Vaping kann einfacher sein, als viele denken — wenn du die Basics kennst. Hier erfährst du schnell, wie du das richtige Gerät findest, welche Liquids passen und worauf du bei Cannabinoiden wie CBD, HHC oder THCP achten musst. Kurz, klar und praktisch.
Wähle zuerst deinen Stil: MTL (Mund-zu-Lunge) für den rauchähnlichen Zug oder DTL (Direkt-zu-Lunge) für größere Wolken. Einsteiger sind mit Pod-Systemen und festen Wattzahlen besser aufgehoben; fortgeschrittene Nutzer greifen zu modifizierbaren Mods mit einstellbarer Leistung.
Akku-Sicherheit ist wichtig: Nutze nur Originalakkus, lade mit einem passenden Ladegerät und achte auf sichtbare Schäden an der Batterie. Tausche Akkus bei Aufblähungen oder Beschädigung sofort aus. Verwende keine Geräte mit feuchten oder defekten Anschlüssen.
Wechselspulen (Coils) regelmäßig: Ein verbrannter Geschmack heißt, die Coil ist durch. Saubere Tanks und regelmäßiges Ausspülen verlängern die Lebensdauer und verbessern den Geschmack.
Liquid-Grundlagen: PG sorgt für Throat-Hit und Aroma, VG für Dampfvolumen. Für MTL empfehle ich 50/50 oder 40/60 (VG/PG); für DTL eher 70/30. Nic-Salts sind für niedrige Wattzahlen gedacht, Freebase für offene Systeme.
Beim Vapen von Cannabinoiden gilt: Qualität vor Preis. Kaufe nur labortestbare Produkte mit klaren Angaben zu Gehalt und Inhaltsstoffen. Cannabinoide wie CBD, HHC, HHC-O oder THCP wirken unterschiedlich und benötigen unterschiedliche Konzentrationen.
Dosiere langsam: Starte mit niedrigen Konzentrationen und warte 20–30 Minuten, bevor du nachlegst. Bei starken Cannabinoiden (z. B. THCP) reichen oft schon kleine Mengen. Schreibe dir ein Protokoll: Menge, Konzentration und Wirkung helfen bei der richtigen Einstellung.
Kombinationen: Mische nicht wahllos verschiedene Cannabinoide oder mit Nicotin-Liquids, wenn du die Wirkung nicht kennst. Manche Kombinationen verstärken Effekte, andere erzeugen unerwünschte Nebenwirkungen.
Rechtliches & Gesundheit: Vapen ist nicht für Minderjährige, Schwangere oder Menschen mit ernsthaften Herz- oder Atemwegserkrankungen geeignet. Informiere dich über lokale Gesetze zu Cannabinoiden — sie unterscheiden sich stark.
Praktische Fehler, die du vermeiden solltest: falsche Wattzahl (zu hoch = verbrannter Geschmack), unsaubere Tanks, ungeprüfte Liquids und unsichere Akkus. Kleine Routine-Checks vor dem Dampfen sparen Frust und Risiko.
Wenn du unsicher bist, fang mit einem getesteten CBD- oder Nikotin-Produkt an und arbeite dich vor. Vaping kann bequem und kontrollierbar sein — solange du verantwortungsbewusst wählst und dosierst.
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