Viele fragen sich, ob CBD ihrem Hund, ihrer Katze oder ihrem Pferd helfen kann. CBD ist kein Rauschstoff wie THC und wird oft zur Unterstützung bei Schmerzen, Unruhe oder Altersbeschwerden eingesetzt. Aber Vorsicht: Tiere reagieren anders als Menschen. Hier bekommst du klare, praktische Infos, damit du sicher entscheiden kannst.
CBD (Cannabidiol) ist ein Wirkstoff aus der Hanfpflanze ohne psychoaktive Effekte. In Studien an Hunden gab es Hinweise auf weniger Schmerzen bei Arthrose – ein bekanntes Beispiel ist die Studie von Gamble et al. (2018), die mit 2 mg/kg zweimal täglich positive Effekte zeigte. Für Katzen und Pferde gibt es weniger Daten; erste Erfahrungen sind teils positiv, aber die Forschung ist noch im Aufbau. Das Wichtigste: CBD ist kein Wundermittel, sondern eine mögliche Ergänzung zur tierärztlichen Behandlung.
Dosierung: Fang klein an. Eine übliche Herangehensweise ist mit 0,2–0,5 mg CBD pro kg Körpergewicht einmal oder zweimal täglich zu starten und die Reaktion zu beobachten. Bei Bedarf kann man schrittweise auf 1–2 mg/kg zweimal täglich erhöhen. Bei Hunden wurden in Studien oft 2 mg/kg zweimal täglich verwendet. Frage deine*n Tierarzt/Tierärztin, bevor du die Dosis erhöhst.
Sicherheit: Achte auf Produkte mit niedrigem THC-Gehalt (in der EU meist <0,2 %). THC kann besonders bei Hunden toxisch sein. Wenn dein Tier Medikamente bekommt (z. B. Antiepileptika), sprich unbedingt mit dem Tierarzt, weil CBD Wechselwirkungen haben kann. Beobachte Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Durchfall oder Appetitveränderungen.
Produktwahl: Wähle CBD-Öle oder -Leckerlis mit klarer Etikettierung und Laboranalysen von unabhängigen Laboren (COA). Bevorzugt Hanf aus EU-Anbau, MCT- oder Hanfsamenöl als Trägeröl und keine unnötigen Zusatzstoffe. Full-Spectrum-Produkte enthalten mehrere Cannabinoide, während Isolate nur CBD enthalten – beides hat Vor- und Nachteile. Für Tiere sind oft THC-arm bis THC-frei passende Optionen.
Anwendung: Öle lassen sich gut mit Futter mischen. Bei wählerischen Katzen klappt das manchmal weniger gut; hier sind kleine Leckerlis mit CBD hilfreicher. Bei chronischen Problemen braucht man Geduld – Effekte zeigen sich oft nach einigen Tagen bis Wochen.
Wann zum Tierarzt: Bei akuten Symptomen, plötzlichen Verhaltensänderungen oder wenn das Tier bereits Medikamente nimmt. CBD kann ergänzend helfen, ersetzt aber in vielen Fällen nicht die tierärztliche Therapie.
Kurz gesagt: CBD kann eine Option sein, wenn du es verantwortungsvoll einsetzt. Starte niedrig, beobachte aufmerksam und sprich mit deinem Tierarzt. So schützt du dein Tier und nutzt CBD sinnvoll.
Hallo, ich bin ein Blogger und ich wollte über ein interessantes Thema sprechen, das viele Haustierbesitzer betrifft - wie CBD Haustiere beruhigen kann. In meinem neuesten Beitrag erkläre ich die Wirkung von CBD auf Haustiere und warum es ihnen hilft, sich entspannter zu fühlen. Sei es aufgrund von Stress, Angstzuständen oder gesundheitlichen Problemen, CBD kann eine hilfreiche Alternative sein. Ich hoffe, dass dieser Artikel alle Ihre Fragen klärt und Sie nützliche Informationen bietet, wie Sie das Wohlbefinden Ihres Haustiers verbessern können.
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