CBD-Dosierung: Wie viel CBD ist sinnvoll?

Viele stehen vor der Frage: Wie viel CBD soll ich nehmen? Die richtige Dosis hängt von Produkt, Körpergewicht, Beschwerden und Ziel ab. Hier bekommst du klare, praktische Regeln, mit denen du sicher anfangen und die Dosis schrittweise anpassen kannst.

Wie du die richtige Anfangsdosis findest

Fang niedrig an: 5–10 mg CBD pro Tag sind ein guter Startpunkt. Bleibt die Wirkung aus, erhöhe alle 3–7 Tage um 5 mg, bis du die gewünschte Wirkung spürst. Diese Methode nennt man "start low, go slow" und minimiert Nebenwirkungen.

So rechnest du die Dosis beim Öl aus: Schau auf die Flasche nach der Gesamtzahl mg (z. B. 1000 mg). Teile diese Zahl durch die Zahl der Tropfen (10 ml ≈ 200 Tropfen). Beispiel: 1000 mg / 200 Tropfen = 5 mg pro Tropfen. Dann nimmst du einfach entsprechend viele Tropfen.

Bei Gummis steht die Dosis direkt drauf — sie sind praktisch, weil du genau weißt, wie viel mg du zu dir nimmst. Bei Esswaren dauert die Wirkung länger (30–90 Minuten), also nicht sofort nachlegen.

Spezialfälle: Schmerzen, Cremes und Tiere

Bei chronischen Schmerzen greifen viele Anwender zu 20–40 mg pro Tag, aufgeteilt auf morgens und abends. Manche berichten von besserer Wirkung mit 40–100 mg täglich; solche hohen Dosen sollten aber mit einem Arzt abgesprochen werden.

Topische Produkte (Cremes, Salben) rechnest du nicht in mg/kg wie bei innerlicher Einnahme. Trage eine kleine Menge auf die betroffene Stelle auf, 2–3 Mal täglich, und beobachte die Linderung. Mehr Infos zur Anwendung bei Arthritis findest du im Artikel „Hilft CBD-Creme bei Arthritis?“.

Für Hunde gilt: sehr konservativ starten. Eine übliche Faustregel ist 0,05–0,1 mg CBD pro kg Körpergewicht pro Dosis, zweimal täglich. Bei Bedarf langsam bis 0,5 mg/kg steigern. Besprich die Dosierung mit dem Tierarzt und lies unseren Beitrag „Wie CBD-Öl Hunden Wohlbefinden Bringt“ für Details.

Wichtig: CBD kann Wechselwirkungen haben, z. B. mit Blutverdünnern oder bestimmten Antidepressiva. Müdigkeit, trockener Mund oder Durchfall sind mögliche Nebenwirkungen. Lies auch unseren Artikel „Kann man zu viel CBD CBG einnehmen?” für Warnhinweise.

Noch ein Tipp: Prüfe die Konzentration in Produkten — „CBD-Konzentrationen: Was gilt als hochdosiert?” erklärt, wie du hohe von niedrigen Dosierungen unterscheidest. Wenn du gezielt Schmerzen behandeln willst, schau dir unsere Empfehlungen zu Ölen und Gummis an: „Die besten CBD-Öle und -Gummibärchen gegen Schmerzen”.

Kurz gefasst: Starte niedrig, erhöhe langsam, beobachte Wirkung und Nebenwirkungen. Bei Unsicherheit frag Arzt oder Tierarzt. So findest du die passende CBD-Dosis ohne unnötiges Risiko.

Sind 50 mg CBD-Gummis zu viel?

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Dieser Artikel untersucht, ob eine Dosierung von 50 mg CBD in Gummibärchenform als zu hoch angesehen werden kann. Es werden grundlegende Informationen über CBD, seine potenziellen Nebenwirkungen und die richtige Dosierung gegeben. Leser erfahren, wie sich unterschiedliche Dosierungen auf den Körper auswirken können und welche Tipps bei der Auswahl von CBD-Produkten beachtet werden sollten.

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