Beim CBD Dampfen, die Inhalation von reinem Cannabidiol über einen Vaporizer, um eine schnelle Wirkung zu erzielen. Auch bekannt als CBD Dämpfen, ist es eine der effizientesten Methoden, um CBD in den Körper zu bringen – ohne zu rauchen. Aber das heißt nicht, dass es ohne Risiken ist. Viele denken, CBD sei komplett harmlos – doch wer es dampft, sollte wissen, dass auch hier etwas schiefgehen kann.
Die häufigste Nebenwirkung? Trockener Mund. Das ist normal, passiert aber nicht bei jedem. Etwas seltener: leichte Übelkeit, besonders wenn du auf leeren Magen dampfst. Und ja, manche fühlen sich kurzzeitig schläfrig – nicht weil CBD high macht, sondern weil es das Nervensystem beruhigt. Das ist kein Fehler, das ist die Wirkung. Aber wenn du morgens arbeiten musst, solltest du die Dosis prüfen. Wichtig: Diese Effekte kommen fast immer nur bei zu hoher Dosierung oder schlechter Qualität vor. Ein sauberer, labortester CBD-Öl-Tropfen in einer guten Kartusche ist völlig anders als ein billiger, mit Lösungsmitteln angereicherter Vape-Flüssigkeit aus dem Internet.
Die größte Gefahr liegt nicht im CBD selbst, sondern in den Zusatzstoffen. Viele günstige Produkte enthalten Propylenglykol oder Vegetable Glycerin – beides ist in kleinen Mengen unbedenklich, aber bei häufigem Dampfen kann es zu Reizungen in der Lunge führen. Und dann gibt es noch die Cannabinoide, die gar nicht draufstehen: THCV, HHC, oder sogar spurweise THC. Die können dich high machen – ohne dass du es merkst. Deshalb ist die Reinheit entscheidend. Wenn du CBD dampfst, dann nur mit Produkten, die einen offiziellen Prüfbericht haben. Kein "lab-tested"-Aufkleber, sondern echte Zertifikate mit Zahlen und Daten.
Und was ist mit Langzeitfolgen? Bis heute gibt es keine Studie, die CBD-Dämpfen als schädlich für die Lunge beweist – im Gegensatz zu Nikotin oder THC-Rauchen. Aber das heißt nicht, dass es perfekt ist. Wer täglich mehr als 100 mg CBD dampft, sollte regelmäßig seine Lunge checken lassen. Besonders wenn du Asthma, Bronchitis oder eine andere Atemwegserkrankung hast. Dann ist Öl unter die Zunge oder Kapseln die bessere Wahl.
Erstens: Kauf nur bei seriösen Anbietern – nicht bei Amazon oder eBay. Zweitens: Beginne mit niedrigen Dosen. 5–10 mg pro Dampfzyklus reichen oft aus. Drittens: Warte mindestens 10 Minuten zwischen den Zügen. CBD wirkt schnell, aber nicht sofort. Und viertens: Reinige dein Gerät regelmäßig. Schlechte Pflege führt zu verbrannten Rückständen – das ist der wahre Feind, nicht das CBD.
Du findest hier echte Erfahrungen, klare Vergleiche und praktische Tipps – von Leuten, die CBD täglich dampfen, aber auch von denen, die nach Nebenwirkungen gesucht haben und dann umgestiegen sind. Hier geht es nicht um Theorie. Hier geht es um das, was wirklich passiert, wenn du den Vaporizer an den Mund legst.
CBD-Vapes wirken schnell, aber sie bergen Risiken für die Lunge, enthalten oft unklare Zusatzstoffe und führen zu ungenauen Dosen. Erfahre, warum CBD-Öl oder Kapseln sicherer sind und wie du gefährliche Produkte erkennst.
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