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CBD-Öl Testsieger

​2. Könnte Angst und Depressionen reduzieren

Angst und Depression sind häufige psychische Störungen, die verheerende Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden haben können.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist die Depression weltweit der größte Einzelfaktor für Behinderungen, während Angststörungen auf Platz sechs (9) rangieren.

Angst und Depression werden in der Regel mit Medikamenten behandelt, die eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen können, darunter Schläfrigkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, sexuelle Dysfunktion und Kopfschmerzen (10).

Darüber hinaus können Medikamente wie Benzodiazepine süchtig machen und zu Drogenmissbrauch führen (11).

CBD-Öl hat sich als vielversprechend erwiesen, sowohl bei Depressionen als auch bei Angstzuständen, was dazu führte, dass viele, die mit diesen Störungen leben, sich für diesen natürlichen Ansatz interessieren.

In einer Studie erhielten 24 Menschen mit sozialer Angststörung entweder 600 mg CBD oder ein Placebo vor einem öffentlichen Sprechtest.

Die Gruppe, die die CBD erhielt, hatte deutlich weniger Angst, kognitive Beeinträchtigung und Unbehagen in ihrer Sprachleistung als die Placebogruppe (12).

CBD-Öl wurde sogar zur sicheren Behandlung von Schlaflosigkeit und Angstzuständen bei Kindern mit posttraumatischer Belastungsstörung verwendet (13).

CBD hat auch in mehreren Tierversuchen antidepressiv wirkende Effekte gezeigt (14, 15).

Diese Eigenschaften hängen mit der Fähigkeit von CBD zusammen, auf die Rezeptoren des Gehirns für Serotonin einzuwirken, einen Neurotransmitter, der die Stimmung und das soziale Verhalten reguliert.

    Zusammenfassung
    Die Verwendung von CBD reduziert nachweislich Angst und Depressionen in Studien mit Menschen und Tieren.


3. Kann krebsbedingte Symptome lindern

CBD kann helfen, krebsbedingte Symptome und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Krebsbehandlung wie Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen zu reduzieren.

Eine Studie untersuchte die Auswirkungen von CBD und THC bei 177 Menschen mit krebsbedingten Schmerzen, die keine Linderung durch Schmerzmittel erfuhren.

Diejenigen, die mit einem Extrakt behandelt wurden, der beide Verbindungen enthält, erlebten eine signifikante Schmerzreduktion im Vergleich zu denen, die nur THC-Extrakt erhielten (16).

CBD kann auch helfen, chemotherapiebedingte Übelkeit und Erbrechen zu reduzieren, die zu den häufigsten chemotherapiebedingten Nebenwirkungen bei Krebserkrankungen gehören (17).

Obwohl es Medikamente gibt, die bei diesen beunruhigenden Symptomen helfen, sind sie manchmal wirkungslos, was einige Menschen dazu bringt, nach Alternativen zu suchen.

Eine Studie an 16 Personen, die sich einer Chemotherapie unterziehen, ergab, dass eine Eins-zu-Eins-Kombination von CBD und THC, die über Mundspray verabreicht wird, Übelkeit und Erbrechen im Zusammenhang mit der Chemotherapie besser reduziert als eine Standardbehandlung allein (18).

Angst vor Public Speaking durch CBD verringern

Ich habe einmal irgendwo gehört, dass mehr Menschen Angst vor dem Reden in der Öffentlichkeit haben als vor dem Sterben.
Das habe ich nie wirklich verstanden, vor allem weil ich eigentlich immer gerne in der Öffentlichkeit spreche. Ich habe vor vielen Dingen Angst, aber öffentliches Reden gehört nicht dazu. Einen Vortrag über ein Thema was mich fasziniert und über das ich leidenschaftlich gerne spreche zu halten, gibt mir Energie.

Ich weiß mittlerweile, dass ich da eine Ausnahme bin. Die meisten Menschen sprechen nicht gerne in der Öffentlichkeit, aber ob es einem gefällt oder nicht, man kommt nicht darum herum irgendwann mal selber eine Rede halten zu müssen. Sei es ein Vortrag an der Uni, eine Präsentation bei der Arbeit oder eine Ansprache bei der Hochzeit deiner besten Freundin.

Irgendwann muss jeder vor Publikum sprechen!
Du musst jetzt allerdings nicht gleich beim Gedanken daran in Panik ausbrechen, denn wir haben eine kleines Hilfsmittel, das dir das Sprechen in der Öffentlichkeit ein wenig erleichtert könnte.
Willkommen in der Welt von CBD.
Genauer gesagt bei dem CBD-Öl, das bei Angstzuständen eingesetzt wird.
CBD-Öl bei Angstzuständen
Forscher untersuchen seit vielen Jahren die anxiolytische (Anti-Angst-) Wirkung von CBD. Die Wissenschaft ist vor allem deswegen so sehr an CBD interessiert, weil es keine negativen Nebenwirkungen zu haben scheint und das selbst bei einer sehr hohen Dosierung!
CBD (Cannabidiol) ist das nicht-psychotoxische Cannabinoid in Cannabispflanzen. Man bekommt von CBD allein keinen Rausch, dafür ist das THC zuständig.
Es gibt viele Leute, die Marihuana rauchen bei dem die Konzentration von THC sehr hoch ist, weil das High das das Rauchen mit sich bringt sie beruhigt. Viele werden gerne high, weil es ihnen dabei hilft sich zu entspannen.
Wenn THC für dich passt und funktioniert, ist das super und ich freue mich für dich!
Aber wenn man wie ich ist, macht einen das THC im Marihuana sogar noch ängstlicher. THC beruhigt mich nicht, es lässt meine Gedanken rasen. Es macht meinen Verstand hyperaktiv und chaotisch. Deshalb nutze ich Marihuana nicht mehr wirklich oft.
Anfänglich interessierten Forscher sich für die Anwendung von CBD bei Angststörungen, weil sie feststellten, dass CBD den durch THC verursachten Rausch verringerte.
"Hmmm...” dachten sich die Forscher, “wenn CBD die psychoaktiven Effekte von THC auslöscht, könnte CBD vielleicht die negativen Gedanken und die erhöhte Psychoaktivität von Menschen, die unter einer Angststörung leiden, eliminieren!"
Klingt erstmal logisch und dementsprechend macht es definitiv Sinn die Wirkweise von CBD weiter zu erforschen. Vor allem auch, weil es weitaus weniger negative Nebenwirkungen hat als die meisten der üblichen, von Ärzten verschriebenen Beruhigungsmittel für Angststörungen.
Eine der interessantesten Studien über die Verwendung von CBD-Öl gegen Angstzustände, zielte auf die Untersuchung von Angstzuständen beim öffentlichen Reden ab.
Folgendes haben die Forscher gemacht:
Den Freiwilligen aus der Studie wurde gesagt, dass sie eine 4-minütige Rede zu einem Thema aus einem Kurs vorbereiten sollten, den sie während des vergangenen Jahres

besucht hatten. Es wurde ihnen gesagt, dass die Rede für eine spätere Analyse durch einen Psychologen gefilmt werden würde.
Jeder Freiwillige hielt die Rede, während er sich selbst auf einem Videomonitor beobachten konnte. Die Angstzustände wurden mit Hilfe der sogenannten Visual Analogue Mood Scale (VAMS) gemessen.

Der VAMS-Test misst Angst, körperliche Empfindungen, geistige Sedierung und sonstige Gefühle, die von Interesse sind. Diese Faktoren wurden während fünf verschiedenen Zeitpunkten getestet: Baseline (vor Beginn der Rede), kurz bevor die Anweisungen gegeben wurden, kurz bevor die Rede gehalten wurde, während der Rede und direkt danach.

Auch die Herzfrequenz und der Blutdruck der Probanden wurde von den Forschern gemessen.
Die Freiwilligen erhielten nach dem Zufallsprinzip eines von vier Medikamenten: 300 mg CBD, 5 mg Ipsapiron (eine Chemikalie aus der Depressions- und Angstsforschung), 10 mg Diazepam (Valium) oder ein Placebo.
Die Ergebnisse zeigten sehr schön auf, wie unglaublich gut CBD bei Angststörungen helfen kann.
Freiwillige, die CBD, Diazepam (Valium) und Ipsapiron erhielten, zeigten alle eine senkung des systolischen Blutdrucks sowie verminderte Angstgefühle.
Probanden, die das Diazepam (Valium) erhalten hatten, erlebten ein Gefühl der körperlichen Sedierung, während Freiwillige die CBD oder Ipsapiron erhielten, von keiner körperlich oder mentalen Sedierung berichteten. Auch andere negative Nebenwirkungen gab es keine.
Die Studie bestätigt, dass CBD ein wirksames Mittel sein kann, um Angstzustände zu lindern ohne negative Nebenwirkungen hervorzurufen.
Was würdest du denn lieber nehmen? Valium (kann einen neblig oder schläfrig machen und ist rezeptpflichtig), Ipsapiron (ich weiß nicht einmal, ob man da als normaler Bürger dran kommt... plus ist es schwer auszusprechen!), oder CBD (ein ganz natürliches, rezeptfreies Medikament auf pflanzlicher Basis, das die Menschheit schon seit der Zeit vor Christi Geburt verwendet)?
Ich weiß zumindest was ich wählen würde.
Ich würde mich jederzeit für die pflanzliche Alternative als für synthetisch hergestellte Chemie mit negativen Nebenwirkungen entscheiden.
CBD Öl bei Angstzuständen.
Nur Vorteile und keine Schattenseiten.
Wenn du wie die meisten Menschen Angst vor dem öffentlichen Sprechen hast, versuche es doch mal mit CBD. Es könnte schlicht und ergreifend das Mittel sein, das dich die besten aller Präsentationen aller Zeiten halten lassen wird.
Den Probanden, die an der Studie teilgenommen hatten, war eine orale Dosis von 300 mg CBD verabreicht worden. Während sich CBD auch in sehr hohen Dosen als ungefährlich erwiesen hat, ist das immer noch eine viel höhere Dosis, als ich empfehlen würde.
Am besten fängt man mit einer niedrigeren Dosis an.
Wir empfehlen immer, mit wenig anzufangen und sich nach oben zu arbeiten.
Egal wie hoch die eigene Dosis ist, man sollte immer sicher gehen, dass man hochwertiges CBD aus einer verlässlichen und vertrauenswürdigen Quelle bezieht. Es sollte sich um ein Pflanzenextrakt handeln, das ausschließlich aus den harzreichen Blüten von Hanfpflanzen gewonnen wird, die speziell für die CBD-Extraktion angebaut werden.

Auf diese Weise profitiert man nicht nur vom CBD, sondern auch von allen anderen nützlichen Cannabinoiden, Flavonoiden und Terpenen, die in einem hochwertigen Pflanzenextrakt aus CBD-Hanföl enthalten sind.

Abnehmen mit CBD

Viele Menschen in den westlichen Wohlstandsnationen essen zu viel und zu ungesund, gleichzeitig bewegen sie sich zu wenig. Dadurch sind sie übergewichtig und leiden stark unter diesem Zustand. Auf diesen Trend setzt eine ganze Branche auf, die Mittel zur Gewichtsreduzierung verspricht und damit alljährlich rund 66 Milliarden Dollar umsetzt. Angeboten werden alle möglichen Varianten von Nahrungsergänzung, Diäten, Abnehm-Pillen, Fitnessprogrammen und weiteren Mitteln zur Gewichtsreduktion. Die Fitnessprogramme sind durchaus hilfreich, die Abnehm-Pillen sind gefährlicher Unfug, die Nahrungsergänzung gilt als wirkungslos. Diäten helfen nur, wenn sie streng durchgehalten werden. Daher sind die Menschen inzwischen sehr verzweifelt und betrachten kummervoll ihre unförmige Figur. Doch nun gibt es eine neue, innovative Abhilfe: CBD. 

Wie hilft CBD beim Abnehmen? 

In der Tat wird CBD für Abnehmwillige immer beliebter. Das Cannabidiol (CBD) punktet auf diese Weise mit einem weiteren Vorteil auf seiner langen Liste seines hilfreichen Einsatzes für die Gesundheit und die Wellness. CBD-Hanföl kann uns beim Gewichtsmanagement optimal unterstützen. Doch wie funktioniert das? Wir haben uns dieses Phänomens angenommen und wollen es an dieser Stelle erläutern. Wichtig ist das Verständnis der Funktionsweise von CBD in unserem Körper. Es wirkt nämlich mit dem ECS (Endocannabinoid-System) zusammen, das sehr viele vegetative Prozesse steuert. Das ECS besteht aus zahllosen Rezeptoren. Sie verteilen sich über den ganzen Körper, hauptsächlich befinden sie sich aber im Gehirn. Auch das Immunsystem funktioniert stark über diese CB1- und 2-Rezeptoren des ECS. Diese steuern die Wirkungsweise von körpereigenen Cannabinoiden und auch körperfremden, nämlich denen des CBD-Öls. Immer beim Verbrauch von körpereigenem oder -fremdem CBD reagieren die ECS-Rezeptoren. Das zugeführte CBD unterstützt die Wirkung der körpereigenen Cannabinoide und verleiht ihnen einen zusätzlichen Schub. Es aktiviert die genannten CB1- und CB2-Rezeptoren, die dadurch besser auf körpereigene Cannabinoide reagieren. Das wiederum unterstützt das vegetative Nervensystem. Im Gegensatz zum THC aus der Hanfpflanze bindet sich CBD nicht direkt an die Rezeptoren. Dieser Unterschied ist für die konsistente Wirkung von CBD-Öl bedeutsam. Es wirkt nicht wie THC psychoaktiv, sondern stimuliert sanft das vegetative Nervensystem, weil es die Leistungsfähigkeit der ECS-Rezeptoren verbessert. Dadurch stellt sich ein optimales Gleichgewicht im Körper ein. 


Was leistet das ECS? 

Das ECS schickt alle Cannabinoide in diejenigen Bereiche des Körpers, in denen sie gebraucht werden. Damit entsteht ein ausgewogenes Gleichgewicht (Homöostase) im Körper. Außerdem werden Funktionen wie der Appetit, der Schlaf-Wach-Rhythmus, das Verdauungssystem und die Körpertemperatur reguliert. Auch einige kognitive und emotionale Bereiche sowie direkte körperliche Gefühle sind vom ECS abhängig, darunter das Schmerzempfinden, die Stimmung und das Gedächtnis. Die Stimulation des ECS durch CBD verbessert all diese Funktionen. Das geschieht ohne Nebenwirkungen, da CBD ein vollkommen natürliches Produkt ist. Darüber hinaus fehlen ihm die psychoaktiven Eigenschaften des THC, sodass es bedenkenlos angewendet werden kann. Diese Effekte werden unter anderem schon für begleitende Schmerztherapien bei etlichen schweren Krankheiten wie MS oder Krebs sowie zur Regulation wichtiger Körperfunktionen bei Diabetes-Patienten genutzt. Auch beim Abnehmen ist CBD hilfreich. 

Hilfe durch CBD beim Abnehmen 

Das Abnehmen unterstützt CBD mit verschiedenen Mechanismen. Zunächst einmal wirkt es als Appetitzügler. Es kann auch den Appetit anregen, was beispielsweise bei Krebspatienten genutzt wird, die oft unter einen starken Gewichtsverlust leiden. Die Zügelung des Appetits funktioniert über den Hypothalamus. Dieses Zentrum steuert neben anderen unwillkürlichen Reflexen auch unseren Appetit über die Regulation bestimmter Hormone, nämlich Ghrelin und Leptin. Diese beiden Hormone beeinflussen auf unterschiedliche Weise den Appetit. Ghrelin regt den Hunger an, Leptin erzeugt im Gegensatz dazu das Gefühl des Sattseins. Die CB1-Rezeptoren stimulieren im Hypothalamus denjenigen Nervenkreislauf, der die Ausschüttung von Ghrelin reguliert. An diese Rezeptoren bindet sich bevorzugt das THC, weshalb Menschen nach einem Joint oft hungrig werden. CBD ist andererseits ein wirksamer CB1-Blocker, damit unterdrückt es den Appetit. Gleichzeitig kann es den Leptinspiegel erhöhen und damit das Gefühl erzeugen, man wäre schon satt. Es kommt noch ein weiterer Effekt hinzu: CBD erzeugt “braunes Fett”, das Kalorien verbrennt und sie in Wärme umwandelt. Dieses "gute" Fett verstoffwechselt die aufgenommene Nahrung, es speichert sie nicht ab. Dass CBD tatsächlich diese Art von Fettverbrennung stimuliert, wurde in einer Studie aus dem Jahr 2016 nachgewiesen. Die Stimulation führt zwangsläufig zum Abbau von Körperfett sowie zur Erhöhung der Aktivität und Zahl von Mitochondrien. Diese sorgen in den Körperzellen ebenfalls für den erhöhten Kalorienumsatz. Gleichzeitig verringert CBD die Aktivität derjenigen Proteine, die das Wachstum von Fettzellen fördern. 

Die Einnahme von CBD zur Gewichtsreduktion 

CBD gibt es in sehr verschiedenen Formen, darunter Kapseln, Tinkturen, Topicals und Sprays. Anwender wählen denjenigen Produkttyp, der am besten zu ihren Vorlieben passt. Die genaue Dosis hängt wiederum von der Arbeit des eigenen Körpers ab. Je nach dessen Fähigkeit, CBD zu metabolisieren, benötigen Konsumenten eine mehr oder weniger große Menge Cannabinoid zum Abnehmen. Hierbei müssen die AnwenderInnen ein wenig experimentieren. Für das Ermitteln der richtigen Dosierung ist es hilfreich, zunächst mit kleinen Konzentrationen und Mengen zu beginnen. Verwenden Sie am besten anfangs die kleinste der empfohlenen Dosierungen, die auf dem Etikett angegeben sind. Bleiben Sie bei dieser Dosis ein paar Tage, erst dann erhöhen Sie diese schrittweise, wenn Sie noch keinen Effekt bemerken. Hierbei sollten Sie geduldig sein. CBD wirkt nicht sofort, sondern erst nach einigen Tagen, manchmal sogar erst nach einigen Wochen. Daher geht die Feinabstimmung der Dosierung auf den eigenen Körper nicht schnell. 

Fazit: gesundes Abnehmen mit CBD 

CBD kann eine Diät und ein sinnvolles Fitnessprogramm zum Abnehmen wirksam ergänzen. Darüber hinaus fördert es die Gesundheit auch in anderen Bereichen, beispielsweise durch die Unterstützung des Schlafes. Daher entfaltet es seine positive Wirkung auf mehreren Ebenen, was es zusätzlich als Abnehmhilfe empfiehlt.

CBD-Öl rauchen

Mit CBD angereicherte Öle sind nicht für das Erhitzen und damit auch nicht für das Rauchen in Kombination mit Tabak ausgelegt! Kommt das Öl mit hohen Temperaturen in Verbindung, entstehen schädliche Verbrennungsstoffe (z. B. Toxine) die im Körper großen Schaden anrichten können. Unter anderem wirken manche Verbrennungsstoffe (sogenannte Karzinogene) sogar krebserregend.

Zudem kann die Lunge sich nicht von den inhalierten Ölresten befreien, was zu belastenden Ablagerungen in den Lungenbläschen führt. Folge ist eine kardiovaskuläre Beeinträchtigung des Herz-Kreislauf-Systems. Zudem wäre das Rauchen von CBD-Öl nicht sinnvoll, da die heilende Wirkung des Stoffes unter den hohen Temperaturen verloren geht. 

Alternative Aufnahme von CBD-Öl 

Als einfachste Methode zur Einnahme von CBD-Öl ist die Verwendung von Kapseln. Diese können den ganzen Tag über eingenommen werden. Die Kapseln sind geschmacksneutral und gut verträglich. CBD-Öl kann aber auch in reiner Form unter die Zunge geträufelt werden. Danach behält man das Öl mehrere Sekunden lang im Mund bevor es geschluckt wird. Dabei kann sich der Stoff optimal entfalten. Die Mischung der Tropfen mit einem Getränk oder der Nahrung ist ebenfalls möglich. CBD-Öle zählen zu den sogenannten Nahrungsergänzungsmitteln und sollten über die Magen- bzw. Darmschleimhäute aufgenommen werden, nicht über den Lungenkreislauf. Generell ist also die orale Aufnahme von CBD-Öl zu empfehlen. 

Das Vaporisieren (Dampfen) von CBD-haltigem Liquid mit E-Zigaretten oder Vaporizern ist ebenfalls möglich. Hierfür wird der CBD-Extrakt mit Hilfe von Alkohol gelöst und in einem entsprechendem Gerät verdampft. CBD-Liquid ist zwar auch unter der Bezeichnung Vape Oil bekannt, enthält jedoch kein Öl, da dieses die Geräte mit der Zeit unbrauchbar machen könnte. Beim Dampfen sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass das Liquid nicht auf hohen Temperaturen gedampft wird, da die positive Wirkung auf den Körper sonst verloren geht. Generell gelangt CBD beim Dampfen schneller in den Blutkreislauf und die Wirkung setzt bereits nach 30 bis 60 Sekunden ein.

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Cannabisöl und die Unterschiede zwischen CBD und THC 

Bei Cannabisöl handelt es sich um ein Pflanzenöl, dass aus der sogenannten Hanfpflanze (Cannabis Sativa) gewonnen wird. Es handelt sich also um einen Überbegriff aller Öle, die aus der Pflanze gewonnen werden können. Darunter zählen auch THC-Öl oder CBD-Öl.

Unterschied zwischen den Ölen liegt im THC-Gehalt. THC ist die Abkürzung für Tetrahydrocannabiniol, einem psychoaktiven Wirkstoff. Nach dem Konsum von THC kommt es im Körper zu einer Art Rauschzustand ("high"). THC fällt in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz und ist verboten. Eine zulässige Freigrenze gibt es dennoch, diese liegt bei bis zu 0,2 % THC. In dieser Mengenordnung tritt beim Konsum keine psychoaktive Wirkung auf.

Generell ist THC nicht oder wenig (unter 0,2 %) in dem handelsüblichen CBD-Öl enthalten, da die Öle sonst nicht zum freien Verkauf stehen würden. Es handelt sich also um ein Pflanzenöl, dass lediglich mit dem Stoff CBD angereichert wurde. CBD (Cannabidiol) ist neben THC ebenfalls ein Wirkstoff, der aus der medizinischen Schmerzbehandlung, der Krebsbehandlung oder der Behandlung von psychischen und neurologischen Erkrankungen bekannt ist. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv, bewirkt nach dem Konsum also keinen Rauschzustand im Körper. 

CBD gegen Krebs

Die jüngere Forschung konnte belegen, dass CBD-Hanföl möglicherweise sehr hilfreich bei der Linderung von bestimmten, sehr negativen Nebenerscheinungen einer Krebstherapie ist. Eine zusätzliche Hoffnung der Forscher besteht darin, dass CBD vielleicht sogar die Krebsbehandlung selbst unterstützen kann. Diese Ergebnisse machen angesichts der anhaltenden Kontroverse um das CBD-Hanföl den Anwendern Mut. Gerade im medizinischen Bereich wogen die Argumente Für und Wider CBD heftig hin und her. 

Was ist CBD? 

Cannabidiol (CBD) ist einer der in der Hanfpflanze enthaltenen Inhaltsstoffe, der unter anderem als starkes Antioxidans wirkt und einen neurologischen Schutz verspricht. CBD wirkt mit dem Endocannabinoid-System zusammen und kann dessen Regulierung verschiedener Körperfunktionen unterstützen. Dazu gehört auch das Schmerzempfinden. Daher versprechen CBD-Produkte – unter anderem CBD-Öl – gute Ergebnisse bei einer begleitenden Therapie im Zuge der Krebsbehandlung. Dass die Hanfpflanze medizinische Vorteile bietet, ist seit uralten Zeiten bekannt. Allerdings wurde und wird ihr THC-Anteil, der eine psychoaktive Wirkung hat, als Rauschmittel in Hasch bzw. Marihuana missbraucht. CBD berauscht jedoch nicht. Es bietet die medizinischen Vorteile von Stoffen in der Cannabispflanze, wirkt aber gerade nicht psychoaktiv und führt auch zu keinem Realitäts- oder Kontrollverlust wie das THC (Tetrahydrocannabinol). Die Vorteile, die CBD bietet, nutzt der Medizin- und Wellnessbereich inzwischen umfassend. Die nachfolgend beschriebenen Effekte helfen Krebspatienten bei ihrer schwierigen Therapie. 


Unterdrücken von Übelkeit und Verdauungsbeschwerden durch CBD 

Starke Übelkeit und Verdauungsbeschwerden sind die häufigsten und auch stärksten Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Die Übelkeit wird von Erbrechen und Appetitlosigkeit begleitet. Diese sehr unangenehmen Begleiter der notwendigen Chemotherapie, ohne welche die meisten Patienten nicht überleben würden, entstehen durch die Reaktion der CTZ (Chemorezeptor-Auslösezone) im Gehirn auf die im Blut zirkulierenden Chemotherapeutika. Diese erkennt der Körper als unnatürlich, was als Abwehrreaktion Übelkeit auslöst. Diese Übelkeit entsteht praktisch mit jeder Gabe der chemotherapeutischen Mittel. Meistens erbrechen sich die Patienten heftig. Sie erleben die Nebenwirkungen der Therapie oft noch schlimmer als die Krebserkrankung. Das ist nicht nur sehr belastend, sondern auch gefährlich: Es gibt nicht wenige Patienten, die aus diesem Grund die Therapie abbrechen, was die Heilung verhindert und oft den Tod bedeutet. Nun konnten diverse Studien belegen, dass CBD-Produkte diese sehr unangenehmen Begleiterscheinungen der Chemotherapie lindern. Dazu genügen nach Erfahrungsberichten täglich zwei oder drei Tropfen CBD-Öl, die sich ein Patient unter die Zunge träufelt. Die Symptome müssen nicht völlig verschwinden, sie können aber stark reduziert werden. CBD ist eine vollkommen natürliche Substanz. Daher können die Patienten mit der nötigen Dosis experimentieren. Eine Überdosierung ist praktisch nicht möglich. 

Schmerzbehandlung mit CBD 

Der Tumor löst bei vielen Krebspatienten (nicht bei allen) starke Schmerzen aus. Das ist immer dann der Fall, wenn die bösartige Zellwucherung gegen die Knochen, die Nerven und die Organe drückt. Auch die Bestrahlung und die Chemotherapie verursachen teilweise Schmerzen, darüber hinaus auch Kribbeln, Taubheitsgefühl (durch die Chemotherapie) und manchmal Symptome einer Verbrennung (durch die Bestrahlung). Diese Effekte lassen sich kaum umgehen, wenn etwa die Strahlen auf diejenigen Körperbereiche gerichtet werden, die vom Krebsgeschwür betroffen sind. CBD-Öl kann die heftigen Schmerzen durch das Andocken an das ECS und die dortige Stimulation von Rezeptoren verringern. Anwendungsformen sind in diesem Fall Öl und/oder topische Lotionen. Mit CBD-infundierten topischen Produkten lassen sich Muskel- und Gelenkschmerzen lindern und die Schmerzen und die strahleninduzierten Verbrennungen deutlich reduzieren. 

Unterstützung des erholsamem Schlafes durch Cannabidiol 

Die Medikamente und Behandlungen zur Krebsbekämpfung, die Schmerzen und beschriebenen Nebenwirkungen der Therapie sowie die Sorge um den eigenen Gesundheitszustand lassen Krebspatienten nur selten zur Ruhe kommen. Ihr Schlaf ist daher stark beeinträchtigt. Dabei wäre er gerade wichtig, denn die Betroffenen brauchen viel Energie beim Kampf gegen die Krankheit. Nur mit einem guten Schlaf kann ihr Körper ausreichend regenerieren. Wird er ohne Erholungsphasen dauerhaft belastet, könnten die PatientInnen den Kampf gegen ihre Krankheit verlieren. Ärzte verschreiben daher den Krebspatienten traditionell psychotrope Medikamente für die Schlafunterstützung. Diese fügen aber der Chemotherapie eine weitere chemische Keule hinzu. CBD hingegen unterstützt auf natürliche Weise und ohne chemische Nebenwirkungen den Schlaf, weil es die Melatoninproduktion und die Homöostase fördert. Die Betroffenen schlafen erholsamer und halten dadurch auch eine verschärftere Therapie besser aus. Das bietet wiederum die Chance, den Tumor zu besiegen. 

Fazit: CBD unterstützt die Krebstherapie

CBD kann an verschiedenen Fronten die Krebstherapie unterstützen und wird daher schon vielfach eingesetzt. Patienten sollten über diese Möglichkeit informiert sein.