Ein Rausch fühlt sich für jeden anders an. Meist beginnt er mit veränderter Wahrnehmung, Gelöstheit oder Unruhe. Bei Cannabis-basierten Produkten ist THC der hauptsächliche Auslöser für das psychoaktive Erlebnis. Andere Cannabinoide wie THCP oder bestimmte HHC-Varianten können stärker wirken und das Gefühl intensiver machen. CBD dagegen verursacht keinen Rausch und kann bei Überdosierung von THC dämpfend wirken.
Beim Inhalieren setzt die Wirkung schnell ein – oft innerhalb Minuten. Bei Esswaren dauert es länger, manchmal bis zu zwei Stunden, weil das THC erst im Magen-Darm-Trakt verarbeitet wird. Wichtige Faktoren sind Dosis, Produktstärke, persönliche Toleranz, Körpergewicht, Mageninhalt und die Kombination mit Alkohol oder Medikamenten. Auch Sortenunterschiede (Sativa vs. Indica) beeinflussen die Erfahrung: Sativa empfinden viele als energetischer, Indica eher entspannend, doch das High hängt vor allem von der Wirkstoffmenge ab.
Erstmal: Panik vermeiden. Atme ruhig und setz dich an einen sicheren Ort. Trink Wasser, aber kein Alkohol. Etwas zu essen hilft oft – einfache Kohlenhydrate oder ein Snack bringen den Stoffwechsel in Schwung. Schwarz- oder Weißpfeffer schnuppern oder ein paar Pfefferkörner kauen ist ein bewährter Hausmitteltrick: Piperin aus Pfeffer kann das Unbehagen mildern. Frische Zitrone oder Zitronensaft wirkt bei manchen Nutzern ebenfalls beruhigend.
CBD-Öl kann gezielt eingesetzt werden, weil CBD die psychoaktiven Effekte von THC teilweise abschwächen kann. Beginne mit einer niedrigen CBD-Dosis und warte 30–60 Minuten auf die Wirkung. Eine kühle Dusche, leichte Bewegung an der frischen Luft oder eine beruhigende Playlist helfen oft gegen Angst und Kreislaufprobleme. Leg dich hin, wenn dir schwindelig ist.
Sollten schwere Symptome auftreten – anhaltendes Erbrechen, Atemnot, Brustschmerzen, starker Verwirrungszustand oder Bewusstseinsverlust – such sofort medizinische Hilfe. Notärzte haben Erfahrung mit Überdosierungen und können schnell helfen.
Vorbeugen ist einfacher als heilen: Fang niedrig an (bei Edibles häufig 2,5–5 mg THC), warte lange genug, bevor du nachlegst, und informiere dich über Wirkstoffe. Mischkonsum mit Alkohol erhöht Risiken deutlich. Lagere Produkte sicher, damit Kinder und Haustiere keinen Zugriff haben.
Kurz gesagt: Versteh, was du nimmst, starte klein, und behalte Orte und Begleitung im Blick. Wenn es doch mal zu stark wird, helfen Ruhe, Flüssigkeit, einfache Nahrung, Pfeffer, Zitrone und gegebenenfalls CBD. Und wenn etwas wirklich ungewöhnlich oder gefährlich wirkt, ruf den Notdienst.
Shatter, ein starkes Cannabis-Konzentrat, hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen. Doch was macht seinen einzigartigen Rausch aus und ist es wirklich eine gute Wahl für Dich? Dieser Artikel taucht tief in die Welt des Shatters ein, erklärt seine Wirkungsweise, Vorteile, Risiken und bietet nützliche Tipps für den verantwortungsvollen Konsum.
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