HHC und Verkehrssicherheit: Was du über Fahrtauglichkeit und Cannabinoid-Wirkung wissen musst

Wenn du HHC, ein synthetisches Cannabinoid, das ähnlich wie THC wirkt, aber rechtlich anders eingestuft ist. Auch bekannt als Hexahydrocannabinol, ist es in vielen Produkten wie Disposables oder Lutscher zu finden, dann solltest du wissen: HHC beeinflusst deine Fahrtauglichkeit – und zwar genauso wie THC. Du musst nicht high sein, um nicht fahrtüchtig zu sein. Die Polizei misst nicht, wie du dich fühlst. Sie misst, ob du unter einer Substanz stehst, die deine Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt. Und HHC gehört dazu.

CBD, ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das keine Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt. Auch bekannt als Cannabidiol, wird es oft als sicher für Fahrer beworben – und das stimmt auch. Aber HHC ist nicht CBD. HHC bindet an dieselben Rezeptoren im Gehirn wie THC, verändert die Wahrnehmung, verlangsamt Reaktionen und kann das Risiko von Fehlentscheidungen im Straßenverkehr erhöhen. Selbst bei niedrigen Dosen. Selbst wenn du denkst, du bist "nur entspannt". Studien zeigen: Wer HHC konsumiert, hat deutlich längere Bremswege, schlechtere Koordination und eine reduzierte Fähigkeit, plötzliche Bewegungen zu erkennen – genau die Dinge, die du brauchst, um sicher Auto zu fahren.

Du kannst nicht einfach sagen: "Ich trinke nur ein bisschen." Die Wirkung von HHC variiert stark – von Produkt zu Produkt, von Person zu Person. Ein Lutscher mit 10 mg HHC wirkt bei einem 70-Kilo-Mann anders als bei einem 50-Kilo-Mann. Und die Wirkung hält bis zu 8 Stunden an. Das bedeutet: Selbst wenn du es abends genommen hast, kannst du am nächsten Morgen noch nicht fahrtüchtig sein. Und das ist kein Mythos. In Deutschland gilt: Wer unter psychoaktiven Substanzen steht, ist nicht fahrtüchtig – egal ob legal oder illegal. Die Polizei kann dich kontrollieren, einen Bluttest verlangen und dich mit einer Anzeige wegen Fahruntüchtigkeit konfrontieren. Die Strafe? Geld, Punkte, Führerscheinentzug – und das, obwohl du dachtest, HHC sei "legal".

Was du wirklich brauchst, ist Klarheit. THC, das bekannteste psychoaktive Cannabinoid aus Hanf, das direkt die Fahrtauglichkeit beeinträchtigt. Auch bekannt als Tetrahydrocannabinol, ist es in Deutschland verboten – und HHC ist ihm chemisch sehr ähnlich. Beide verändern deine Wahrnehmung. Beide verlangsamen deine Reaktionen. Beide sind in der Fahrtüchtigkeitsprüfung gleichwertig. Du kannst nicht sagen: "Ich nehme doch nur HHC, kein THC." Die Wirkung ist fast identisch. Und die Gesetze behandeln sie auch so.

Wenn du HHC nutzt – ob als Vape, Lutscher oder Öl – dann fahr nicht. Punkt. Kein "vielleicht", kein "nur kurz", kein "ich fühle mich okay". Dein Körper reagiert anders als dein Verstand. Und im Straßenverkehr zählt nur, was dein Körper wirklich kann – nicht was du denkst. Die Artikel unten zeigen dir genau, wie HHC wirkt, wie lange es im Körper bleibt, wie du es sicher verwendest – und warum du es niemals mit dem Führerschein verbinden solltest. Hier geht es nicht um Angstmacherei. Es geht um deine Sicherheit. Und um die der anderen.

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