High sein macht oft hungrig — und manchmal auch etwas panisch oder übel. Keine Panik: Mit ein paar einfachen Tricks bekommst du das wieder in den Griff. Hier erfährst du, was sofort hilft, welche Snacks sich wirklich lohnen und wie du Edibles sicher dosierst.
Zuerst: Atme ruhig. Wenn du nervös bist, wirkt alles schlimmer. Setz dich hin, trink etwas und lies weiter. Kleine Maßnahmen reichen meist, um wieder klarzukommen.
Trinken hilft am meisten. Wasser oder leichte Fruchtsäfte beruhigen den Kreislauf. Kohlensäurehaltige Getränke wie Mineralwasser oder Ginger Ale können Übelkeit dämpfen. Warme Getränke (Kräutertee, Kamille) helfen, wenn du zittrig bist.
Schwarzer Pfeffer ist ein alter Trick: Einfach ein paar Pfefferkörner riechen oder kurz kauen. Viele berichten, dass das die Panik reduziert. CBD kann das High abmildern — wenn du CBD-Öl hast, eine kleine Dosis versuchen. Ruhe, frische Luft und Ablenkung (Musik, eine Serie, leichte Gespräche) tun oft Wunder.
Vermeide Alkohol. Er verstärkt oft die Wirkung und kann Übelkeit oder Schwindel verschlimmern. Wenn du Medikamente nimmst, sprich mit einer Fachperson, bevor du CBD oder andere Cannabinoide kombinierst.
Hunger ist normal, aber nicht jeder Snack ist gut. Fettige, stark zuckerhaltige Lebensmittel können danach oft schlechter fühlen lassen. Besser: Proteine und komplexe Kohlenhydrate, die länger satt machen und den Blutzucker stabilisieren. Gute Optionen sind Hummus mit Gemüsesticks, Nüsse, Vollkorn-Cracker mit Käse oder ein Joghurt mit Früchten.
Wenn du Lust auf Süßes hast, nimm kleine Portionen statt eine ganze Packung. Portionieren hilft, hinterher weniger zu bereuen. Wärmendes Essen wie eine leichte Suppe oder eine Ofenkartoffel fühlt sich oft besser an als Fast Food.
Bei Edibles gilt: Start low, go slow. Warte mindestens 90–120 Minuten nach der ersten Dosis, bevor du nachnimmst. Viele Ratschläge empfehlen mit 2,5–5 mg THC zu beginnen, wenn du wenig Erfahrung hast. Beschrifte Essbares deutlich und verstaue es sicher, damit Kinder oder Haustiere nicht versehentlich etwas nehmen.
Wenn du regelmäßig konsumierst, plane Mahlzeiten vorher. Iss etwas Leichtes vor dem Konsum: Ein Snack mit etwas Fett und Protein kann das High weniger intensiv machen als auf nüchternen Magen.
Zuletzt: Wenn du dir Sorgen machst, such dir jemanden, der nüchtern ist und bei dir bleibt, bis es dir besser geht. Falls starke Symptome wie Herzrasen oder Verwirrung auftreten und nicht verschwinden, rufe medizinische Hilfe. Meist reicht aber Ruhe, Flüssigkeit und ein passender Snack.
Mehr praktische Infos findest du in Artikeln wie „Optimal Getränke bei zu starkem Cannabis-Konsum“ oder „Was passiert, wenn man einen CBD-Keks isst?“, falls du tiefer in Edibles und Sofort-Hilfe einsteigen willst.
Das Verlangen nach Essen, bekannt als 'Munchies', nach dem Konsum von Cannabis ist ein allseits bekanntes Phänomen. Doch was sollte man essen, wenn man high ist, um Körper und Geist zufrieden zu stellen, ohne nachteilige Effekte zu riskieren? Dieser Artikel bietet einen detaillierten Einblick in optimale Snacks und Mahlzeiten sowie Tipps, um Heißhungerattacken gesund zu managen.
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