körper wird gefördert. Die Creme hat positive Wirkung auf Alterserscheinungen, wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder Hitzewallungen.

Die Creme eignet sich zur Behandlung von Herpesbläschen, und fördert starke Zähne und einen verbesserten Zustand des Zahnfleisches. Sogar positiv Eigenschaften auf das Seevermögen und die Haare werden dem CBD nachgesagt. Es hat eine beruhigende Wirkung auf die Atemwege, und ist gut für Herz und Blutgefäße. CBD kann dabei helfen, den Cholesterinspiegel zu senken, es fördert die Gewichtsabnahme und die Darmfunktion. Zudem eignet es sich als unterstützende Pflege für die Haut, die Muskeln und die Nerven. CBD-Creme kann also bei einer Vielzahl von Beschwerden angewendet werden, und hat zudem allgemeine positive Effekte auf den Organismus. Die Creme wird direkt auf die Haut aufgetragen, und lässt sich gut verteilen. Eine dünne Schicht der Creme auf der Haut reicht aus, um die angenehme und wohltuende Wirkung zu spüren. Die Creme eignet sich durch die leichte Verträglichkeit auch für Kinder und ältere Menschen. Sie zieht leicht in die Haut ein. Bei der Häufigkeit der Anwendung, sollten Sie auf die Signale Ihres Körpers hören. Es ist kein Problem, die Creme bei Bedarf mehrmals wöchentlich anzuwenden.

cbd positive wirkung bild

Wirkung von CBD-Öl



​CBD ist eine der ​104 chemischen Verbindungen, ​welche gemeinhin als Cannabinoide bekannt sind und natürlicherweise in der Cannabis- oder Marihuanapflanzen ​vorkommen.

Tetrahydrocannabinol (THC) ist das ​Haupt-Cannabinoid, welches in Cannabispflanzen enthalten ist. Es macht dich high, happy, hungrig und macht dich nicht wirklich aktiver und leistungsfähiger. Im Gegensatz zu THC ist CBD aber nicht - wie es der Fachmann ausdrückt - psychoaktiv. Du wirst von CBD also nicht high.

​CBD stellt daher für viele Menschen - zum Beispiel diejenigen, welche eine Linderung von Schmerzen oder anderen Symptomen suchen - ​ eine interessanten Option dar. Eine Option ohne die ​teils befremdlichen und bewusstseinsverändernden Wirkungen von THC/Marihuana oder ​auch Arzneimitteln.

CBD wird - selbst in medizinischen Fachkreisen - stetig populärer und interessanter. ​Mittlerweile hat auch die Forschung nachgezogen und liefert zahlreiche CBD Studien, welche belegen, dass CBD bei der Behandlung von z. B. Schmerzen oder Angstzuständen helfen kann.

Ready for more? Nachfolgend stelle ich dir sechs positive Wirkungen von CBD auf deine Gesundheit vor, welche wissenschaftlich untermauert und belegt sind:

Diese Qualität macht CBD zu einer attraktiven Option für diejenigen, die nach Linderung von Schmerzen und anderen Symptomen suchen, ohne die bewusstseinsverändernden Wirkungen von Marihuana oder bestimmten Arzneimitteln.

CBD-Öl wird hergestellt, indem man CBD aus der Cannabispflanze extrahiert und dann mit einem Trägeröl wie Kokos- oder Hanfsamenöl verdünnt.

Es gewinnt an Dynamik in der Gesundheits- und Wellnesswelt, wobei einige wissenschaftliche Studien bestätigen, dass es bei der Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden wie chronischen Schmerzen und Ängsten helfen kann.

Hier sind sieben gesundheitliche Vorteile von CBD-Öl, die durch wissenschaftliche Erkenntnisse belegt sind.

​1. Kann Schmerzen lindern

​Marihuana ​wird bereits seit tausenden von Jahren zur Behandlung von Schmerzen erfolgreich eingesetzt (1). In der modernen Neuzeit fanden Wissenschaftler dann heraus, dass gewisse Bestandteile von Marhihuana - inklusive CBD - für die schmerzlindernde Wirkung verantwortlich sind.

​Unsere Körper sind mit einem sogenannten Encannabinoid-System ausgestattet, welches maßgeblich unseren Schlaf, Appetit, Schmerzen und Immunsystemreaktionen reguliert bzw. steuert. Aktuelle Studien belegen, dass die Einnahme von CBD chronische Schmerzen reduziert, indem ​der Wirkstoff die Aktivität des Endocannabinoid-Rezeptors beeinflusst ​(2).

Eine Kombination aus CHD- und THC-Behandlung führte bei Versuchen zur Reduzierung von Schmerzen im Zusammenhang mit den Krankheiten Multiple Sklerose und Arthritis. Seit dem Jahr 2011 ist ein Medikament names Sativex auch auf dem deutschen Markt erhältlich; ein Mundspray welches die Symptome von Multipler Sklerose lindert (3). Darüber hinaus ergab eine Studie, dass Sativex bei Patienten mit rheumatoider Arthritis die Schmerzen lindert und deren Schlafqualität stark verbessert (4).

Nicht nur Menschen reagieren positiv auf CBD. Studien an Ratten belegen, dass diese nach Verabreichung von weniger Schmerzreaktionen zeigten und - im konkreten Fall - Entzündungen an deren Ischisnerv nachweislich stark zurückgingen (​​5​/​​6).

​2. Könnte Angst und Depressionen reduzieren

​Angst und Depression sind häufige psychische Störungen, die verheerende Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden haben können.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist die Depression weltweit der größte Einzelfaktor für Behinderungen, während Angststörungen auf Platz sechs (9) rangieren.

Angst und Depression werden in der Regel mit Medikamenten behandelt, die eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen können, darunter Schläfrigkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, sexuelle Dysfunktion und Kopfschmerzen (10).

Darüber hinaus können Medikamente wie Benzodiazepine süchtig machen und zu Drogenmissbrauch führen (11).

CBD-Öl hat sich als vielversprechend erwiesen, sowohl bei Depressionen als auch bei Angstzuständen, was dazu führte, dass viele, die mit diesen Störungen leben, sich für diesen natürlichen Ansatz interessieren.

In einer Studie erhielten 24 Menschen mit sozialer Angststörung entweder 600 mg CBD oder ein Placebo vor einem öffentlichen Sprechtest.

Die Gruppe, die die CBD erhielt, hatte deutlich weniger Angst, kognitive Beeinträchtigung und Unbehagen in ihrer Sprachleistung als die Placebogruppe (12).

CBD-Öl wurde sogar zur sicheren Behandlung von Schlaflosigkeit und Angstzuständen bei Kindern mit posttraumatischer Belastungsstörung verwendet (13).

CBD hat auch in mehreren Tierversuchen antidepressiv wirkende Effekte gezeigt (14, 15).

Diese Eigenschaften hängen mit der Fähigkeit von CBD zusammen, auf die Rezeptoren des Gehirns für Serotonin einzuwirken, einen Neurotransmitter, der die Stimmung und das soziale Verhalten reguliert.

3. schönere Haut 


​4. linderung von schmerzen & entzündungen


​Top-Benefits von CBD

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5 Nebenwirkungen von CBD (Cannabidiol)

​Der Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol, kurz CBD-Öl, gewinnt stark an Bedeutung und wird bei der Behandlung unterschiedlicher Krankheiten eingesetzt. Auch wenn es als gut verträgliches Arzneimittel gilt, kann es eine Reihe von Nebenwirkungen hervorrufen. Die meisten von ihnen sind sehr gering, so dass die Einnahme von CBD-Öl sicher und gesundheitlich unbedenklich ist. Dennoch sollten die besonders zu beachtenden Umstände sowie der CBD-Einfluss auf allgemeine Befindlichkeit die nötige Aufmerksamkeit bekommen.

5 besonders zu beachtende Umstände

1. Schwangerschaft:
Die Zellexperimente zeigen, dass sich das CDB-Öl auf die Enzyme negativ auswirken kann. Damit sind gemeint vor allem das P-Glykoprotein sowie das Breast-Cancer-Resitance-Protein, welche die richtige Funktion der Plazenta beeinflussen. Folglich ist es davon abzuraten, das CBD-Öl während der Schwangerschaft selbst in einer kleinen Dosis einzunehmen.

2. Parkinson-Krankheit:
Die an Parkinson erkrankten Personen müssen bei der Einnahme von CBD-Öl mit äußerster Vorsicht umgehen. Zwar weisen relevante Studien nach, dass das CBD-Öl eine positive Wirkung bei dieser Erkrankung des Nervensystems aufweist, sollte jedoch die Dosierung streng eingehalten werden. Andernfalls können sich die Parkinson-Symptome noch mehr verstärken.

3. Einnahme von Arzneimitteln:
Werden die Arzneimittel zur regelmäßigen Einnahme verschrieben, ist die Verwendung von CBD-Öl nur nach der Konsultation beim Arzt ratsam. Zweifellos kann das CBD-Öl die Aktivität von verschiedenen Enzymen neutralisieren und dadurch die Metabolisierung von Medikamenten im Körper verändern. In der Folge können die Arzneimittel anders als gewohnt wirken.

4. Blutdruck-Krankheiten:
Es gilt zu bedenken, dass das CBD-Öl zu einem geringen Blutdruckabfall führen kann. Meist erfolgt dieser innerhalb weniger Minuten nach der Einnahme und impliziert ein Gefühl von Benommenheit. Es besteht keine Gesundheitsgefahr, weil diese Nebenwirkung nur einen vorübergehenden Charakter hat. Bei der Einnahme von Blutdruckmedikamenten sollte allerdings der Arzt konsultiert werden.

5. Hoher Augeninnendruck:
Klinische Studien weisen darauf hin, dass das CBD-Öl eine negative Wirkung bei den GlaukompatientInnen ausüben kann. Besonders kritisch ist die von CBD hervorgerufene Erhöhung des Augeninnendrucks (Tensio). Wer unter dieser Krankheit leidet und sich trotzdem für die Einnahme von CBD-Öl entscheidet, sollte den Arzt zu Rate ziehen.

​Warum kommt es zu Nebenwirkungen?

​​Eine der häufigsten Ursachen von CBD-Nebenwirkungen ist eine bestimmte Krankheit, mit der die betroffene Person langfristig zu kämpfen hat. Parkinson, hoher Blutdruck oder Augeninnendruck gehören zu den Krankheiten, bei denen die Einnahme von CBD-Öl mit einem größeren Risiko behaftet ist. Darüber hinaus dürfen besondere Lebensumstände wie die Schwangerschaft oder Einnahme von Arzneimitteln nicht außer Acht gelassen werden.

Es ändert allerdings nichts daran, dass auch eine völlig gesunde Person die CBD-Nebenwirkungen als belastend empfinden kann. Besonders am Anfang braucht der Körper ein wenig Zeit, um sich an die CBD-Substanzen zu gewöhnen. Außerdem treten die Nebenwirkungen vergleichsweise häufiger bei einer höheren Dosierung auf. Eine potenzielle Gefahr stellen ebenfalls minderwertige CBD-Produkte dar, weil sie oft chemische Zusätze enthalten.

Einfluss auf allgemeine Befindlichkeit

1. Gezügelter Appetit:
Obwohl das CBD-Öl beim Übergewicht eine unterstützende Wirkung bietet, kann es sich bei der Appetitlosigkeit und Magersucht als nachteilig erweisen. Dies liegt primär an seiner Substanz Chlorophyll, welche den Verdauungstrakt reinigt und die Darmperistaltik fördert. Im Fall von Essstörungen ist diese Nebenwirkung von CBD-Öl mit zu berücksichtigen.

2. Schläfrigkeit:
Es kann passieren, dass die Einnahme von CBD-Öl die Schläfrigkeit und eine übermäßige Müdigkeit zur Folge hat. Diese Nebenwirkung tritt besonders dann auf, wenn das CBD-Öl in einer höheren Dosis verwendet wird. Es lohnt sich daher, das CBD-Öl in einer Ruhezeit einzunehmen. Vorsichtshalber sollte ebenfalls auf das Autofahren und die Maschienenbedienung verzichtet werden.

3. Trockener Mund:
Eine der am meisten empfindbaren Nebenwirkungen von CBD-Öl ist ein trockener Mund. Dieser wird hauptsächlich durch das Endocannabinoid-System, das für die Hemmung der Speichelsekretion verantwortlich ist, hervorgerufen. Diese Nebenwirkung von CBD-Öl ist jedoch ungefährlich für die menschliche Gesundheit und kann durch das Trinken von Mineralwasser schnell beseitigt werden.

4. Kopfschmerzen:
Es ist zu beachten, dass während der Einnahme von CBD-Öl die Kopfschmerzen und das Schwindelgefühl auftreten können. Diese unangenehme Nebenwirkung tritt vor allem bei Personen auf, die mit dem CBD-Öl erst kürzlich begonnen haben. Die relevanten Beobachtungen weisen darauf hin, dass diese harmlosen Symptome verschwinden, sobald sich der Körper an das CBD-Öl gewöhnt hat.

5. Konzentrationsverlust:
Die Einnahme von CBD-Öl kann unter den Umständen zum Konzentrationsverlust führen. Zudem wirkt es sich manchmal auch auf das Gedächtnisvermögen nachteilig aus. Aus diesem Grund wird seine Verwendung während einer intensiven Arbeits- oder Studienzeit nicht empfohlen. Die beste Zeit für die Einnahame von CBD-Öl ist die Erholungszeit, in der keine geistige Anstrengung vorgenommen wird.

​Fazit: Externe Faktoren mitdenken!

​Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die CBD-Nebenwirkungen kaum aus dem Arzneimittel selbst resultieren, sondern vielmehr mit externen Faktoren verbunden sind. Werden diese sowohl beim Erwerb als auch bei der Einnahme von CBD-Öl mit berücksichtigt, können die Nebenwirkungen wesentlich reduziert werden. Mit der strengen Beachtung eigener Lebensumstände, einer richtigen Dosierung sowie Verwendung von CBD-Öl aus zertifiziertem biologischem Anbau befinden Sie sich auf dem richtigen Weg zu mehr Gesundheit.

thc vs cbd unterschiede

THC & CBD – was ist der Unterschied?

​Obwohl die Cannabispflanze dutzende von Wirkstoffen enthält, haben bislang nur zwei davon die Aufmerksamkeit der Forscher auf sich gezogen: THC und CBD.

​Ob in Form von Kapseln, Hanföl, Vape-Öl, reinem CBD-Öl, CBD-Gummies oder anderen Lebensmitteln - Cannabidiol könnte der nächste Durchbruch bei der Behandlung von psychischen Beschwerden und Krankheiten sein.​

​CBD vs. thc

  • ​CBD - steht für Cannabidiol
  • ​CBD hat ​keine psychoaktive Wirkung - du kannst also nicht high werden
  • CBD ​beeinflusst deinen Serotoninspiegel - bist also ggfs. besser drauf

​CBD steht für Cannabidiol, das zentrale Cannabinoid, welches in Cannabis und industriellem Hanf ​enthalten ist. Jahrzehntelange Forschung ​kam zum Ergebnis, dass CBD - moderat dosiert - ​zahlreiche gesundheitliche Vorteile ​mit sich bringt​.

Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) hat Cannabidiol keine psychoaktive Wirkung auf das Gehirn. Dies​ bedeutet, dass ​du selbst bei falscher Dosierung nicht "high" werden kannst.

Durch direkte Wirkung auf CB1-Rezeptoren im Gehirn beeinflusst ​CBD ​den Serotoninspiegel beeinflussen. Den ​Neurotransmitter um genau zu sein, ​welcher eine große Rolle bei Stimmungsstörungen spielt. ​Deshalb hat die Einnahme von CBD-Öl auch einen positiven Effekt ​bei der Behandlung und Linderung von Angst, Stress und Depressionen.