Arthritis und CBD: Was wirklich helfen kann

Arthritis kann den Alltag hart machen: steife Gelenke, Schmerzen beim Aufstehen, eingeschränkte Beweglichkeit. Viele Menschen suchen nach Alternativen zu Schmerzmitteln. CBD und andere Cannabinoide sind keine Wunderpille, aber sie können Entzündungen und Schmerzen gezielt beeinflussen. Hier zeige ich dir, wie das praktisch funktioniert und worauf du achten solltest.

Wie CBD bei Gelenkschmerzen wirkt

Der Körper hat ein Endocannabinoid-System, das Schmerz und Entzündung mitsteuert. CBD beeinflusst dieses System indirekt und kann so das Schmerzempfinden mindern und Entzündungsreaktionen modulieren. Es gibt sowohl Tierstudien als auch erste klinische Untersuchungen, die diese Effekte unterstützen. Das heißt: CBD kann eine sinnvolle Ergänzung sein – besonders, wenn du Nebenwirkungen klassischer Schmerzmittel vermeiden willst.

Praxis: Dosierung & Anwendung

Welche Form ist am besten? Das hängt vom Ziel ab. Für allgemeine Schmerzlinderung wirken orale Präparate wie Öle oder Gummis systemisch. Für punktuelle Beschwerden helfen Cremes und Salben direkt am Gelenk.

Dosierung starten: Fang klein an. 5–10 mg CBD täglich reichen oft als Anfang. Nach einigen Tagen langsam erhöhen, z. B. um 5 mg pro Woche, bis du eine spürbare Wirkung erreichst. Viele Menschen landen zwischen 20–40 mg pro Tag für chronische Beschwerden, manche brauchen mehr. Bei topischen Mitteln gilt: auftragen, einziehen lassen und 2–3 Mal täglich wiederholen.

Rechenhilfe: Schau auf die Packung – wie viel mg CBD pro ml Öl oder pro Gummi angegeben sind. So kannst du genau dosieren. Wenn du Medikamente nimmst, sprich mit deinem Arzt, besonders bei Blutverdünnern oder Medikamenten, die über CYP450-Enzyme abgebaut werden.

Worauf du beim Kauf achten solltest

Qualität ist entscheidend. Achte auf unabhängige Laborberichte (COA), die Menge an CBD, THC-Gehalt (legal meist <0,2–0,3% je nach Produkt), und ob es sich um Vollspektrum- oder Breitspektrum-Extrakt handelt. Vollspektrum kann mehr Wirkung bringen durch den Entourage-Effekt, enthält aber minimale THC-Spuren.

Weitere Tipps: Kaufe bei seriösen Händlern, vermeide unrealistische Versprechungen, prüfe die Inhaltsstoffe auf Zusatzstoffe oder Allergene. Für unterwegs sind Gummis praktisch, zu Hause sind Öle flexibel und Cremes ideal für lokale Schmerzen.

Mehr Infos und konkrete Produktempfehlungen findest du in unseren Artikeln wie „Der beste Cannabinoid gegen Gelenkschmerzen“ oder „Die besten CBD-Öle und -Gummibärchen gegen Schmerzen“. Probier dich langsam vor und beobachte, wie dein Körper reagiert.

Wenn du Fragen zu bestimmten Produkten oder zur richtigen Dosierung hast, sag Bescheid — ich helfe gern weiter.

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