Starker Alkohol wirkt schneller und intensiver als schwächere Getränke. Das merkst du an rascherer Übelkeit, stärkerer Benommenheit oder heftigerem Kater. Noch wichtiger: Alkohol verändert, wie andere Substanzen im Körper wirken. Wer das versteht, kann Risiken besser einschätzen und sicherer entscheiden.
Alkohol allein beeinträchtigt Reflexe, Urteilsvermögen und Koordination. Kombinierst du ihn mit Cannabis oder starken Cannabinoiden, verstärkt sich oft die Wirkung. Das heißt: Stärkeres Schwindelgefühl, stärkeres Zittern, erhöhte Übelkeit oder Hilflosigkeit. Bei CBD kann die Mischung ruhiger machen, also eine stärkere Müdigkeit auslösen. Das ist kein sicherer Effekt — bei manchen Menschen führt die Kombination zu Übelkeit oder Herzrasen.
Besonders bei hochprozentigen Getränken wie Absinth können zusätzliche Effekte auftreten. Absinth enthält zwar meist kein gefährliches Gift, doch durch den hohen Alkoholgehalt fühlt sich die Wirkung intensiver an. Wenn du Medikamente nimmst, sprich vorher mit einem Arzt: Alkohol verändert die Aufnahme vieler Wirkstoffe und kann Nebenwirkungen verstärken.
Kurz und klar: mische Alkohol nicht leichtsinnig mit anderen Drogen oder Medikamenten. Wenn du trinkst, mach es bewusst: Iss vorher, trinke langsam und wechsle zwischendurch mit Wasser. Wasser hilft nicht sofort gegen Rausch, aber es reduziert Dehydrierung und Kater am nächsten Tag.
Wirst du zu stark beeinträchtigt, dann leg dich hin, trink Wasser oder eine leichte Brühe und vermeide Kaffee — er kann zwar wach machen, erhöht aber oft Herzrasen. Ingwer- oder Zitronentee hilft vielen gegen Übelkeit. Wenn jemand bewusstlos wird, sich übermäßig erbricht oder ungewöhnlich schwer atmet, ruf sofort den Notdienst.
Unterwegs: Fahr nie nach dem Konsum von starkem Alkohol oder nach Kombination mit Cannabis. Warte ausreichend lange und achte auf deine Reaktionsfähigkeit. Kleine Faustregel: Alkoholabbau dauert Stunden, nicht Minuten.
Weitere nützliche Artikel findest du hier: "Die Wirkung von Absinth" erklärt, wenn dich starke Spirituosen interessieren; "Cannabis Wodka" zeigt, wie Alkohol und Cannabis kombiniert werden können (mit Vorsicht); und "Optimale Getränke bei zu starkem Cannabis-Konsum" listet Drinks, die bei zu starkem Rausch helfen können. Schau dir diese Beiträge an, wenn du tiefer einsteigen willst.
Frage dich am Ende immer: Brauche ich das jetzt wirklich? Ein bewusster Umgang schützt dich. Wenn du unsicher bist, nimm lieber eine Pause, trink Wasser und sprich mit Freund*innen oder einer Fachperson.
Ihr habt vielleicht schon von Tequila gehört, aber wusstet ihr, dass es noch stärkere Getränke in Mexiko gibt? Als leidenschaftlicher Liebhaber von kraftvollen Spirituosen war ich auf einer Entdeckungsreise durch Mexiko und habe einige wahre Alkohol-Schätze gefunden. In diesem Beitrag werde ich euch meinen Favoriten vorstellen, der so kräftig ist, dass man ihn fast als Feuerwasser bezeichnen könnte. Bleibt dran, denn ich verspreche euch, dass ihr von diesem Getränk wirklich beeindruckt sein werdet!
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