Erfrischungsgetränke mit Cannabis sind praktisch: leicht zu teilen, gut im Sommer und oft milder als rauchen. Doch wie macht man sie sicher, wie dosiert man richtig und worauf muss man achten? Hier bekommst du konkrete Tipps, einfache Rezepte und Hinweise zu Wirkung und Recht.
Es gibt drei Hauptarten: Getränke mit CBD (legaler in vielen Ländern), Getränke mit THC (wirken psychoaktiv) und Getränke mit wasserlöslichen Cannabinoiden. Klassische Ölinfusionen mischen Extrakte in eine fetthaltige Basis (z. B. Sirup oder Milch), wasserlösliche Produkte sind feiner verteilt und wirken oft gleichmäßiger.
Sublinguale Tropfen (Tinkturen) kannst du auch direkt ins Getränk geben – das ist praktisch, aber achten: bei öl-basierten Tropfen trennt sich das Öl im Wasser. Wasserlösliche Pulver oder Emulsionen mischen sich besser und haben oft schnelleren Wirkungseintritt.
Beginne immer niedrig. Bei THC: 2,5–5 mg für Einsteiger. Warte mindestens 60–120 Minuten, bevor du nachdosisierst – Getränke brauchen manchmal länger als Inhalation. CBD-Drinks: 10–25 mg sind eine übliche Tagesdosis, je nach Produkt und Zweck.
Achte auf Wechselwirkungen: Cannabis kann mit Medikamenten interagieren (z. B. Blutverdünner, Antidepressiva). Wenn du Medikamente nimmst, frag bitte deine Ärztin oder deinen Arzt. Kein Fahren oder Bedienen von Maschinen nach THC-Konsum. Beschrifte Flaschen klar und bewahre sie kindersicher auf.
Rechtlich gilt: CBD aus zugelassenem Hanf mit sehr geringem THC ist meist erlaubt, THC-haltige Getränke oft nicht. Informiere dich vor dem Verkauf oder der Weitergabe über die lokalen Regeln.
Praktische Tricks gegen einen zu starken Rausch: trinke Wasser, iss etwas Fettiges, frische Luft hilft, schwarze Pfefferkörner riechen oder kaue kurz daran (manche finden, das beruhigt). Ruhig hinlegen und abwarten ist oft die beste Hilfe. Wenn Symptome stark sind, suche medizinische Hilfe.
Einfaches Rezept: Cannabis-Zitronenlimonade (mit CBD-Tinktur)
Geschmack verbessern: Ingwer, Minze, frische Früchte oder Soda machen Getränke leckerer und maskieren bittere Noten von Extrakten. Teste erst mit geringer Menge, notiere, wie du dich fühlst, und passe dann an.
Willst du öfter Drinks machen? Nutze klar beschriftete Flaschen, einfache Dosierhilfen (z. B. Tropfer) und sichere Aufbewahrung. So bleiben deine Getränke zuverlässig und sicher.
Wenn du Fragen zu einem bestimmten Rezept oder zur Dosierung hast, schreib kurz — ich helfe dir gern mit konkreten Mengen und Varianten.
In diesem Artikel erkunden wir die faszinierende Welt der Cannabis Cola und anderer hanf-infundierter Erfrischungsgetränke. Wir tauchen ein in die Geschichte dieser innovativen Getränke, untersuchen die rechtlichen Rahmenbedingungen, die ihre Produktion und ihren Verbrauch beeinflussen, und beleuchten die gesundheitlichen Aspekte, die mit ihrem Konsum verbunden sind. Des Weiteren geben wir praktische Tipps für diejenigen, die daran interessiert sind, diese Getränke selbst einmal auszuprobieren.
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