Cannabis ist nicht nur ein Stoff, der "high" macht. Verschiedene Cannabinoide erzeugen unterschiedliche Effekte — von entspannend bis stimulierend oder schmerzlindernd. Wer die Unterschiede kennt, kann Produkte gezielter nutzen und Nebenwirkungen vermeiden.
THC: Das bekannteste Cannabinoid. Es erzeugt psychoaktive Effekte wie Euphorie oder veränderte Wahrnehmung. Typische Dosisbereiche liegen bei 2,5–10 mg THC für spürbare Effekte bei Einsteigern.
CBD: Macht nicht high. CBD wirkt oft beruhigend und kann bei Schmerzen oder Entzündungen unterstützen. Viele starten mit 5–20 mg CBD pro Tag und passen nach Gefühl an.
Weitere: CBG, CBN oder THCV haben eigene Profile — CBG gilt als potenziell entzündungshemmend, CBN als mild sedierend, THCV kann appetitzügelnde Effekte haben. Neue Stoffe wie HHC, HHCP oder THCP zeigen stärkere oder länger anhaltende Effekte, sind aber weniger erforscht. Vorsicht bei neuen Cannabinoiden: geringe Studienlage, stärkeres Risiko für unerwartete Reaktionen.
Inhalation (Vapen, Rauchen): Wirkung binnen Minuten, oft 2–4 Stunden spürbar. Gut steuerbar, weil du die Dosis schnell anpassen kannst.
Orale Produkte (Edibles, Kapseln): Wirkung setzt langsamer ein — 30 Minuten bis 2 Stunden, volle Wirkung kann 6–12 Stunden dauern. Start immer mit einer kleinen Portion und warte lange, bevor du nachnimmst.
Topische Produkte (Cremes, Salben): Wirken lokal, meist ohne psychoaktive Effekte. Bei Gelenkschmerzen sind CBD-Cremes eine praktische Option; die Wirkung ist individuell, gelegentlich kombiniert man sie mit oraler Anwendung.
Dosierung: "Start low and go slow" ist praktisch. Beginne niedrig, notiere Effekte und steigere langsam. Bei THC merkst du schnell, ob es zu stark ist. Bei CBD sind Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Magenbeschwerden möglich.
Wechselwirkungen: Cannabinoide beeinflussen Leberenzyme (CYP450). Wenn du Medikamente nimmst, klär das mit deinem Arzt, vor allem bei Blutverdünnern, Antidepressiva oder Medikamenten mit engem Wirkbereich.
Wenn du zu high bist: Ruhig atmen, Wasser trinken, schwarzen Pfeffer riechen oder Zitrus essen, in eine ruhige Umgebung legen. Bei starkem Unwohlsein suche medizinische Hilfe.
Reise & Recht: CBD-Produkte ohne THC-Anteil sind oft einfacher mitzuführen, aber Gesetze variieren. Für Flüssigkeiten im Handgepäck gelten normale Flugbestimmungen (meist ≤100 ml). Bewahre Produkte in Originalverpackung auf.
Kurz gesagt: Kenne das Cannabinoid, die Einnahmeform und deine Dosis. So nutzt du Cannabisprodukte sicherer und wirkungsvoller.
Willkommen bei meinem neuesten Blogpost! Heute werde ich Ihnen erklären, wie das Terpen Myrcen Sie höher bringt. Nach meiner Erfahrung kann dies zu einer verstärkten Wirkung von Cannabis führen. Diskutieren wir, wie dies möglich ist und was die Wissenschaft dazu sagt. Begleiten Sie mich auf dieser spannenden Entdeckungsreise.
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