Viele hören „Hanf“ und denken automatisch an CBD oder Cannabis. Dabei ist Hanf die Pflanze, CBD ein Wirkstoff daraus. Hanf (Nutzhanf) umfasst Sorten, die für Fasern, Samen und Öl angebaut werden. CBD (Cannabidiol) ist ein einzelnes Cannabinoid, das aus dieser Pflanze extrahiert wird und nicht berauscht.
Kurz gesagt: Hanf ist das Rohmaterial, CBD ist das Produkt. Diese einfache Unterscheidung hilft beim Einkauf und bei der Nutzung.
Hanf: wird industriell angebaut, hat meist sehr wenig THC und viele Nutzungen – Kleidung, Baustoffe, Hanfsamen als Lebensmittel. CBD: wird gezielt aus bestimmten Hanfsorten gewonnen und in Öl, Kapseln, Cremes oder Lebensmitteln verkauft. CBD-Produkte können full‑spectrum (mit vielen Pflanzenstoffen), broad‑spectrum (ohne THC) oder Isolat (reines CBD) sein.
Legalität: Nutzhanf ist in der EU zugelassen, wenn der THC-Anteil gering ist (häufig 0,2 %, in manchen Ländern 0,3 %). Für CBD-Produkte gilt: Achte auf Laborzertifikate. Praktisch heißt das: Kaufe nur Produkte mit Drittanbieter-Test (COA), damit du sicher bist, wie viel CBD und THC drinsteckt.
1) Lies das Etikett: Wie viel mg CBD pro Flasche und pro Portion? Seriöse Anbieter geben mg pro Tropfen oder Gummibärchen an. 2) Schau nach dem Extraktionsverfahren: CO2-Extraktion ist sauberer als billige Lösungsmittel. 3) Fordere das Laborzertifikat an: Es zeigt Wirkstoffgehalt und Schadstoffe. 4) Wähle die Form nach Bedarf: Öl für flexibles Dosieren, Creme für lokale Schmerzen, Gummies für unterwegs.
Dosierung: Starte niedrig (z. B. 5–10 mg täglich) und steigere langsam, bis du einen Effekt spürst. Bei starken Beschwerden oder Medikamenten immer den Arzt fragen – CBD kann Enzyme in der Leber beeinflussen und Wechselwirkungen haben.
Hanf als Lebensmittel: Hanfsamenöl und Nüsse sind reich an Omega‑Fettsäuren und eine gute Ergänzung in der Küche. Das ist kein CBD-Produkt, liefert aber gesunde Nährstoffe.
Für Haustiere gilt besondere Vorsicht: Nur Produkte verwenden, die für Tiere getestet sind. Dosierungen und Inhaltsstoffe unterscheiden sich deutlich von menschlichen Produkten.
Kurz und praktisch: Wenn du CBD willst, prüfe Herkunft, CBD‑Gehalt, THC-Grenze und Laborberichte. Wenn du Hanfprodukte suchst (Samen, Fasern), achte auf Bio‑Qualität und Verarbeitung. So vermeidest du Fehlkäufe und findest Produkte, die wirklich passen.
Hallo liebe Leserinnen und Leser, in meinem heutigen Artikel werde ich ein Thema aufgreifen, das in letzter Zeit für ziemlich viel Gesprächsstoff gesorgt hat: Ist CBD tatsächlich potenter als Hanf? Ich habe mich intensiv mit den Unterschieden zwischen CBD-Extrakten und traditionellen Hanfprodukten auseinandergesetzt und möchte meine Erkenntnisse mit euch teilen. Es ist eine durchaus komplexe Frage, die eine eingehende Betrachtung von Wirkstoffkonzentrationen und verschiedensten Anwendungsformen erfordert, und genau das werde ich in meiner Diskussion beleuchten. Seid gespannt auf aufschlussreiche Informationen und persönliche Einsichten, die euch sicherlich weiterhelfen werden!
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