Cannabis-infundierte Getränke: Was du wissen musst

Cannabis-Drinks sind nicht nur ein Trend – sie bieten eine andere Art, Cannabinoide zu konsumieren. Ob CBD-Getränke, Cannabis Wodka oder gefrorene „Iced Cannabis“-Zubereitungen: Getränke verändern Geschmack, Wirkungseintritt und Dauer im Vergleich zu Rauchen oder klassischen Edibles.

Du fragst dich wahrscheinlich: Was ist der Unterschied zwischen CBD-Getränken und THC-Drinks? CBD-Getränke zielen meist auf Entspannung ohne Rausch ab. THC-Getränke können psychoaktiv wirken und benötigen eine vorsichtigere Dosierung. Alkoholische Infusionen wie Cannabis Wodka kombinieren zwei Wirkstoffe – das verstärkt Effekte und Risiken.

Wie wirken Cannabis-Drinks praktisch?

Getränke werden über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Der Wirkungseintritt liegt oft zwischen 20 und 90 Minuten, kann aber bis zu zwei Stunden dauern, je nach Mageninhalt und Fettanteil im Drink. Die Wirkung hält in der Regel länger an als beim Kiffen. Deshalb heißt die wichtigste Regel: langsam starten und warten.

Dosierung: Fang klein an. Bei THC-Getränken sind 1–5 mg THC für Einsteiger oft sinnvoll. Bei CBD-Getränken sind höhere Mengen üblich, aber auch hier gilt: die Herstellerangaben und Laboranalysen prüfen. Achte auf klare Kennzeichnung und unabhängige Tests.

Praktische Tipps für Kauf, Mixen und Sicherheit

Beim Kauf: Nur Produkte wählen, die Laborberichte zeigen, Inhaltsstoffe offenlegen und klare Dosierungen angeben. Vermeide selbstgemachte Tinkturen ohne genaue Dosierangaben, wenn du unsicher bist. Bei alkoholischen Infusionen kombiniere nicht leichtfertig mit anderen Wirkstoffen oder Medikamenten.

Zum Mixen zuhause: Fett hilft bei der Extraktion von Cannabinoiden. Für alkoholfreie Infusionen eignen sich Emulgatoren oder fetthaltige Zutaten (z. B. Kokosöl), damit sich die Wirkstoffe besser verteilen. Kennzeichne selbstgemachte Getränke und lagere sie sicher, außerhalb der Reichweite von Kindern.

Was tun, wenn du zu stark wirkst? Ruhig bleiben, Wasser trinken, etwas essen, frische Luft schnappen. Ingwer- oder Zitronentee beruhigt viele. Schwarzer Pfeffer oder ein Stück Zitrone helfen manchen Menschen, weil sie das Gefühl schnell mildern können. Wenn Symptome stark sind, such ärztliche Hilfe.

Rechtliches und Alltag: Informiere dich über die lokale Gesetzeslage zu THC-Produkten. Fahr nicht, wenn du dich beeinträchtigt fühlst. Nutze Getränke bei sozialen Anlässen verantwortungsvoll und informiere Mittrinkende über enthaltene Wirkstoffe.

Auf cbd-fox.de findest du weiterführende Beiträge zu Cannabis Wodka, Iced Cannabis, Absinth und passenden Getränken, die helfen können, wenn der Rausch zu stark wird. Probier Neues mit Bedacht – genießbar, aber sicher.

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