Bist du zu high und suchst schnelle Hilfe? Ein falscher Bissen oder zu viele Edibles können unangenehm werden. Gute Nachricht: Mit ein paar einfachen Lebensmitteln und Tricks beruhigst du Körper und Kopf oft schnell wieder.
Zuerst kurz innehalten: Atme ruhig, setz dich oder leg dich hin und trink etwas Wasser. Panik verschlimmert das Gefühl, also bleib so ruhig wie möglich. Dann kannst du gezielt essen oder trinken — das wirkt oft besser als nur abzuwarten.
Schwarzer Pfeffer: Klingt komisch, hilft aber. Einfach ein bis zwei Pfefferkörner zwischen den Zähnen kauen oder in den Mund nehmen. Viele berichten, dass der Rausch dadurch abnimmt — vermutlich wegen Terpenen, die das Gehirn beruhigen.
Zitrusfrüchte: Ein Stück Zitrone oder Orangenscheibe wirkt erfrischend und kann die Wahrnehmung klären. Du kannst auch etwas Zitronensaft in Wasser geben und langsam trinken.
Ingwer: Gegen Übelkeit ist Ingwertee oder ein kleines Stück frischer Ingwer sehr praktisch. Er beruhigt den Magen und fühlt sich warm und wohltuend an.
Brot, Cracker oder Toast: Neutrale Kohlenhydrate helfen, wenn dir schwindelig ist oder der Magen rebelliert. Eine Scheibe Toast oder ein paar Cracker geben Stabilität, ohne zu belasten.
Fette und Proteine: Erdnussbutter, Käse oder Joghurt geben dem Körper etwas Substanz und können das unangenehme Gefühl im Kopf reduzieren. Besonders nach Edibles hilft ein kleiner Snack mit Fett, um den Rausch zu stabilisieren.
Brühe oder Suppe: Warm und salzig beruhigt sie Kreislauf und Magen. Ideal, wenn du fröstelig oder schwach bist.
Kein Koffein und kein Alkohol. Beides kann Herzrasen und Angst verstärken. Große Mengen Zucker sind auch nicht ideal — ein kleiner Löffel Honig kann kurz helfen, aber zuviel Zucker kann dich nervös machen.
CBD-Öl kann die psychoaktive Wirkung von THC abschwächen. Wenn du CBD zu Hause hast, können ein paar Tropfen helfen. Achte auf Dosierung und Qualität.
Geduld ist wichtig: Vor allem bei Edibles dauert alles länger. Nimm nicht noch mehr, wenn die Wirkung verzögert kommt. Ruhe, Flüssigkeit und kleine Snacks sind die besten Verbündeten.
Wann zum Arzt: Wenn du starke Brustschmerzen, Atemnot, wiederholtes Erbrechen, Bewusstseinsverlust oder anhaltende Verwirrung hast, such sofort medizinische Hilfe oder ruf den Notdienst an.
Kleiner Bonus-Tipp: Leg dir künftig Wasser, Zitrone, Brot und Ingwer bereit, bevor du konsumierst. So bist du vorbereitet und der nächste Rausch bleibt kontrolliert.
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Als Mensch, der gerne mal einen Joint raucht, frage ich mich oft, ob ich essen muss, wenn ich high bin. Müssen wir wirklich immer dem Verlangen nach Munchies nachgeben? In diesem Artikel gehen wir dieser Frage auf den Grund. Wir sprechen über Cannabis und Appetit, geben aber auch Tipps für gesunde Snacks. So können wir das nächste High genießen, ohne danach ein schlechtes Gewissen zu haben.
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