Angst vor Public Speaking durch CBD verringern

Ich habe einmal irgendwo gehört, dass mehr Menschen Angst vor dem Reden in der Öffentlichkeit haben als vor dem Sterben.
Das habe ich nie wirklich verstanden, vor allem weil ich eigentlich immer gerne in der Öffentlichkeit spreche. Ich habe vor vielen Dingen Angst, aber öffentliches Reden gehört nicht dazu. Einen Vortrag über ein Thema was mich fasziniert und über das ich leidenschaftlich gerne spreche zu halten, gibt mir Energie.

Ich weiß mittlerweile, dass ich da eine Ausnahme bin. Die meisten Menschen sprechen nicht gerne in der Öffentlichkeit, aber ob es einem gefällt oder nicht, man kommt nicht darum herum irgendwann mal selber eine Rede halten zu müssen. Sei es ein Vortrag an der Uni, eine Präsentation bei der Arbeit oder eine Ansprache bei der Hochzeit deiner besten Freundin.

Irgendwann muss jeder vor Publikum sprechen!
Du musst jetzt allerdings nicht gleich beim Gedanken daran in Panik ausbrechen, denn wir haben eine kleines Hilfsmittel, das dir das Sprechen in der Öffentlichkeit ein wenig erleichtert könnte.
Willkommen in der Welt von CBD.
Genauer gesagt bei dem CBD-Öl, das bei Angstzuständen eingesetzt wird.
CBD-Öl bei Angstzuständen
Forscher untersuchen seit vielen Jahren die anxiolytische (Anti-Angst-) Wirkung von CBD. Die Wissenschaft ist vor allem deswegen so sehr an CBD interessiert, weil es keine negativen Nebenwirkungen zu haben scheint und das selbst bei einer sehr hohen Dosierung!
CBD (Cannabidiol) ist das nicht-psychotoxische Cannabinoid in Cannabispflanzen. Man bekommt von CBD allein keinen Rausch, dafür ist das THC zuständig.
Es gibt viele Leute, die Marihuana rauchen bei dem die Konzentration von THC sehr hoch ist, weil das High das das Rauchen mit sich bringt sie beruhigt. Viele werden gerne high, weil es ihnen dabei hilft sich zu entspannen.
Wenn THC für dich passt und funktioniert, ist das super und ich freue mich für dich!
Aber wenn man wie ich ist, macht einen das THC im Marihuana sogar noch ängstlicher. THC beruhigt mich nicht, es lässt meine Gedanken rasen. Es macht meinen Verstand hyperaktiv und chaotisch. Deshalb nutze ich Marihuana nicht mehr wirklich oft.
Anfänglich interessierten Forscher sich für die Anwendung von CBD bei Angststörungen, weil sie feststellten, dass CBD den durch THC verursachten Rausch verringerte.
"Hmmm...” dachten sich die Forscher, “wenn CBD die psychoaktiven Effekte von THC auslöscht, könnte CBD vielleicht die negativen Gedanken und die erhöhte Psychoaktivität von Menschen, die unter einer Angststörung leiden, eliminieren!"
Klingt erstmal logisch und dementsprechend macht es definitiv Sinn die Wirkweise von CBD weiter zu erforschen. Vor allem auch, weil es weitaus weniger negative Nebenwirkungen hat als die meisten der üblichen, von Ärzten verschriebenen Beruhigungsmittel für Angststörungen.
Eine der interessantesten Studien über die Verwendung von CBD-Öl gegen Angstzustände, zielte auf die Untersuchung von Angstzuständen beim öffentlichen Reden ab.
Folgendes haben die Forscher gemacht:
Den Freiwilligen aus der Studie wurde gesagt, dass sie eine 4-minütige Rede zu einem Thema aus einem Kurs vorbereiten sollten, den sie während des vergangenen Jahres

besucht hatten. Es wurde ihnen gesagt, dass die Rede für eine spätere Analyse durch einen Psychologen gefilmt werden würde.
Jeder Freiwillige hielt die Rede, während er sich selbst auf einem Videomonitor beobachten konnte. Die Angstzustände wurden mit Hilfe der sogenannten Visual Analogue Mood Scale (VAMS) gemessen.

Der VAMS-Test misst Angst, körperliche Empfindungen, geistige Sedierung und sonstige Gefühle, die von Interesse sind. Diese Faktoren wurden während fünf verschiedenen Zeitpunkten getestet: Baseline (vor Beginn der Rede), kurz bevor die Anweisungen gegeben wurden, kurz bevor die Rede gehalten wurde, während der Rede und direkt danach.

Auch die Herzfrequenz und der Blutdruck der Probanden wurde von den Forschern gemessen.
Die Freiwilligen erhielten nach dem Zufallsprinzip eines von vier Medikamenten: 300 mg CBD, 5 mg Ipsapiron (eine Chemikalie aus der Depressions- und Angstsforschung), 10 mg Diazepam (Valium) oder ein Placebo.
Die Ergebnisse zeigten sehr schön auf, wie unglaublich gut CBD bei Angststörungen helfen kann.
Freiwillige, die CBD, Diazepam (Valium) und Ipsapiron erhielten, zeigten alle eine senkung des systolischen Blutdrucks sowie verminderte Angstgefühle.
Probanden, die das Diazepam (Valium) erhalten hatten, erlebten ein Gefühl der körperlichen Sedierung, während Freiwillige die CBD oder Ipsapiron erhielten, von keiner körperlich oder mentalen Sedierung berichteten. Auch andere negative Nebenwirkungen gab es keine.
Die Studie bestätigt, dass CBD ein wirksames Mittel sein kann, um Angstzustände zu lindern ohne negative Nebenwirkungen hervorzurufen.
Was würdest du denn lieber nehmen? Valium (kann einen neblig oder schläfrig machen und ist rezeptpflichtig), Ipsapiron (ich weiß nicht einmal, ob man da als normaler Bürger dran kommt... plus ist es schwer auszusprechen!), oder CBD (ein ganz natürliches, rezeptfreies Medikament auf pflanzlicher Basis, das die Menschheit schon seit der Zeit vor Christi Geburt verwendet)?
Ich weiß zumindest was ich wählen würde.
Ich würde mich jederzeit für die pflanzliche Alternative als für synthetisch hergestellte Chemie mit negativen Nebenwirkungen entscheiden.
CBD Öl bei Angstzuständen.
Nur Vorteile und keine Schattenseiten.
Wenn du wie die meisten Menschen Angst vor dem öffentlichen Sprechen hast, versuche es doch mal mit CBD. Es könnte schlicht und ergreifend das Mittel sein, das dich die besten aller Präsentationen aller Zeiten halten lassen wird.
Den Probanden, die an der Studie teilgenommen hatten, war eine orale Dosis von 300 mg CBD verabreicht worden. Während sich CBD auch in sehr hohen Dosen als ungefährlich erwiesen hat, ist das immer noch eine viel höhere Dosis, als ich empfehlen würde.
Am besten fängt man mit einer niedrigeren Dosis an.
Wir empfehlen immer, mit wenig anzufangen und sich nach oben zu arbeiten.
Egal wie hoch die eigene Dosis ist, man sollte immer sicher gehen, dass man hochwertiges CBD aus einer verlässlichen und vertrauenswürdigen Quelle bezieht. Es sollte sich um ein Pflanzenextrakt handeln, das ausschließlich aus den harzreichen Blüten von Hanfpflanzen gewonnen wird, die speziell für die CBD-Extraktion angebaut werden.

Auf diese Weise profitiert man nicht nur vom CBD, sondern auch von allen anderen nützlichen Cannabinoiden, Flavonoiden und Terpenen, die in einem hochwertigen Pflanzenextrakt aus CBD-Hanföl enthalten sind.

About the Author Julian Kazmarow

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