CBD für Hunde: Was du wissen musst

Wusstest du, dass immer mehr Hundehalter CBD ausprobieren, um Schmerzen, Angst oder Unruhe zu mildern? Bevor du loslegst: CBD ist kein Wundermittel, aber richtig eingesetzt kann es deinem Hund helfen. Hier findest du klare, praktische Tipps zur Sicherheit, Dosierung und Auswahl von Produkten.

Sicherheit zuerst: Was beachten?

Sprich zuerst mit dem Tierarzt, besonders wenn dein Hund Medikamente bekommt. Manche Wirkstoffe können sich gegenseitig beeinflussen. Achte außerdem auf Produkte, die speziell für Tiere gekennzeichnet sind und einen niedrigen THC-Gehalt haben — ideal sind THC-freie Präparate oder solche mit sehr geringen THC-Werten (in der EU oft <0,2%). Billige Produkte ohne Laboranalyse meiden: Labortests (COA) zeigen Herkunft, CBD-Gehalt und mögliche Schadstoffe.

Beobachte deinen Hund nach der ersten Gabe genau: Appetit, Energie, Koordination und Stuhlgang. Leichte Müdigkeit oder veränderter Appetit sind mögliche Nebenwirkungen. Schwere Reaktionen sind selten, aber melde sie dem Tierarzt sofort.

Dosierung und Anwendung – praktisch und sicher

Jeder Hund ist anders: Gewicht, Alter, Zustand und Empfindlichkeit spielen eine Rolle. Eine bewährte Vorgehensweise ist "low and slow" — also niedrig anfangen und langsam steigern. Ein gängiger Startwert ist etwa 0,05–0,1 mg CBD pro kg Körpergewicht einmal täglich. Nach einigen Tagen kannst du schrittweise auf 0,1–0,25 mg/kg zwei Mal täglich erhöhen, bis die gewünschte Wirkung eintritt. Notiere die Dosis und die Reaktion deines Hundes, so findest du schnell die passende Menge.

Verabreiche CBD-Öl am besten direkt in den Mund oder vermischt mit einem Leckerli oder Futter. Öle erlauben die genaueste Dosierung. Kapseln oder fertige Leckerli sind praktisch, aber die Mengen sind seltener individuell anpassbar. Achte auf Geschmack: Viele Hunde mögen Hanfgeschmack nicht — ein kleines Stück Wurst oder Käse hilft oft.

Worauf du beim Kauf achten solltest: Vollspektrum-Öle enthalten mehrere Cannabinoide und Terpene; sie können stärker wirken, enthalten aber eventuell Spuren THC. Isolate enthalten nur CBD und sind oft gut verträglich. Wichtig sind klare Zutatenlisten, Zertifikate (COA) und ein Hersteller, der transparent ist.

Beobachte und passe an: Wenn dein Hund ruhiger und beweglicher wirkt, hast du wahrscheinlich die richtige Dosis gefunden. Keine Wirkung nach ein bis zwei Wochen? Erhöhe die Dosis langsam oder sprich erneut mit dem Tierarzt. Vermeide Selbstversuche mit humanen Produkten, die oft zu hoch dosiert sind.

Kurz gesagt: CBD kann eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn du vorsichtig vorgehst, auf Qualität achtest und mit dem Tierarzt sprichst. So gibst du deinem Hund die besten Chancen, von CBD zu profitieren — ohne unnötige Risiken.

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