Nicht jedes High fühlt sich gleich an. Zwei Züge von verschiedenen Produkten oder zwei Arten der Einnahme können völlig unterschiedliche Effekte bringen. Hier erkläre ich, welche Faktoren das beeinflussen und wie du das High besser steuerst.
Erstens: der Wirkstoff. THC erzeugt das klassische psychoaktive High. Varianten wie THCP oder HHC können stärker oder anders wirken, weil ihre Bindung an Rezeptoren im Gehirn variiert. CBD dagegen wirkt nicht psychoaktiv und kann das THC-High dämpfen.
Zweitens: die Sorte. Sativa-Sorten werden oft mit einem „kopflastigen“, anregenden High beschrieben, Indica eher mit einem „körperlichen“, entspannenden Effekt. Das ist aber keine Regel ohne Ausnahmen — Terpene und Kombinationen von Cannabinoiden ändern das Ergebnis.
Drittens: der Aufnahmeweg. Beim Rauchen oder Vapen setzt die Wirkung schnell ein (meist binnen Minuten) und hält einige Stunden an. Edibles brauchen deutlich länger (45–180 Minuten bis zum Wirkungseintritt) und können dafür intensiver und länger wirken.
Viertens: Dosis und Toleranz. Mehr THC heißt nicht immer besser. Wer selten konsumiert, merkt ein High schon bei kleinen Mengen. Regelmäßige Nutzer brauchen oft höhere Dosen, um dieselbe Wirkung zu spüren.
Start klein: Besonders bei Edibles gilt „Start Low, Go Slow“. Warte mindestens zwei Stunden, bevor du nachlegst. Bei Inhalation reicht oft ein bis zwei Züge, kurz warten und dann entscheiden.
Kenne die Inhaltsstoffe: Schau auf Produktetiketten nach THC-, THCP- oder HHC-Angaben und nach Terpenen. Wer ein eher ruhiges Gefühl will, sucht nach Myrcen; für mehr Energie könnten Limonen oder Pinen hilfreich sein.
Mische vorsichtig: Alkohol oder andere Drogen verstärken und verändern das High. Wer vermeiden will, dass etwas außer Kontrolle gerät, konsumiere nur eine Substanz und in niedriger Dosis.
Sollte das High zu stark werden: Ruhe finden, Wasser trinken, etwas Zuckerhaltiges essen und frische Luft helfen oft. Schwarzer Pfeffer kann manchen Menschen das High mildern. CBD in niedriger Dosis kann psychoaktive Effekte abschwächen, aber probiere das am besten zuerst in einer sicheren Umgebung.
Dokumentiere Erfahrungen: Notiere Dir Produkt, Menge und Wirkung. So lernst du schnell, welche Kombinationen für dich funktionieren.
Fazit: Ein High hängt von vielen Faktoren ab — Cannabinoide, Sorte, Terpene, Einnahmeweg, Dosis und persönliche Verfassung. Wer das berücksichtigt, kann das Erlebnis besser steuern und Risiken reduzieren.
In meiner neuesten Post diskutiere ich, ob Live Harz einen unterschiedlichen High liefert. Als regelmäßiger Konsument von Cannabis habe ich bemerkt, dass Live Harz eine einzigartige Erfahrung bietet, die von anderen Cannabisprodukten verschieden ist. Ich werde ein paar Aspekte analysieren, die diesen Unterschied erklären könnten, zum Beispiel den höheren Terpengehalt von Live Harz. Verpassen Sie nicht diese interessante Diskussion und entdecken Sie mit mir die Welt des Live Harzes neu.
Mehr© 2025. Alle Rechte vorbehalten.