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Wirkung von CBD-Öl



​CBD ist eine der ​104 chemischen Verbindungen, ​welche gemeinhin als Cannabinoide bekannt sind und natürlicherweise in der Cannabis- oder Marihuanapflanzen ​vorkommen.

Tetrahydrocannabinol (THC) ist das ​Haupt-Cannabinoid, welches in Cannabispflanzen enthalten ist. Es macht dich high, happy, hungrig und macht dich nicht wirklich aktiver und leistungsfähiger. Im Gegensatz zu THC ist CBD aber nicht - wie es der Fachmann ausdrückt - psychoaktiv. Du wirst von CBD also nicht high.

​CBD stellt daher für viele Menschen - zum Beispiel diejenigen, welche eine Linderung von Schmerzen oder anderen Symptomen suchen - ​ eine interessanten Option dar. Eine Option ohne die ​teils befremdlichen und bewusstseinsverändernden Wirkungen von THC/Marihuana oder ​auch Arzneimitteln.

CBD wird - selbst in medizinischen Fachkreisen - stetig populärer und interessanter. ​Mittlerweile hat auch die Forschung nachgezogen und liefert zahlreiche CBD Studien, welche belegen, dass CBD bei der Behandlung von z. B. Schmerzen oder Angstzuständen helfen kann.

Ready for more? Nachfolgend stelle ich dir sechs positive Wirkungen von CBD auf deine Gesundheit vor, welche wissenschaftlich untermauert und belegt sind:

Diese Qualität macht CBD zu einer attraktiven Option für diejenigen, die nach Linderung von Schmerzen und anderen Symptomen suchen, ohne die bewusstseinsverändernden Wirkungen von Marihuana oder bestimmten Arzneimitteln.

CBD-Öl wird hergestellt, indem man CBD aus der Cannabispflanze extrahiert und dann mit einem Trägeröl wie Kokos- oder Hanfsamenöl verdünnt.

Es gewinnt an Dynamik in der Gesundheits- und Wellnesswelt, wobei einige wissenschaftliche Studien bestätigen, dass es bei der Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden wie chronischen Schmerzen und Ängsten helfen kann.

Hier sind sieben gesundheitliche Vorteile von CBD-Öl, die durch wissenschaftliche Erkenntnisse belegt sind.

​1. Kann Schmerzen lindern

​Marihuana ​wird bereits seit tausenden von Jahren zur Behandlung von Schmerzen erfolgreich eingesetzt (1). In der modernen Neuzeit fanden Wissenschaftler dann heraus, dass gewisse Bestandteile von Marhihuana - inklusive CBD - für die schmerzlindernde Wirkung verantwortlich sind.

​Unsere Körper sind mit einem sogenannten Encannabinoid-System ausgestattet, welches maßgeblich unseren Schlaf, Appetit, Schmerzen und Immunsystemreaktionen reguliert bzw. steuert. Aktuelle Studien belegen, dass die Einnahme von CBD chronische Schmerzen reduziert, indem ​der Wirkstoff die Aktivität des Endocannabinoid-Rezeptors beeinflusst ​(2).

Eine Kombination aus CHD- und THC-Behandlung führte bei Versuchen zur Reduzierung von Schmerzen im Zusammenhang mit den Krankheiten Multiple Sklerose und Arthritis. Seit dem Jahr 2011 ist ein Medikament names Sativex auch auf dem deutschen Markt erhältlich; ein Mundspray welches die Symptome von Multipler Sklerose lindert (3). Darüber hinaus ergab eine Studie, dass Sativex bei Patienten mit rheumatoider Arthritis die Schmerzen lindert und deren Schlafqualität stark verbessert (4).

Nicht nur Menschen reagieren positiv auf CBD. Studien an Ratten belegen, dass diese nach Verabreichung von weniger Schmerzreaktionen zeigten und - im konkreten Fall - Entzündungen an deren Ischisnerv nachweislich stark zurückgingen (​​5​/​​6).

​2. Könnte Angst und Depressionen reduzieren

​Angst und Depression sind häufige psychische Störungen, die verheerende Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden haben können.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist die Depression weltweit der größte Einzelfaktor für Behinderungen, während Angststörungen auf Platz sechs (9) rangieren.

Angst und Depression werden in der Regel mit Medikamenten behandelt, die eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen können, darunter Schläfrigkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, sexuelle Dysfunktion und Kopfschmerzen (10).

Darüber hinaus können Medikamente wie Benzodiazepine süchtig machen und zu Drogenmissbrauch führen (11).

CBD-Öl hat sich als vielversprechend erwiesen, sowohl bei Depressionen als auch bei Angstzuständen, was dazu führte, dass viele, die mit diesen Störungen leben, sich für diesen natürlichen Ansatz interessieren.

In einer Studie erhielten 24 Menschen mit sozialer Angststörung entweder 600 mg CBD oder ein Placebo vor einem öffentlichen Sprechtest.

Die Gruppe, die die CBD erhielt, hatte deutlich weniger Angst, kognitive Beeinträchtigung und Unbehagen in ihrer Sprachleistung als die Placebogruppe (12).

CBD-Öl wurde sogar zur sicheren Behandlung von Schlaflosigkeit und Angstzuständen bei Kindern mit posttraumatischer Belastungsstörung verwendet (13).

CBD hat auch in mehreren Tierversuchen antidepressiv wirkende Effekte gezeigt (14, 15).

Diese Eigenschaften hängen mit der Fähigkeit von CBD zusammen, auf die Rezeptoren des Gehirns für Serotonin einzuwirken, einen Neurotransmitter, der die Stimmung und das soziale Verhalten reguliert.

3. schönere Haut 


​4. linderung von schmerzen & entzündungen


​Top-Benefits von CBD

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About the Author Julian Kazmarow

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