Fühlst du dich nach CBD-Öl müde oder hast Durchfall nach einem Gummibärchen? Nebenwirkungen kommen vor – auch bei vermeintlich harmlosen Produkten wie CBD-Cremes oder Edibles. Hier bekommst du klare, nützliche Infos: welche Beschwerden auftauchen können, wie du sie vermeidest und wann du besser zum Arzt gehst.
Typische Nebenwirkungen bei Cannabinoiden sind:
So reduzierst du das Risiko: Starte immer mit einer sehr niedrigen Dosis und steigere langsam („start low, go slow“). Achte bei Edibles auf die verzögerte Wirkung – warte mindestens zwei Stunden, bevor du nachlegst. Bei stärkeren oder weniger erforschten Cannabinoiden wie HHC oder THCP ist Vorsicht geboten: die Wirkung kann stärker oder länger sein als bei CBD.
Cannabinoide können Medikamente beeinflussen, die über Leberenzyme (CYP450) abgebaut werden. Wenn du Blutverdünner, Antidepressiva oder Antiepileptika nimmst, sprich zuerst mit deinem Arzt. Schwanger oder stillend? Dann vermeide Cannabinoide, das ist die sicherste Wahl.
Bei Hunden und anderen Haustieren gelten eigene Regeln: Tiere reagieren oft empfindlicher. Beginne mit winzigen Dosen, benutze tiergerechte Präparate und kläre die Anwendung mit dem Tierarzt. Symptome bei Überdosierung können starke Lethargie, Koordinationsprobleme oder Erbrechen sein – dann sofort Tierarzt kontaktieren.
Topische Produkte wie CBD-Cremes verursachen meist weniger systemische Nebenwirkungen, können aber lokal zu Hautreizungen oder Allergien führen. Teste neue Cremes zuerst an einer kleinen Hautstelle.
Reisen mit CBD? Prüfe Gesetze im Zielland und die Flugbestimmungen. Manche Produkte enthalten Spuren von THC – das kann rechtliche Probleme geben. Bei Flugreisen empfiehlt sich eine offene Kommunikation mit der Airline und das Mitführen von Produktetiketten.
Wann zum Arzt? Such sofort Hilfe bei Atemnot, starkem Herzrasen, Ohnmachtsgefühlen oder schweren allergischen Reaktionen. Wenn Nebenwirkungen länger anhalten oder deine tägliche Funktion beeinträchtigen, lass es medizinisch abklären und sprich über Alternativen oder Anpassung der Dosis.
Kurz gesagt: Cannabinoide können helfen, haben aber Nebenwirkungen. Informiere dich vorab, fang klein an und beobachte deinen Körper. Bei Unsicherheit: Frag einen Arzt oder Apotheker – so vermeidest du unnötige Risiken.
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