Wirkungsweise von CBD und anderen Cannabinoiden

Wusstest du, dass dein Körper ein eigenes „Cannabis-System“ hat? Das Endocannabinoid-System (ECS) steuert Schlaf, Schmerz, Appetit und Stimmung. CBD & Co. beeinflussen dieses System indirekt und können so Symptome lindern, ohne dich high zu machen (das ist eher THC).

Wie CBD & Co. im Körper arbeiten

Cannabinoide wie CBD binden nicht unbedingt direkt an die klassischen CB1- oder CB2-Rezeptoren. Stattdessen verändern sie, wie der Körper eigene Botenstoffe nutzt. Das kann Entzündungen reduzieren, Schmerzsignale abschwächen und das Nervensystem beruhigen. THC wirkt anders: es bindet stärker an CB1 und erzeugt das psychoaktive Gefühl.

Es gibt auch neuere Cannabinoide (z. B. HHC, THCP, HHCP), die leicht unterschiedliche Wirkprofile haben. Manche sind stärker wirksam, andere weniger psychoaktiv. Unterschiede sind oft in Potenz, Bindungsstärke an Rezeptoren und Nebeneffekten zu finden.

Praxis: Anwendung, Einsetzen und Dosierung

Die Art der Anwendung bestimmt, wie schnell und wie lange CBD wirkt. Inhalieren wirkt fast sofort, sublingual (Öl unter der Zunge) in 15–45 Minuten, Edibles brauchen 30–120 Minuten, wirken aber länger. Cremes und Salben wirken vorwiegend lokal bei Gelenkschmerzen oder Arthritis, da sie kaum in den Blutkreislauf gelangen.

Dosierungs-Regel: Starte niedrig und steigere langsam. Viele fangen mit 5–10 mg CBD pro Tag an und erhöhen schrittweise. Bei stärkeren Beschwerden werden oft höhere Dosen genutzt, aber hier gilt: nicht überstürzt erhöhen. Beobachte Wirkung und Nebenwirkungen.

Sicherheit: CBD kann mit bestimmten Medikamenten interagieren (z. B. Blutverdünner) — sprich mit deinem Arzt, wenn du Medikamente nimmst. Achte auf Qualitätsprodukte mit Laborzertifikat, klarer Inhaltsangabe und ohne Verunreinigungen.

Praktische Tipps: Für Gelenk- oder Muskelprobleme kann eine kombinierte Anwendung sinnvoll sein — z. B. morgens ein Öl, abends eine CBD-Creme lokal einmassieren. Bei Haustieren gilt: noch vorsichtiger dosieren und immer den Tierarzt fragen; Tiere reagieren empfindlicher als Menschen.

Wenn jemand zu stark high ist: Ruhe, Wasser und Ablenkung helfen. Schwarzer Pfeffer (ein paar Körner riechen) wird oft genannt, weil Piperin beruhigend wirken kann. Bei starken Problemen medizinische Hilfe suchen.

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Was ist THCV und was macht es?

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