Wusstest du, dass viele Tierhalter CBD gegen Schmerzen, Angst und Appetitprobleme einsetzen? CBD ist kein Wundermittel, kann aber wirklich helfen, wenn es richtig angewendet wird. Hier bekommst du klare, praktische Tipps, damit dein Hund oder deine Katze sicher profitiert.
CBD kommt oft bei Arthrose, altersbedingten Schmerzen, Stress (Gewitter, Tierarzt) und schlechtem Appetit zum Einsatz. Bei Hunden sieht man häufig eine Verbesserung der Beweglichkeit und weniger Unruhe. Katzen reagieren manchmal empfindlicher; hier lieber langsam testen. Wenn dein Tier plötzlich lahmt, stark abschottet oder sich anders verhält, gehört es zuerst zum Tierarzt – nicht nur CBD geben.
Ein konkretes Beispiel: Ein älterer Hund mit steifen Gelenken kann durch CBD-Öl deutlich mobilitätsfreundlicher werden. Bei einer ängstlichen Katze hilft manchmal schon eine niedrige Dosis vor stressigen Situationen.
Starte immer niedrig und beobachte dein Tier. Eine sichere Faustregel ist, mit einer sehr niedrigen Dosis zu beginnen (z. B. 0,1–0,5 mg CBD pro kg Körpergewicht einmal täglich) und erst nach einigen Tagen langsam zu steigern. Notiere Veränderungen: Schlaf, Energie, Schmerzverhalten, Appetit.
Beliebte Formen sind Öl (Tropfen), Gummis speziell für Tiere und topische Cremes bei Hautproblemen oder lokalen Schmerzen. Öle geben sich einfach über das Futter oder direkt in den Mund. Bei wählerischen Katzen mische das Öl gut ins Nassfutter.
Achte auf CBD-Produkte ohne oder mit sehr geringem THC-Anteil. THC ist für Tiere gefährlich. Bevorzuge Vollspektrum- oder Breitband-CBD von seriösen Herstellern mit Laborzertifikat (COA). Das Zertifikat zeigt CBD- und THC-Gehalt sowie mögliche Verunreinigungen.
Wichtig: Sprich vor der Anwendung mit deinem Tierarzt, besonders wenn dein Tier Medikamente nimmt. CBD kann den Abbau bestimmter Medikamente in der Leber beeinflussen.
Beobachte Nebenwirkungen: Müdigkeit, Durchfall oder Appetitveränderung können auftreten, sind aber meist reversibel. Bei starken Symptomen sofort stoppen und Tierarzt kontaktieren.
Lagere CBD kühl und dunkel, damit Wirkstoffe stabil bleiben. Gib nicht ungeprüfte Produkte aus dem Ausland ohne Prüfbericht. Gute Hersteller nennen Herkunft, Extraktionsmethode (CO2 wird oft empfohlen) und legen Testergebnisse offen.
Fange klein an, dokumentiere jede Änderung und bleib im Austausch mit deinem Tierarzt. So findest du die richtige Dosis und Methode für dein Haustier — sicher und effektiv.
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