Plötzlich Heißhunger? Das passiert schnell nach Cannabis oder THC-haltigen Produkten. Hier bekommst du klare, praktische Tipps: welche Snacks sinnvoll sind, wie Edibles sicher eingesetzt werden und wie du zu starkes High schnell mildern kannst.
Greif nicht automatisch zu Süßigkeiten. Gute Alternativen füllen den Magen länger und verhindern, dass du später wieder Hunger bekommst. Beispiele, die ich oft empfehle:
Diese Snacks geben Energie, ohne den Blutzucker hochzutreiben. Dadurch bleibt der Heißhunger in Schach.
Bei essbaren Produkten (Edibles) heißt die goldene Regel: klein anfangen. Warte immer mindestens 60–120 Minuten auf die Wirkung, bevor du nachlegst. Viele Probleme entstehen, weil Leute zu schnell nachnehmen.
Tipps zur sicheren Nutzung von Edibles:
Wenn du Getränke suchst, die helfen, probier Wasser, Ingwertee oder eine leichte Gemüsebrühe. Süße Limonaden können zwar kurzfristig gefallen, führen aber oft zu späterem Crash.
Was tun, wenn du zu high bist? Atme tief durch und bleib ruhig. Trinken hilft – vorzugsweise Wasser. Schwarzer Pfeffer kann unerwartet beruhigend wirken (einige Nutzer berichten, dass Pfefferaroma die Angst mindert). CBD-Öl kann den THC-Rausch abschwächen; achte aber auf Qualität und Dosierung.
Weitere praktische Hinweise:
Kurz gesagt: Mit der richtigen Snack-Wahl, bedacht dosierten Edibles und ein paar Sofortmaßnahmen lässt sich Munchies gut kontrollieren. Probier verschiedene Optionen aus und finde, was für dich zuverlässig wirkt.
Als Mensch, der gerne mal einen Joint raucht, frage ich mich oft, ob ich essen muss, wenn ich high bin. Müssen wir wirklich immer dem Verlangen nach Munchies nachgeben? In diesem Artikel gehen wir dieser Frage auf den Grund. Wir sprechen über Cannabis und Appetit, geben aber auch Tipps für gesunde Snacks. So können wir das nächste High genießen, ohne danach ein schlechtes Gewissen zu haben.
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